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Nachrichten 2. Bezirk /  Leopoldstadt:
Jänner 2018 -
(mit Presseaussendungen der Landespolizeidirektion)     
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Ermittlungserfolg: Landes- und Bundeskriminalamt
klären Einbrüche und stellen Drogen sicher
Polizei Wien Nr: 297361 - 18. Februar 2018 09:08 Uhr
Im gestohlenen Tresor stellten die Ermittler 41.000 Euro sicher.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Das Landeskriminalamt Wien (Außenstelle Süd, Gruppe KALSS und Gruppe PASZNER) ermittelte seit November 2017 gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BK) gegen eine albanisch-serbische Tätergruppe, die im Verdacht stand, gewerbsmäßigen Suchtgifthandel zu betreiben. Seitens des BK wurde das neu eingerichtete Ermittlungsteam aktiv, das auf die Bekämpfung von Suchtgifthandel via Postversand und Internet spezialisiert ist. Im Zuge umfangreicher Erhebungen stellte sich heraus, dass mehrere Tatverdächtige dieser Gruppierung auch Geschäftseinbrüche in Wien und Niederösterreich verübten.
In der Nacht von 7. auf 8. Jänner 2018 konnten vier mutmaßliche Täter (42, 43, 34 und 48 Jahre alt) bei einem Firmeneinbruch in der Praterstraße (Leopoldstadt) beobachtet werden, wobei die Einbrecher einen Tresor aus dem Gebäude schafften und diesen in den Kofferraum eines Autos verluden. Die vier Tatverdächtigen flüchteten anschließend mit zwei Fahrzeugen, wurden jedoch kurze Zeit später bei einem Zugriff durch das Einsatzkommando Cobra am Sachsenplatz (Brigittenau) angehalten und festgenommen. Im gestohlenen Tresor stellten die Ermittler 41.000 Euro sicher.
Insgesamt konnten 1,3 Kilo Cannabis sichergestellt werden.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Anschließend wurden insgesamt fünf Hausdurchsuchungen durchgeführt, wobei neben rund 8300 Euro Bargeld auch 1297 Gramm Cannabis, 63 Gramm Kokain, zwei Schreckschuss-Pistolen, Einbruchswerkzeuge sowie Funkgeräte sichergestellt wurden. Insgesamt konnten der Tätergruppe 11 Einbruchsdiebstähle in Apotheken, Gaststätten und Geschäftslokale mit einem Gesamtschaden von rund 100.000 Euro nachgewiesen werden. Es konnten zudem zehn Suchtgiftkäufer ausgeforscht und angezeigt werden, die nachweislich von denselben Tatverdächtigen Drogen gekauft hatten. Die vier mutmaßlichen Täter befinden sich in Untersuchungshaft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Beamte nehmen mehrere Dealer fest
Polizei Wien Nr: 297363 - 18. Februar 2018 09:08 Uhr
Zivilpolizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität führten am Abend des 17.02.2018 eine Suchtgiftstreife durch und konnten im zweiten und dritten Bezirk vier mutmaßliche Drogendealer aus dem Verkehr ziehen:
Um 19:05 Uhr wurden am Mexikoplatz zwei mutmaßliche Dealer (18 bzw. 22 Jahre alt) festgenommen, die beim Suchtgifthandel beobachtet worden waren. Es wurden geringe Mengen Marihuana sowie Bargeld sichergestellt.
