Die politische Karikatur - Alles ist Kunst
Mit Link auf die jeweiligen Artikel in 1020-wien und Quellenangaben
Karikaturen sind meist eine bildliche Form der Satire, die sich als parteiische Kritik an bestehenden Werten oder politischen Verhältnissen versteht und oft als „Waffe“ in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen verwendet wird. Die Karikatur übertreibt bewusst, spitzt zu und verzerrt charakteristische Züge eines Ereignisses oder einer Person, um durch den aufgezeigten Kontrast zur Realität und die dargestellten Widersprüche den Betrachter der Karikatur zum Nachdenken zu bewegen. Oftmals nimmt die Karikatur zu einem aktuellen Sachverhalt sarkastisch-ironisch Stellung. Wesentliche Fehler und Mängel der dargestellten Person (z. B. eines Politikers) oder des dargestellten Objektes oder Ereignisses werden aufgedeckt und durch die Art und Weise der meist zeichnerischen Präsentation der Lächerlichkeit preisgegeben.
© Schwarwel
"Feindbild: Anschlag von Köln zeigt, wie weit sich Einzelne radikalisieren können"
Quelle: http://www.schwarwel.de/karikaturen-oktober-2015/  © Schwarwel
Die Karikatur kann mehr satirisch oder eher humoristisch ausgerichtet sein, je nachdem, ob sie ihr Opfer völlig verurteilt und lächerlich macht oder – als bloße Witzzeichnung – nur einige Mängel mit leiser Ironie kommentieren will. Am verbreitetsten ist die personale Individualkarikatur. Oft werden bekannte Politiker karikiert, die vom Karikaturisten individuelle, unverwechselbare Gesichtszüge, Gestalt- oder Kleidungsmerkmale erhalten, so dass die dargestellte Person eindeutig identifizierbar ist. Bestimmte Merkmale des Politiker-Gesichts – die Haarform, eine lange Nase, ein markantes Kinn etc. – werden übertrieben dargestellt, um die Wiedererkennbarkeit zu erhöhen. Ergänzende typische Attribute sorgen für die allgemeine Wiedererkennbarkeit der karikierten Person. Bekannte Karikaturisten wie Horst Haitzinger, Frank Hoppmann oder Bernhard Prinz charakterisieren dabei ihre „Opfer“ durch ihre persönliche stilistische Note.
Karikaturen in 1020-wien.at
Karikaturen in Politisches Tagesgeschehen
Ohne Worte Debakel  ©  Snorre
"Ohne Worte Debakel"  ©  Snorre
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 16. 10. 2017 in 1020-wien.at
"Lieber Noch-Kanzler Christian Kern!"
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 16. 10. 2017 in 1020-wien.at
"Mehrheit will Christian Kern verhindern"
"Christian, Oh Christian, Sag uns, dass Du keine Fata Morgana bist!"
Quelle: google.at  © Oliver Schopf - www.oliverschopf.com
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 16. 10. 2017 in 1020-wien.at
"Erstmals verliert ein SP-Kanzler Platz 1"
Quelle: jungefreiheit.de/karikaturen-2014/
Zum Artikel vom 18. Juli 2016
"Nach Frauenquote brauchen wir nicht auch noch Migrationsquote
"
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 8. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Community- Polizei": Sicherheitsbürger gesucht!
"
Quelle: http://politikforen.net/archive/index.php/t-151197-p-23.html
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 18. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Erdogan katapultiert Türkei mit Todesstrafe-Drohung aus EU-Wertekonsens
"
Quelle: https://plus.google.com/+Africasiaeuro-Austria/posts
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 1. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Zeugnis für Rot-Grün rät von Fortführung der Koalition ab
"
"Nochmal davongekommen"
Karikatur von Heiko Sakurai.
Quelle: http://www.kassandra21.de/2016/05/24/schuetzengraeben/
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 9. 6. 2016 in 1020-wien.at
"Vorwürfe bei Präsidentenwahl werden minutiös geprüft
"
Karikaturen in Nachrichten Europäische Union
Spielverderber - Quelle: http://janson-karikatur.de/tag/wiedereinfuehrung-der-todesstrafe-in-der-tuerkei/
"Spielverderber"
Erdogan hat vor Anhängern die Möglichkeit einer Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei angedeutet. Dazu die Bundesregierung: “Ein Land mit Todesstrafe kann nicht Mitglied der EU sein„
Quelle: http://janson-karikatur.de/tag/wiedereinfuehrung-der-todesstrafe-in-der-tuerkei/
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 5. 8. 2016 in 1020-wien.at
"Verständnis für Erdogan? Nicht in Deutschland
"
Angela Merkel und der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker
an Bord des unseligen "Europäischen Union Dampfers". David Cameron, der
britische Premierminister, springt im letzten Moment von Bord.
Quelle: www.isebrand.com
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 12. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Brexokalypse? No!
"
"Ohne Worte"
Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/tag/franking/
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 12. 7. 2016 in 1020-wien.at
"TTIP: In Brüssel wird ungerührt weiterverhandelt stehen
"
TTIP-Transparenz von Harm Bengen
"TTIP-Transparenz" von Harm Bengen
Quelle: http://de.toonpool.com/cartoons/TTIP-Transparenz_223044
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 8. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Freihandelsabkommen TTIP soll bis Jahresende stehen
"
Quelle: http://de.toonpool.com/cartoons/TTIP_223526 
