Geschichte, Geschichten ...    in der Leopoldstadt
Informationen und News aus der Leopoldstadt - 1020-wien.at
12.01.2016 Kategorie: Geschichte
11.05.2016 Kategorie: Geschichte
09.01.2016 Kategorie: Geschichte
07.03.2016 Kategorie: Geschichte
04.04.2017 Kategorie: Österreich Serien
03.01.2016 Kategorie: Geschichte
27.03.2017 Kategorie: Österreich Serien
21.03.2017 Kategorie: Geschichte
Orte der Geschichte ...    in der Leopoldstadt
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20.02.2016 Kategorie: Geschichte
05.01.2016 Kategorie: Geschichte
Praterstraße - Praterstrasse - Wien Leopoldstadt - 2. Bezirk - Wien
Fast 100 Jahre nach der Öffnung des Praters
bekam sie 1862 ihren heutigen Namen:
Die Praterstraße
Der Komponist des Donauwalzers - der heimlichen österreichischen Hymne - Johann Strauß Sohn, lebte von 1863 bis 1870 in der ehemaligen Jägerzeile. Auch Dr. Karl Renner, zweimaliger Republikbegründer, Bundespräsident und Staatskanzler, war bis 1934 Bewohner der Praterstraße. Die Wiener Theaterszene residierte fast geschlossen hier, angefangen vom Schauspieler und Dramatiker Ferdinand Raimund über Johann Nestroy, Theaterdichter, Sänger und Schauspieler bis hin zur wohl berühmtesten Volksschauspielerin ihrer Zeit, Josefine Gallmeyer und Arthur Schnitzler, wurde in der Praterstraße 16 geboren.
Praterstraße - Praterstrasse - Wien Leopoldstadt - 2. Bezirk - Wien
Die ca. 1 km lange Praterstraße verbindet die Altstadt von der Schwedenbrücke über den Donaukanal aus mit dem Praterstern, einem der größten Verkehrsknotenpunkte der Stadt, und dem Wiener Prater sowie auch zur Reichsbrücke.
13.08.2016 Kategorie: Österreich Serien
20.03.2017 Kategorie: Österreich Serien
20.03.2017 Kategorie: Österreich Serien
Persönlichkeiten...    in der Leopoldstadt
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Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.

steinedererinnerung.net

 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Johann Strauss
Wohnung
W i e n   M u s e u m
Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er lebte in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile in den Jahren 1863 bis 1870.
Die wichtigste mit dem Haus Nr. 54 verbundene Komposition ist das als "inoffizielle österreichische Hymne" bezeichnete Opus 314, der Walzer "An der schönen blauen Donau".
Zu den zahlreichen Exponaten der Musikerwohnung gehört eine kostbare Amati-Geige, welche einem Zertifikat von 1911 zufolge aus dem Besitz des Walzerkönigs stammt.
Praterstraße 54, 1020 Wien
Telefon: +43 (0)1 214 01 2
E-Mail: office@wienmuseum.at 
www.wienmuseum.at
 
 
Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
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Ziel über Kirche, Orden und Klöster
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Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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