Um 23:35 Uhr wurde in der Unteren Augartenstraße ein 36-Jähriger festgenommen, der beim Verkauf einer Kugel Kokain beobachtet worden war. Bei der Personsdurchsuchung konnten zudem 260 Euro Bargeld vorgefunden und sichergestellt werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Festnahme nach Diebstahl
Polizei Wien Nr: 297261 - 16. Februar 2018 11:27 Uhr
Am 15.02.2018 wurden gegen 14:00 Uhr zwei 28-jährige Männer und ein 21-Jähriger nach erfolgtem Ladendiebstahl am Praterstern festgenommen. Im Zuge der Aufarbeitung der Straftat stellte sich heraus, dass es sich bei den Festgenommenen um Serientäter handeln dürfte. Es werden ihnen derzeit 15 Fälle von gewerbsmäßigem Diebstahl in Drogeriemärkten zur Last gelegt. Der Schaden beträgt in etwa 6.000 Euro. Die Männer befinden sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Mutmaßlicher Drogenkurier festgenommen
Polizei Wien Nr: 297173 - 15. Februar 2018 10:21 Uhr
Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Ermittlungsbereich, konnten auf Grund eines Hinweises ausländischer Behörden am 13. Februar 2018 um 08.30 Uhr einen mutmaßlichen Drogenkurier und zwei Abnehmer (32 und 27 Jahre alt) in der Meiereistraße (2.) festnehmen. Der 32-jährige Kurier hatte rund 50g Cannabis und rund 20g Amphetamine bei sich.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Raub in mehreren Wohnungen
- Suche nach weiteren Opfern/Hinweisen
Polizei Wien Nr: 297170 - 15. Februar 2018 10:18 Uhr
Die Verdächtige gab sich als Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation aus.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Am 21. Dezember 2017 wurde eine 31-jährige Frau festgenommen, nachdem sie eine pflegebedürftige 86-Jährige in ihrer Wohnung in der Vorgartenstraße überfallen hatte. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Festgenommene im Verdacht steht, zumindest vier weitere ähnliche Diebstähle/Raubüberfälle begangen zu haben. Die 31-Jährige gab sich telefonisch mehrfach als Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation aus und vereinbarte Termine zur Beratung über Pflegedienste und Notruf-Telefone. Bei den Kontrollbesuchen kam es dann zu den oben angeführten Straftaten. Da seitens der Wiener Polizei angenommen wird, dass die Tatverdächtige noch weitere, gleichgelagerte strafbare Handlungen begangen hat, sind der Aussendung Lichtbilder beigefügt. Die Wiener Polizei ersucht nun über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Fotos.
Weitere Opfer, Zeugen, sowie sachdienliche Hinweise zu der mutmaßlichen Täterin (auch vertraulich) werden an das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich, Raubgruppe unter der
Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Mann durch Messerangriff schwer verletzt
Polizei Wien Nr: 296989 - 12. Februar 2018 10:49 Uhr
Am 11.02.2018 gerieten gegen 20:40 Uhr zwei Männer im Bereich Praterstern in einen Streit. Im Zuge der Auseinandersetzung bedrohte ein Unbekannter einen 28-Jährigen mit einem Messer und drohte mit dem Umbringen. Ein Zeuge zog den Angreifer von dem Opfer weg, im Zuge eines Gerangels erlitt der 28-Jährige im Gesichtsbereich eine schwere Schnittverletzung. Der Täter ließ in Folge von dem Opfer ab und flüchtete. Eine Sofortfahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Tatwaffe konnte sichergestellt werden. Grund des Streites dürfte laut Opferangaben eine ungewünschte Annäherung des Täters an die Freundin des Opfers gewesen sein.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Polizei warnt vor Anrufen der "Polizei"
ONLINE NETZWERK oe24 - 08. Februar 2018 12:03 Uhr
"Türkische Callcenter-Mafia" setzt auf Telefonnummern-Spoofing.
In Österreich treibt seit einigen Tagen eine neue Betrugsmasche ihr Unwesen, bei der die Opfer von vermeintlichen Polizisten angerufen werden. Da bei dem Fake-Anruf am Telefon die Nummer +430133 angezeigt wird, könnte man tatsächlich glauben, dass es sich hierbei um die echte Exekutive handelt. In Wahrheit steckt jedoch sogenanntes Telefonnummern-Spoofing dahinter.