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 29. 6. 2016 in 1020-wien.at
"Greenpeace warnt vor „politischem Selbstmord“ der EU
"
Quelle: www.voxeurop.eu/de
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 27. 6. 2016 in 1020-wien.at
"Nach „Brexit“ rasch klären, welchen Weg Europa einschlägt
"
Die besten Brexit Karikaturen
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=LyIZyoP94AQ
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 27. 6. 2016 in 1020-wien.at
"England und die Gründe: Ist die Kanzlerin schuld am Brexit?
"
THE DAY AFTER
"THE DAY AFTER"
Quelle: http://janson-karikatur.de/tag/brexit/
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 24. 6. 2016 in 1020-wien.at
"Mehr als eine Million Stimmen für ein zweites Referendum
"
© Schwarwel
TTIP Merkel Zusage von Schwarwel am 4. März 2015
Quelle: http://de.toonpool.com/cartoons/TTIP Merkel Zusage_242300 
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 24. 6. 2016 in 1020-wien.at
"Europa unter deutscher Fuchtel
"
Veröffentlicht am 25. April 2016.
Quelle: http://janson-karikatur.de/tag/ttip/ 
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 2. 5. 2016 in 1020-wien.at
"Freihandelsabkommen: Merkel will TTIP schnell abschließen
"
Schwarwel
*1968, arbeitet und lebt in Leipzig
Alle Karikaturen, Cartoons und Comic-Strips von Schwarwel
sind auf der neuen Karikaturen-Webseite veröffentlicht.
http://schwarwel-karikatur.com
Schwarwel ist Illustrator, Trickfilmer, Karikaturist, Comiczeichner,
Animator, Storyboarder, Drehbuch-Autor, Regisseur, Produzent,
Art Director des Studios Glücklicher Montag
und der Schöpfer von Schweinevogel
sowie Autor und Zeichner des als Tetralogie angelegten
Graphic Novel-Zyklus „SEELENFRESSER“.
 Er moderiert und gestaltet die Radio-Sendung „Kunst+Schund“ auf Radio Blau, ist Veranstalter für Special Events und gibt regelmäßig Zeichen- und Kreativkurse und Workshops. Seine ersten Comicstrips veröffentlichte Schwarwel 1988 und zeichnet seitdem regelmäßig Comics, Cartoons, Karikaturen und Illustrationen für verschiedene Zeitschriften, Magazine, Verlage und Auftraggeber aus Wirtschaft und Kreativbranche, wie bspw. Capital, Cicero, Financial Times Deutschland, Focus, Freie Presse, Hamburger Abendblatt, Handelsblatt, Sächsische Zeitung, taz, Zitty, Klett, Bosworth, KI.KA u. v. w. Von 1996 bis 2006 war er neben Rockstar-Verleger Bela B der Mitherausgeber und verantwortliche Chefredakteur des Comicverlages EEE – Extrem Erfolgreich Enterprises, der wegen seiner Serie „Schweinevogel“ gegründet wurde.
"SCHWEINEVOGEL" © Schwarwel
Von 1993 bis 2011 war er Art Director der Besten Band der Welt: die ärzte, für die er bis auf eine Ausnahme alle Album- und Singlecover und so ziemlich alle Druck- und Websachen schuf. Ausstellungen seiner freien Arbeiten als Maler und Grafiker präsentiert Schwarwel regelmäßig beim Wave Gotik Treffen, in der Kulturfabrik Leipzig und in der Leipziger Moritzbastei. Publikationen von Schwarwel erscheinen beim Verlag Glücklicher Montag. Schwarwel ist Mitglied im Cartoonlobby e. V., bei der IO – Illustratoren Organisation e. V., im ICOM – Interessengemeinschaft Comic e. V. und bei Radio Blau.
Karikaturen in Migrationspolitik und Flüchtlingskrise
© Oliver Schopf - 05. Mai  2015
"Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer"
Quelle:  http://www.oliverschopf.com/html/d_polkar/einzel_e/eu_boote_fluechtlinge.html 
© Oliver Schopf - 05. Mai  2015
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 6. 8. 2016 in 1020-wien.at
"Kurz: Flüchtlinge an EU-Außengrenze stoppen"
EU-Flüchtlingspolitik
EU-Flüchtlingspolitik von Kostas Koufogiorgos 04. Oktober 2013.
Quelle: http://de.toonpool.com/cartoons/EU-Fl%C3%BCchtlingspolitik_209461
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 12. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Unkontrollierter Flüchtlingszuzug - Palmer: Unsere Hilfe wurde missbraucht"
"Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl"
Quelle: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/merkel-koenigreich-karikaturen
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 12. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Viele Europäer fürchten mehr Terror durch Flüchtlingszustrom"
"IS-Härtefall"
Quelle: www.gutefrage.net/versteht-jemand-diese-karikatur
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 1. 7. 2016 in 1020-wien.at
" Kern will Asylwerbern rascher Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen
"
EU erhält den Friedensnobelpreis 2012.
Quelle: www.frieden-und-sicherheit.de/content/zusatzmaterial-sicherheit-europa
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 28. 6. 2016 in 1020-wien.at
" Frontex-Chef besorgt über Verlagerung der Fluchtrouten
"
"Star Wars-Fieber greift um sich"  © Thomas Plaßmann
Quelle: http://www.scoopnest.com/de/user/berlinerzeitung/676794106564255745
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 24. 6. 2016 in 1020-wien.at
"Merkels Willkommenskultur den Remainern den Rest gegeben
"
Quelle: http://mulpix.com/instagram/antifa_fcknzs_fcknpd_refugeeswelcome.html 
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 12. 6. 2016 in 1020-wien.at
" Frontex-Bericht: Schließung der Balkanroute

führte "umgehend" zum Rückgang der Flüchtlingszahlen
"
"Wir schaffen das"
Ein Geschenk an Journalisten und Karikaturisten

"Nein, es schafft uns!"
Quelle: http://pillkahn.de/ 

„Wir schaffen das!“ ist ein von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Bundespressekonferenz am 31. August 2015 in Hinblick auf die Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 geäußerter Ausspruch, der in den Medien und in der politischen Auseinandersetzung weitreichenden Widerhall fand.
Am 5. September 2015 und an weiteren Tagen wie beim CDU-Bundesparteitag am 14. Dezember 2015 wiederholte sie den Satz. Der Satz wurde von Merkel teilweise auch leicht erweitert verwendet. So sagte sie auch „Wir haben schon so viel geschafft, wir schaffen das!“ Bei der Neujahrsansprache am 1. Januar 2016 „Wir schaffen das, denn Deutschland ist ein starkes Land“. Der Satz gilt als Kern-Slogan der „neuen Willkommenskultur“. Er wurde von Medien sehr schnell als positives Signal in der Flüchtlingspolitik Deutschlands rezipiert. So schrieb der Journalist Georg Diez in seiner Kolumne in der Zeitschrift Der Spiegel die Überschrift „Ja, wir schaffen das“.
“Wir schaffen das!”
E.J. Bron, www.ejbron.wordpress.com
Quelle: https://ejbron.wordpress.com/2015/12/28/cartoon-wir-schaffen-das/  
Auch leichte Abwandlungen des Satzes wurden in der Presse genutzt, um Merkels Satz zu unterstützen. So lautet die Überschrift vom Journalisten Walter Wüllenweber im Stern Obergrenze – das schaffen wir nicht. Der Journalist Hans-Georg Damerau verwendete die Überschrift Flüchtlingspolitik – „Wir schaffen das nicht“, um Merkels Flüchtlingspolitik zu unterstützen, da ein Wir schaffen das nicht keine Option sei. Der Journalist Thomas Seifert schrieb in einem Leitartikel im der Wiener Zeitung Wir müssen das schaffen. Der Spruch war aber bald auch Gegenstand von Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik, z. B. durch Umwandlung des Spruchs in sein Gegenteil („Wir schaffen das nicht“), um vorzubringen, dass Deutschlands Aufnahmekapazitäten erschöpft seien. Der Spiegel schrieb am 19. September 2015 Schaffen wir das? Sicher ist, dass Merkel unterschätzt hat, welchen Sog ihre Worte auslösen würden, wie sehr sich Menschen nun angelockt fühlen von dem Versprechen eines besseren Lebens in Deutschland. Anfang Oktober sagte Innenminister Thomas de Maizière „Wir schaffen das nicht ohne Weiteres – das ist schon eine große Anstrengung.“ Im Oktober 2015 verwendete auch der Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer, Mitglied der Grünen, den Satz Wir schaffen das nicht.
"Deutschlands Aufstieg zur Asyl-Weltmacht unter Angela der Wahnsinnigen."
Quelle: http://www.wiedenroth-karikatur.de/Merkel_Diktatur_Wir_schaffen_das
Der Journalist Alexander Marguier bezeichnete Merkel in Bezug auf den Satz in der Zeitschrift Cicero als „Sprücheklopferin“. Der Satz wurde von Kritikern auch weiteren Änderungsformen verwendet. Berthold Kohler schrieb im Oktober 2015 in der FAZ Wir schaffen das, ich kann nicht anders. Der Journalist Theo Sommer wählte am 26. Januar 2016 in seiner Kolumne in der Wochenzeitung Die Zeit die Überschrift „Merkels ‚Wir schaffen das‘ überzeugt nicht mehr“. Hans-Peter Uhl, Bundestagsabgeordneter der CSU, sagte im Januar 2016 Wir schaffen das so nicht. Peter Tomaschko, Landtagsabgeordneter der CSU in Bayern, sagte im Januar 2016 Wir schaffen das nicht mehr. Das morgenweb schrieb im Januar 2016 Wir schaffen das – aber nicht so. Ende Februar 2016 titelte die Kronen Zeitung Jetzt warnt Schäuble: Weniger Flüchtlinge, sonst schaffen wir das nicht und zitierte Finanzminister Wolfgang Schäuble mit den Worten
Sonst schaffen wir das nicht mehr ...
Zur Erinnerung:
Bob der Baumeister
"Bob der Baumeister"
Quelle: http://library.skema.edu
Premiere der ersten Folge war im April 1999 auf BBC One.
Bob der Baumeister betreibt einen Bauhof in Bobhausen.
Bob und sein Team sind immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden.
Die zweifelnde Frage „Können wir das schaffen?“ („Can we fix it?“)
wird meist im Chor mit einem zuversichtlichen
 „Yo, wir schaffen das!“ („Yes we can!“) beantwortet.
Karikaturen in Nachrichten Europa 2016
"ERDO GUN IN SYRIA"
Karikatur von Marian Kamensky.
Quelle: http://www.toonpool.com/cartoons/ERDO GUN IN SYRIA_276335
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 27. 8. 2016 in 1020-wien.at
" Türkei greift in Syrien Ort unter kurdischer Kontrolle an
"
Wir schaffen das! .... Neuauflage... -  Karikatur von Heiko Sakurai
"..Wir schaffen das! .... Neuauflage..." Karikatur von Heiko Sakurai.
Quelle: https://twitter.com/muschelschloss/status/648869872965931008
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 22. 8. 2016 in 1020-wien.at
" Merkel ist überzeugt, dass wir das schaffen
"
"Ohne Worte"
Quelle: http://archiv.cicero.de/karikaturen/merkel-macht-den-boehmermann-trick
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 19. 8. 2016 in 1020-wien.at
" Merkel geht auf Erdogan zu
"
Quelle: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/merkel-koenigreich-karikaturen
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 2. 8. 2016 in 1020-wien.at
" Nur acht Prozent glauben wir schaffen das!
"
Quelle: www.e-hausaufgaben.de/Thema-164118-Karikatur-Tuerkei.php
"Das rote Tuch"
Quelle: www.e-hausaufgaben.de/Thema-164118-Karikatur-Tuerkei.php
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 2. 8. 2016 in 1020-wien.at
" EU sitzt auf dem längeren Ast als die Türkei
"
© Schwarwel
"Nach Kritik an Flüchtlingspolitik: Merkel hält an Grundrecht auf Asyl fest"
Quelle: http://www.schwarwel.de/karikaturen-oktober-2015/  © Schwarwel
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 31. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Seehofer greift Merkel an: So wie bisher schaffen wir das nicht!
"
Quelle: http://de.toonpool.com/cartoons/Fl%C3%BCchtlingskrise_254968 
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 28. 6. 2016 in 1020-wien.at
"Merkel: Wir schaffen das!
"
© Schwarwel
"Ohne Worte"
Quelle: http://www.schwarwel.de/karikaturen-oktober-2015/  © Schwarwel
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 27. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Türkei: 45 Zeitungen und 16 TV- Sender geschlossen
"
"Ungläubige, hört die Signale..."
"Ungläubige, hört die Signale..."
Quelle: http://politikforen.net/archive/index.php/t-141101-p-2.html
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 26. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Erdoğan verrechnet sich ums Hundertfache
"
Mentales Training mit Recep Erdowahn - Quelle: http://janson-karikatur.de/tag/wiedereinfuehrung-der-todesstrafe-in-der-tuerkei/
"Mentales Training mit Recep Erdowahn"
Quelle: http://janson-karikatur.de/tag/wiedereinfuehrung-der-todesstrafe-in-der-tuerkei/
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 26. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Erdogan zur Todesstrafe: Das Volk will sie
"
Quelle: http://www.analisidifesa.it/2016/06/le-conseguenze-del-brexit-per-la-difesa-e-sicurezza/ 
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 14. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Krisen-Kanzlerin Europas steht vor Schicksals-Schlacht
"
Erdogan nennt Hitler-Deutschland als Beispiel für eine wirksame Regierung
Quelle: https://latuffcartoons.wordpress.com/tag/turkey/
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 21. 7. 2016 in 1020-wien.at
"Türkei will Menschenrechtskonvention aussetzen
"
"Die getürkte Vorgeschichte eines Lufthinterhalts"
25. November 2015. Russisches Kampfflugzeug stürzt nach
türkischem Beschuß über Syrien ab. Der Vorabend in Erdogans Büro
Quelle: http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_AktuKariListeText_2015.html 
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 24. 5. 2016 in 1020-wien.at
"Erdoğan droht mit Scheitern des Flüchtlingsabkommens
"
"Flüchtlingskrise: Ton im Kanzleramt wieder auf Pofalla-Niveau"
Quelle:  http://janson-karikatur.de/tag/merkel-in-der-tuerkei/
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 23. 5. 2016 in 1020-wien.at
"Jetzt schlägt Merkel bei Erdogan wieder härtere Töne an
"
Cicero Online on Twitter: "Gestenkunde Angela Merkel"
Quelle: https://twitter.com/cicero_online/status/698813983344742401
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 8. 5. 2016 in 1020-wien.at
"Kahrs hält Merkel für erpressbar
"
Ist die #EU zu unterwürfig?
Quelle: http://www.scoopnest.com/de/user/cicero_online/661828038926184448
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 21. 5. 2016 in 1020-wien.at
"Ankara schickt nur ungebildete Flüchtlinge nach Europa
"
Obsession im Flüchtlingsdeal-Studio "Ankara"
Winsel-Merkel zu Erdogan: "Wie Ihr befehlt, o mein Herr!
Ich werde jeden verhaften lassen, der in Deutschland 'Schrumpel- klöten' sagt!"