"Türkische Callcenter Mafia“ will alle Ersparnisse
Die neue Abzocke wird von der "Türkischen Callcenter-Mafia“ durchgeführt. Laut dem Landeskriminalamt Oberösterreich (LKA OÖ) rufen dabei deutschsprachige Täter vorwiegend ältere Personen an und stellen sich als Kriminalpolizei (Interpol etc.) vor. Die Angerufenen sollen über alles Stillschweigen bewahren - auch gegenüber anderen Polizisten. Die Betrüger behaupten in dem Anruf, dass Personen einer kriminellen Gruppierung festgenommen wurden. Einige Mittäter wären aber noch flüchtig. Bei den Festgenommenen wären Hinweise gefunden worden, dass ein Angriff auf das Vermögen der Angerufenen bevorstehen würde. Deshalb werden die Opfer aufgefordert, ihr Bargeld abzuheben und sonstige Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen. In weiterer Folge sollen dann die Angerufenen das Geld entweder per Überweisung oder in einem Postpaket in die Türkei übermitteln...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Polizei-warnt-vor-Anrufen-der-Polizei-Tuerkische-Callcenter-Mafia
Leopoldstadt: Festnahmen durch die Bereitschaftseinheit
Polizei Wien Nr: 296793 - 08. Februar 2018 10:01 Uhr
Insgesamt konnten am 7. Februar 2018 drei Beschuldigte im Bereich des Pratersterns durch Beamte der Bereitschaftseinheit festgenommen werden.
Gegen 14.00 Uhr beobachteten die Beamten einen Suchtgiftdeal zwischen einem 22- und 16-Jährigen. Nach einer kurzen Flucht konnte der Verkäufer angehalten und festgenommen werden. Suchtgift (Cannabiskraut) wurde sichergestellt.
Der Käufer (16) wurde angezeigt. Gegen 16.30 Uhr führten die Polizisten eine Personenkontrolle durch. Auch hier flüchtete der Angehaltene (16) plötzlich und konnte nach kurzer Verfolgung angehalten werden. Bei dem Mann wurden fünf Baggies mit Cannabiskraut aufgefunden. Um 17.45 Uhr konnte erneut ein Suchtgifthandel beobachtet werden. Beide Personen (18, 24) wurden angehalten.
Bei dem 18-Jährigen fanden die Beamten 16 Baggies mit Cannabiskraut.
Auch hier erfolgte die Festnahme. Der Käufer wurde zur Anzeige gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Ausforschung nach Raub
Polizei Wien Nr: 296795 - 08. Februar 2018 10:01 Uhr
Am 01. November 2017 kam es gegen 06.20 Uhr am Schwedenplatz zu einem Gespräch zwischen dem späteren Täter und einem 24-Jährigen. Nach Beendigung des Gespräches stieg der 24-Jährige in die U-Bahnlinie 1, fuhr bis zur Station Vorgartenstraße und legte den restlichen Heimweg zu Fuß zurück. Als das Opfer bemerkte, dass es vom Beschuldigten (20) verfolgt wird, blieb es stehen und teilte dem 20-Jährigen mit, dass er die Verfolgung unterlassen solle. Daraufhin packte der Beschuldigte den Mann mit einer Hand am Hals und mit der anderen Hand ballte er eine Faust. Er drohte ihn zu schlagen wenn er ihm nicht sein Mobiltelefon aushändigen würde. Als das Opfer dieser Aufforderung nicht nachkam, drückte der Beschuldigte im Halsbereich fester zu und fing an mit der geballten Faust heftiger zu gestikulieren, bis ihm das Telefon ausgehändigt wurde.
Dem Landeskriminalamt gelang es, den Beschuldigten auszuforschen und ihn aufgrund einer Festnahmeanordnung am 02. Februar 2018 gegen 00.30 Uhr in der Marc-Aurel-Straße mit der Sterngasse festzunehmen.
Der Beschuldigte machte zum Vorfall befragt keine Angaben.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Feuerwehr rückte zu Mistkübel-Brand in U1 aus
www.heute.at, mz - 07. Februar 2018 19:14 Uhr
Am Mittwochnachmittag kam es in der U-Bahnstation Vorgartenstraße zu einem Brand. Die Feuerwehr musste ausrücken.