Quelle: http://wiedenroth-karikatur.de/02_AktuKariListeText.html
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 31. 3. 2016 in 1020-wien.at
"Böhmermann-Affäre
"
Quelle: gegenislamisierung.blogspot.co.at/erdogan-findet-karikaturen-nicht-lustig
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 24. 3. 2016 in 1020-wien.at
"Kooperation zwischen Türkei und IS?
"
"Ohne Worte"
Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/category/karikaturen/page/2/
Zum nicht im Zusammenhang stehenden Artikel vom 16. 3. 2016 in 1020-wien.at
"Die vier Tricks der Angela Merkel
"
Geschichte der Karikatur
auszugsweise aus "Je Suis Koarl" von Florian Thöni
Die Feder ist stärker als ein paar mit Maschinenpistolen bewaffnete Idioten und Mörder. Auch in Österreich legen sich sehr viele Zeichner mit Religion und Fundamentalismus an.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karikatur
Politische Karikatur von James Gillray: Pitt und Napoleon teilen sich die Welt (1805).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karikatur
Die ersten Karikaturen soll es bereits in der Antike gegeben haben. Auf altägyptischen Papyri, griechischen Vasen oder als römische Wandmalerei fanden sich vereinzelt karikaturähnliche Darstellungen. In mittelalterlichen Kirchen finden sich an Kapitellen der Säulen oder in der Buchmalerei satirische Motive. Während der Reformationszeit wurden auf Flugblättern Vertreter des Protestantismus und Katholizismus von der jeweiligen Gegenseite karikiert. Leonardo da Vinci zeichnete einige groteske Zerrbilder von Zeitgenossen. Im 16. Jahrhundert widmeten sich die Gebrüder Carracci der Porträtkarikatur. In Holland gab es im 17. Jahrhundert moralisierend-satirische Graphiken. Die eigentliche gesellschaftskritische Karikatur entwickelte sich im 18. Jahrhundert in Großbritannien. Einer der Vorläufer der modernen Karikaturisten war William Hogarth mit seinen „modernen Lebensbildern“, die vor satirischen Seitenhieben nur so strotzten. In seiner Nachfolge wirkten in Großbritannien die ersten politischen Karikaturisten, darunter James Gillray, Thomas Rowlandson und später George Cruikshank, die Karikaturen gegen das britische Königshaus, gegen britische Politiker oder gegen die Französische Revolution zeichneten.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karikatur
„Gargantua“ von Honoré Daumier. Wegen dieser Karikatur König Louis-Philippes
wurde Daumier zu sechs Monaten Haft verurteilt. (1832).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karikatur
In Frankreich kommt es im 19. Jahrhundert zu einer Blüte der karikaturistischen Zeichnung. Hervorragende Zeichner wie Honoré Daumier oder Grandville üben in satirischen Blättern wie La Caricature und Le Charivari gesellschaftliche Kritik am Spießbürgertum. Ähnliche Blätter erscheinen in anderen Ländern: der Punch in London, die Fliegenden Blätter in München oder der Kladderadatsch in Berlin. (https://de.wikipedia.org/wiki/Karikatur)
Die Politische Karikatur in Österreich
auszugsweise aus "Je Suis Koarl" von Florian Thöni
Die Feder ist stärker als ein paar mit Maschinenpistolen bewaffnete Idioten und Mörder. Auch in Österreich legen sich sehr viele Zeichner mit Religion und Fundamentalismus an.
Alles ist Kunst! Hermann Nitsch, 1998. IRONIMUS
Quelle: http://www.karikaturmuseum.at/de/ausstellungen/08/ironimus
Manfred Deix zählt zu den bekanntesten Karikaturisten aus Österreich, durch seine Darstellungen von Jörg Haider, Werner Faymann und diversen Spitzenpolitikern, aber vor allem durch seine Darstellungen des alltäglichen Gesichts von Österreicherinnen und Österreichern, ihren Grant, ihre Niedertracht, ihre Herzlichkeit. Allerorts ist Satire notwendig, nicht nur in Frankreich. Oliver Schopf setzt sich stets kritisch mit innenpolitischen sowie globalen Themen auseinander...unter anderem für Der Standard, die Süddeutsche Zeitung und der NY Times. Für seinen witzigen Stil bekannt, äußert sich Michael Pammesberger im Kurier über die letzten Ereignisse kritisch: "Es darf nicht sein, dass wir aus Angst vor Radikalen gewisse Dinge einfach nicht mehr tun oder sagen." Pismetrovics Arbeiten beehrten bereits über 50 internationale Zeitschriften und Magazine. In einem Bericht für "die Kleine Zeitung" der Steiermark und Kärnten erklärt der Künstler, dass er bereits seit geraumer Zeit mit dem Gedanken lebte, solche Anschläge könnten bittere Realität werden. "Wenn man auf die Feder mit dem Schwert reagiert, ist die Kunst tot", befindet er. Großmeister Zehentmeyer verstarb im Jahr 2005, die kritischen Werke bleiben in Erinnerung. Österreich, seine politischen und geistlichen Themen waren beliebte Motive für den Künstler. Gerhard Haderer, Der Karikaturist aus Österreich wird auch abseits der Tageszeitungen für seinen kritischen Blick geschätzt, sicherlich einer der bekanntesten Zeichner. Zu Charlie Hebdo äußert sich Gerhard Haderer im Standard-Interview folgendermaßen: "Heraus mit uns! Ich erwarte, dass die Zeichnungen von 'Charlie Hebdo' auf den Titelseiten der Zeitungen auftauchen. Wir haben eine Kultur, und diese Kultur ist zu verteidigen. Aber nicht im Sinne einer kriegerischen Diktion." Gustav Peichl, Autor, Architekt, Zeichner und dann noch das Pseudonym Ironimus, 5 von 5 Punkten. Dazu der Stil Peichls, der nicht vielen Politiker schmecken konnte, und das für über 60 Jahre. (http://www.thegap.at/comicstories/artikel/je-suis-koarl)
Oliver Schopf
Politische Karikaturen Österreich
Bildtext: Wieder einmal flammt eine Debatte unter den Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl 2016 auf, die wir schon vor 20 Jahren geführt hatten: Angelobung einer von der FPÖ dominierten Regierung oder aber auch Erweiterung der Machtbefugnisse für den Präsidenten.
Quelle:  http://www.oliverschopf.com/html/d_polkar/einzel_o/angelobung_hofburg.html
© Oliver Schopf - 04. März 2016
Oliver Schopf, politischer Karikaturist aus Österreich, politische Karikaturen aus Österreich, Karikatur Cartoon Illustrationen
Geboren am 7. Jänner 1960 in Kitzbühel, lebt seit 1980 in Wien. Begann schon während der Mittelschulzeit als politischer Karikaturist für die österreichische Wochenzeitung präsentregelmäßig zu arbeiten. Drei Jahre Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Wien. Daneben freier Mitarbeiter für Wochenpresse, Die Presse, Neue Kronen Zeitung. Seit 1988 ständiger Karikaturist, Illustrator und Gerichtszeichner bei der österreichischen Tageszeitung Der Standard. Mitarbeiter des Cartoon Arts International/ New York Times Syndicate (vormals Cartoonists and Writers Syndicate), und Zulieferer von Cagle.com, beide weltumspannende Karikaturistenagenturen in New York und Los Angeles, sowie des Courrier International, einer in Paris wöchentlich edierten Zeitung.
Bildtext: Wien-Wahl 2015 - Eine türkische Liste bedroht den Stimmenanteil der Wiener SPÖ. Bürgermeister Häupl entsinnt Gegenstrategien.
Quelle:  http://www.oliverschopf.com/html/d_polkar/einzel_o/wien_haeupl_tuerken.html
© Oliver Schopf - 22. Juli 2015
Zeichnet auch monatlich für das Schweizer Satiremagazin Nebelspalter ganzseitige BilderGeschichten. Um 2005 regelmäßige – auch exklusive – Beiträge für den Zürcher Tagesanzeiger. Seit Jänner 2008 wöchentliche Karikatur für die Kommentarseite der Montagsausgabe der Süddeutschen Zeitung, sowie vermehrt auch anderweitige Illustrationsbeiträge für die große deutsche Tageszeitung. 2007-2008 machte seine tägliche zeichnerisch-malerische Berichterstattung des BAWAG-Prozesses (117 Prozesstage) nationales Aufsehen, die Originale erwarb das Wien-Museum. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung schrieb einmal: "Eine Karikatur vom Schopf ist der direkte Weg von der Zeitung zum Kopf. - Ein Hineindenker mit genialischem Kreativitätspotenzial!"...
Rückfragen & Kontakt: Oliver Schopf - politische Karikaturen Österreich
Michael Pammesberger
* 1965 in Bad Ischl
ist ein österreichischer Karikaturist, der seit 1997 für die Tageszeitung Kurier und seit dem Frühjahr 2015 wöchentlich für das Wochenmagazin News zeichnet.
© Michael Pammesberger
Michael Pammesberger hat am Stiftsgymnasiums Kremsmünster maturiert und anschließend in Salzburg Rechtswissenschaften studiert. Daneben hat er an der Salzburger Sommerakademie bei der deutschen Karikaturistin Marie Marcks einen Kurs besucht. Als angehender Rechtsanwalt hat er in Gmunden und Wels sein Gerichtsjahr absolviert. Anschließend war er als Rechtsanwaltsanwärter in der Rechtsanwaltskanzlei seines Vaters in Gmunden tätig. Zeichnen blieb sein bestimmendes Hobby, weshalb er neben seiner Tätigkeit als Jurist immer wieder Karikaturen veröffentlicht hat. Die Berufung wurde zum Beruf, als die Oberösterreichischen Nachrichten 1991 einen Leser-Zeichenwettbewerb zum Thema "Wer wird der nächste Bundespräsident?" ausgeschrieben hatten. Pammesberger war einer von drei Gewinnern, was ihm 1.000.- Schilling (kaufkraftbereinigt heute rund 111,1 Euro) Preisgeld und einen neuen Job beschert hat. Denn die "Oberösterreichischen Nachrichten" beauftragten den in Thomas Bernhards Wahlheimat Ohlsdorf lebenden Pammesberger regelmäßig mit innenpolitischen Karikaturen, die bei der Leserschaft so große Zustimmung fanden, dass der "Karikajurist" bald als hauptberuflicher Karikaturist angestellt wurde.
 Ohne den Spickzettel vom Kickl ist Strache aufgeschmissen 5. März 2014
© Michael Pammesberger
Im Jahr 1997 wechselte Pammesberger von den regionalen Oberösterreichischen Nachrichten zur bundesweiten Tageszeitung Kurier, wo er die Nachfolge des legendären Cartoonisten Dieter Zehentmayr antrat, der damals vom Standard engagiert wurde. Im Lauf der Jahre hat Pammesberger seinen unverkennbaren Stil entwickelt, der ihm eine Fan-Gemeinde verpflichtet hat, die weit über die Kurier-Leserschaft hinausreicht. Seit dem Frühjahr 2015 zeichnet er zudem wöchentlich großformatiger und in Farbe für das Wochenmagazin News. Das Branchenblatt "Der Österreichische Journalist" hat Michael Pammesberger als "Karikaturisten des Jahres 2007" ausgezeichnet.
Manfred Deix
* 22. Februar 1949 in St. Pölten, Niederösterreich; † 25. Juni 2016
war ein österreichischer Karikaturist, Grafiker und Cartoonist.
Deix betätigte sich auch als Musiker und Krimiautor.
Manfred Deix: Grazer Bürgerwehr, 2002
Quelle: http://diepresse.com/Die-bissigen-Karikaturen-des-Manfred-Deix
© Manfred Deix - Karikaturmuseum Krems
„Karikatur ohne Bissigkeit, Drastik, Schärfe ergibt für mich keinen Sinn.
Man hat mir oft Geschmacklosigkeit und Brutalhumor vorgeworfen.
Wer denn, wenn nicht Satiriker, soll die Dinge beim Namen nennen?“

Manfred Deix
Der Zeichner Manfred Deix provozierte, schockierte und rüttelte an gesellschaftlichen Tabus wie selten zuvor ein österreichischer Künstler! Am 25. Juni 2016 verstarb er nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren. Seine Frau Marietta und seine 23 Katzen waren bis zuletzt bei ihm. Erst am 22. Februar 2016 feierte Deix seinen 67. Geburtstag. Manfred Deix, der in St. Pölten und Böheimkirchen aufgewachsen ist, fertigte schon als Kind Karikaturen von den Gästen im elterlichen Gasthaus an und studierte bereits in frühen Jahren das Milieu der Bauern und Arbeiter, die zu den Gästen des Wirtshauses zählten.
"Für immer Deix"
Quelle: http://diepresse.com/Die-bissigen-Karikaturen-des-Manfred-Deix
© Manfred Deix - Karikaturmuseum Krems
Deix’ Erkundung der Untiefen der österreichischen Seele begannen Anfang der 1970er. In seinen Gedichten und mit dem Zeichenstift übte Deix unermüdlich Kritik an gesellschaftlichen Zwängen, Fremdenhass und Scheinheiligkeit. Er ging konsequent und unbeirrt seinen Weg: Politiker wurden schonungslos unter die Lupe genommen, die Bussi-Bussi-Gesellschaft der Prominenten mit ihren Eitelkeiten wurde bloßgestellt und auch die Kirche samt „Bodenpersonal“ (sic) erntete Spott. Deix rührte an gesellschaftliche Tabus wie selten zuvor ein österreichischer Künstler. Losgelöst von ihrer politischen Aktualität sind die Arbeiten von Deix längst Kunstwerke geworden, Klassiker der österreichischen Karikatur und mittlerweile stilbildend. Diese erlauben einen besonderen Blick auf Denkprozesse und Lieblingsthemen des Künstlers, der konsequent und unbeirrt seinen Weg geht. Sowohl Fans der ersten Stunde als auch Neueinsteiger in das Deix-Universum kommen voll auf ihre Kosten.
Für immer Deix!
Karikaturmuseum Krems
Kurator: Gottfried Gusenbauer
"Für immer Deix"
Quelle: http://diepresse.com/Die-bissigen-Karikaturen-des-Manfred-Deix
© Manfred Deix - Karikaturmuseum Krems
Eine neue exquisite  Auswahl von rund 80 Zeichnungen, darunter Klassiker aus der Sammlung des Landes Niederösterreich sowie bisher zum Teil noch nie ausgestellte Arbeiten aus dem exklusiven Privatbesitz des Künstlers werden in der Schau vorgestellt. Zwei echte Highlights aus dem Kosmos von Manfred Deix erleben dabei ihre Premiere: Erstmalig präsentiert wird die Installation Das Deix‘sche Aquarium. Es ist allgemein bekannt, dass Manfred Deix Katzen über alles liebte, auch galt er als Beschützer von Problembär Bruno und als Retter geschundener Hunderln. Ein wahrer Tierfreund eben.
Manfred Deix: Bruno Kreisky hat immer recht!, 2. Hälfte der 1970er-Jahre.
Quelle: http://diepresse.com/Die-bissigen-Karikaturen-des-Manfred-Deix
© Manfred Deix - Karikaturmuseum Krems
 Aber Deix war auch Entdecker bisher unbekannter Fischarten mit recht klingenden Namen. In der Ausstellung können die BesucherInnen mit den eigenwilligen Geschöpfen auf Tuchfühlung gehen und tief in die Deix’sche Fischkunde eintauchen. So trifft man hier auf den steierischen Stäbchenstöhr, den finnischen Ferkelflosser, den katalanischen Katzenkarpfen oder den bengalischen Busenbarsch. Auch neu sind die „Deix Blitzblätter“ - ein flüchtiges Spiel mit dem Kohlestift, ohne Vorbereitung oder Vorskizzen. Die lustvollen Zeichnungen, die blitzschnell in wenigen Sekunden entstanden sind, zeigen Porträts aus dem reichhaltigen Repertoire an „Deix Figuren“ voller Leichtigkeit und Humor.
Manfred Deix: Parteibuch - Man kann nie früh genug Parteimitglied werden, um 1984
Quelle: http://diepresse.com/Die-bissigen-Karikaturen-des-Manfred-Deix
© Manfred Deix - Karikaturmuseum Krems

In der aktualisierten Dauerpräsentation Für immer Deix! bekommt man einen Einblick in das Werk dieses großartigen Künstlers. Eine neue exquisite  Auswahl von rund 80 Zeichnungen, darunter Klassiker aus der Sammlung des Landes Niederösterreich sowie bisher zum Teil noch nie ausgestellte Arbeiten aus dem exklusiven Privatbesitz des Künstlers werden in der Schau vorgestellt.

Rückfragen & Kontakt: Karikaturmuseum Krems
"Shitstorm nach TTIP-Karikatur"
Dieter Hanitzsch
Bayerischer Rundfunk - 29. Februar 2016
Dieter Hanitzsch - TTIP - Krake - TTIP-Karikatur - Freihandelsabkommen TTIP - Karikaturist Dieter Hanitzsch
Quelle: http://www.br.de/nachrichten/kraken-shitstorm-hanitzsch-ttip-100.html 
Die Krake ist verführerisch. "Allesbeherrschend" wird sie heute für alles mögliche beherrschend verwendet. Datenkrake! Und auch beim Freihandelsabkommen TTIP dachte Karikaturist Dieter Hanitzsch zunächst an: Krake! Aber – so einfach ist es nicht.
Eine Krake mit Uncle Sam Hut und der Aufschrift "US-Konzerne" umklammert den Globus. Ein Bild, das auf Twitter den User "Schlammasselmuc" sofort an eine unsägliche Kraken-Karikatur des NS-Hetzblatts "Stürmer" erinnerte. Schnell geben sich Retweets die Hand und die Empörung wächst – wobei parallel auch das Erstaunen über die antisemitische Deutung des Kraken nicht geringer wird. Schließlich hatte niemand diese Denke beim Karikaturisten Dieter Hanitzsch vermutet (und wir tun dies auch heute nicht). Unsere Recherchen ergaben dann schnell, dass die Hanitzsche TTIP-Krake sich nicht als Erste einem bedrückenden Vorwurf stellen muss. Zu ähnlich ist die Kombination Krake-Globus einem Schandbild aus dem Jahr 1938.
 
Dieter Hanitzsch ist einer der profiliertesten Karikaturisten der Republik, er verfügt über einen immensen zeichnerischen und journalistischen Erfahrungsschatz. Warum malt einer wie er eine Krake mit Weltkugel? Ist das Motiv unter Experten nicht historisch verbrannt? Wir hatten dazu gestern Nachmittag einen empörten Dieter Hanitzsch am Telefon, einen, der sich tief verletzt fühlte und seinen Kritikern auf Facebook sogar mit einer Klage drohte. Ja, er kenne die Diskussion um die Kraken-Abbildung. Er verweigere sich aber bewusst einer Verbots-Logik.
"Dass die Nazis die Krake als Vehikel für ihre antijüdische Propaganda benutzt haben, kann doch nicht bedeuten, Kraken in der Karikatur grundsätzlich als antisemitisch zu verstehen und sie damit quasi zu verbieten! Die Metapher der Krake gehört spätestens seit Ende des 19.Jahrhunderts zum Repertoire der Karikaturisten. Sie dient als Sinnbild für eine erdrückende, alles an sich raffende Übermacht."
Dieter Hanitzsch auf seiner Facebook-Seite
Der Historiker Ulrich Schnakenberg ist Karikaturismus-Forscher, er hat u.a. das Buch Die Karikatur im Geschichtsunterricht herausgegeben und zahlreiche Fachaufsätze über die Bedeutung der politischen Karikatur veröffentlicht. Sein Urteil ist klar:
 "Ich kann die überzogene Kritik an der Karikatur von Dieter Hanitzsch absolut nicht nachvollziehen. Die Krake ist ein uraltes Stilmittel politischer Zeichner und wurde von Karikaturisten unterschiedlichster Coleur immer wieder verwendet. Gleiches gilt für das Bild des vom Bösen bedrohten Globus. Dieter Hanitzsch vorzuwerfen, er habe sich hier die NS-Propaganda zum Vorbild genommen, halte ich für infam."
 Ulrich Schnakenberg, Historiker und Karikaturismus-Forscher
Und Schnakenberg sagt dies, obwohl er, wie er uns schreibt, "ausdrücklich Dieter Hanitzsch' politische Positionen zum Freihandelsabkommen TTIP nicht teilt".
 "Wer aber seine Zeichnungen kennt, der weiß, wie fern er rechtsextremem Gedankengut steht. Im Übrigen testen Karikaturisten die Grenzen der Meinungsfreiheit immer wieder aus. Das hält eine Demokratie aus, zeichnet sie aus, macht sie sogar stärker. In Bezug auf die aktuelle Zeichnung gleich die Faschismus-Keule herauszuholen, ist dagegen nicht nur grob unsportlich, sondern langfristig auch gefährlich für die politische Kultur der Bundesrepublik."
Ulrich Schnakenberg, Historiker und Karikaturismus-Forscher
Unser Fazit: Ja: Demut vor der Bildkraft und ihrer leider oft auch unbewusst
destruktiv-zerstörerischen Wirkung über Jahrzehnte hinweg. Aber:
Nicht jeder Fotobeweis aus dem großen Dunkelarchiv der Geschichte
rechtfertigt es, einen aufrechten und streitbaren Karikaturisten
und seine Publizisten in die rechte Ecke zu stellen.
Das ist gerade dann nicht förderlich,
wenn es um aktuelle Herausforderungen geht.
Rückfragen & Kontakt: Bayerischer Rundfunk - www.br.de
Der neue FPÖ-Comic und wer dahinter steckt
Aus der Kolumne 'Wahlen 2015'
Thomas Hoisl, 07. Oktober 2015
Bildtext: Foto: Screenshot via fpoe.at
Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany
Quelle: http://www.vice.com/alps/read/der-neue-fp-comic-uns-was-dahinter-steckt
Wenige Tage vor der Wahl in Wien hat die FPÖ nun also wieder einen ihrer bizarren Comics veröffentlicht. Landesgeschäftsführer Anton Mahdalik hatte gegenüber VICE ja schon im Juli bestätigt, dass etwas „Comicartiges" geplant sei. Diesmal konzentriert sich die FPÖ im Comic mit dem Titel „Der Spaziergänger" ganz auf Bürgermeister Häupl, der als „roter Sitzenbleiber" dafür sorgt, dass der Gemeindebau nur mehr von türkischen Fahnen und IS-Flaggen gesäumt wird. Gemeinsam mit einer mundtot gemachten Maria Vassilakou als seltsam-grüne Kreatur, würden sie durch ihre „Pflanzerei" außerdem für den Tod der Autofahrer sorgen.

Wir erinnern uns jedenfalls gut an die früheren Comic-„Abenteuer": 2010 kämpfte der „HC Man" etwa gegen die Türkenbelagerung, offenbar eine verquere Parallele zur Gegenwart, die auch den Tatbestand der Verhetzung zumindest in den Raum stellte. Beim Comic „Sagen aus Österreich" von 2013 fand sich wiederum unterschwellige NS-Symbolik. Im Vergleich dazu fällt „Der Spaziergänger" relativ harmlos aus und passt zum eher zurückhaltenden Wahlkampfstil der FPÖ insgesamt. Interessant ist jedenfalls die Frage, wer diese Comics zeichnet. Comicstrips von genau demselben Stil der Wahl-Comics erscheinen auch anderswo, nämlich in der FPÖ-Zeitung „Zur Zeit". Heinz-Christian Strache teilt diese Karikaturen gern auch mal auf seiner Facebookseite. Und vereinzelt findet sich auch eine Signatur—„Hotte". Das Pseudonym führt zu einem Namen, der auch in Insiderkreisen immer wieder genannt wird: Horst Grimm...
Rückfragen & Kontakt: VICE Media LLC
    http://www.vice.com/alps/read/der-neue-fp-comic-uns-was-dahinter-steckt
 
Neuer FPÖ-Comic: IS-Flaggen am Gemeindebau?
Gerrit Wilhelm, 06. Oktober 2015
Wie bereits traditionell hat auch dieses mal die FPÖ wieder einen Comic veröffentlicht. Keine Überraschung, dass sich darin unterschwelliger Rassismus ebenso wie derbe Beleidígungen gegenüber Bürgermeister Häupl und der Vizebürgermeisterin Vassilakou finden. Kurz vor der Wahl am 11.Oktober verteilt die FPÖ an verschiedenen Ecken in Wien wieder ihren "Comic". Auf neun Doppelseiten hagelt es Vorwürfe und Beleidigungen gegen die rot-grüne Stadtregierung und natürlich gibt es die dazugehörigen, übertrieben eindeutigen Zeichnungen. Aus Sicht eines "Wiener Spaziergängers" mit echtem "G'spür für Wien" - so auch der Titel der Broschüre - thematisiert das Heftl unter anderem Häupls mathematische Fähigkeiten, die angeblich türkischen Gemeindebauten, ein Wahlplakat der Grünen, die Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings oder die Mahü. Die Texte im Heft wenden sich unverblümt direkt und offensiv gegen Häupl und Vassilakou: Der Wiener Bürgermeister wird als mathematisch untalentierter Schul-Sitzenbleiber bezeichnet, der vom Altersstarrsinn befallen und von gehemmten Blasen-, Darm- und Magenbeschwerden betroffen sei; Vizebürgermeisterin Vassilakou solle man ein Klebeband über den Mund picken. Neben diesen Attacken sind es vor allem die Details der Zeichnungen, die den aggressiven Charakter des Comics sowie der FPÖ ausdrücken: Arabische Schriften auf der Schulbank, die Hilal-Mondsichel im Klassenzimmer, Türkei- und Jihadfahnen im Gemeindebau, Weinflaschen und Scheißhaufen neben Herrn Häupl...
Rückfragen & Kontakt: Biber Verlagsgesellschaft mbHH
FPÖ: Die Hetze geht weiter. Ein offener Brief.
von Winfried Werner Linde, April 2012
Titel
Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany
Quelle: https://zeitzuender.wordpress.com/tag/strache/  
Es muss aufhören, es muss endlich aufhören! Die Hetze gegen Menschen aus anderen Nationen. Die Hetze gegen jene Österreicherinnen und Österreicher, die sich für die Verwirklichung der Menschenrechte und ein rechtlich einwandfreies Verhalten gegenüber Zuwanderen einsetzen. Das ist pure Politik der Verleumdung, Aktion zur Rufschädigung und eine Verletzung der Ehre. Alles drei Tatbestände, mit denen sich die Gerichte auseinanderzusetzen haben. Das Neueste aber ist, dass Herr Strache eine pauschale Beleidigung und Denunziation gegenüber Menschen aus der Türkei betreibt, indem er eine Karikatur aus der „Neuen Freien Zeitung“ als „treffend“ bezeichnet. Diese Karikatur hat Ähnlichkeit mit jenen Machwerken, mit denen die Nazi-Hetzschrift „Stürmer“ während des Nationalsozialismus gegen jüdische Mitbürger, Sinti und Roma und andere Personengruppen hetzte und sie in übelster Weise diffamierte...
Rückfragen & Kontakt::
Zeitzünder - ein Blog von Prof. Winfried Werner Linde, Schriftsteller
    https://zeitzuender.wordpress.com/tag/strache/
Die Türkenbelagerung als Thema
Die zweite Türkenbelagerung Wien 1683
Wahlwerbung der FPÖ von 2010.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Türkenbelagerung als Thema in der neueren Zeit. So hat die FPÖ beispielsweise bei Wiener Wahlen 2010 ein Heftchen („Sagen aus Wien“) in alle Haushalte verteilt, das bei seinem ersten Kapitel über die zweite Türkenbelagerung Wiens „erzählt“. In den 6 Seiten stolpert man über viele klischeehafte, diskriminierende Stellen, welche Assoziationen zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen versuchen. Zahlenmäßig überlegen sind in Wien Denkmäler über die Türkenbelagerungen vorzufinden – mehr als 200 Straßennamen, Gedenktafeln und Denkmäler..
Das Wetter in Wien
 
 

 
 
 
 
 
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Bundesministerium für Inneres
Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
QR-Code für alle Betriebssysteme
 
 
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Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
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Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
HOTLINE
Tel: 0664/308 66 46
Notdienst rund um die Uhr
auch an Feiertagen und Wochenenden!
Service für Durchlauferhitzer, Gasheizöfen und Konvektoren. Thermenreparaturen bei allen gängigen Marken. Wir sind ein kleines Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Gasgerätetechnik. Vom einfachen Service bis zum kompliziertesten elektronischen Problem sind Sie bei uns in den besten Händen.
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Margaretenstrasse 142, 1050 Wien
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Thermenreparaturen bei allen in Wien gängigen Marken.
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seit 250 Jahren
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