Aus bisher unbekannter Ursache fing in der U1-Station Vorgartenstraße am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr ein Mistkübel an zu brennen. Sofort wurden die Einsatzkräfte der Wiener Berufsfeuerwehr alarmiert. Als die Florianis wenige Minuten später am Einsatzort eintrafen, war der Brand bereits abgelöscht. Dennoch kontrollierten die Feuerwehrmänner den Mistkübel und sicherten ihn vor einer weiteren Entflammung ab. Verletzte gab es keine.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Feuerwehr-rueckte-zu-Mistkuebel-Brand-in-U1-aus
Leopoldstadt: Einbrecher in Geschäft festgenommen
Polizei Wien Nr: 296735 - 07. Februar 2018 08:50 Uhr
Am 7. Februar 2017 um 00.45 Uhr verständigte eine Zeugin die Polizei und gab bekannt, dass sie soeben einen offensichtlichen Einbrecher in einem Geschäft in der Taborstraße bemerkte. Ein 23-Jähriger konnte noch vor Ort von Kräften der WEGA festgenommen werden, er versuchte diverse Parfum- und Drogerieartikel zu stehlen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Verletzter Polizist nach Widerstand
Polizei Wien Nr: 296622 - 05. Februar 2018 10:45 Uhr
Am 04. Februar 2018 gegen 14.00 Uhr pöbelte ein 43-Jähriger am Praterstern mehrere Passanten in der Bahnhofshalle an. Dabei versuchte er auch auf einen Passanten einzuschlagen. Ein Securitymitarbeiter eines Lebensmittelgeschäftes wurde darauf aufmerksam und ging dazwischen. Dabei versetzte der 43-Jährige dem Securitymitarbeiter einen Schlag ins Gesicht. Auch im Zuge der Festnahme setzte er einen Widerstand und versuchte sich durch Schläge und Tritte dieser zu entziehen. Der Mann wurde angezeigt und festgenommen. Der Securitymitarbeiter und ein Beamter wurden verletzt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Widerstand
Polizei Wien Nr: 296562 - 04. Februar 2018 09:44 Uhr
Am 03. Februar 2018 ist es gegen 06.30 Uhr zu einem Streit zwischen einem 24-Jährigen und seiner 21-jährigen Freundin gekommen. Der Mann verhielt sich während der gesamten Amtshandlung äußerst unkooperativ und aggressiv gegenüber den einschreitenden Beamten. Er ließ sich trotz mehrmaliger Versuche nicht beruhigen. Er setzte einen aktiven Widerstand und versuchte sich durch Tritte und Schläge der Festnahme zu entziehen. Ein Polizist wurde verletzt und konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Zwei Festnahmen nach
Ermittlungen des Landeskriminalamtes
Polizei Wien Nr: 296520 - 03. Februar 2018 09:22 Uhr
Beamte des Landeskriminalamtes beobachteten am 29. Jänner 2018 gegen 13.45 Uhr einen 43-Jährigen im Bereich der Oberen Donaustraße beim Verkauf von Heroin. Da der Mann einen Widerstand setzte konnte dieser nur durch Anwendung von Körperkraft festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten die Ermittler den Heroinlieferanten des Beschuldigten ausforschen. Dieser konnte am selben Tag gegen 18.30 Uhr im Bereich der Malzgasse festgenommen werden. Bei einer Durchsuchung der Unterkunft wurden Suchtgift (75,7 Gramm Heroin, 5,7 Gramm Marihuana) und Bargeld (2.200 Euro) sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Energie-Versuchskaninchen im schicken Wohnviertel
Wiener Bezirkszeitung - 31. Jänner 2018 16:44 Uhr
Die "Rondo" genannten Gebäude wurden vor kurzem bezogen
und die neuen Bewohner können sich nun als Urban Pioneers versuchen.
© IC Projektentwicklung GmbH - viertel-zwei.at
250 Haushalte im "Viertel Zwei" testen unter der Führung von
Wien Energie neue Technologien rund um den Strom.
LEOPOLDSTADT. Die Gebäude, die innerhalb der letzten zehn Jahre zwischen Vorgartenstraße und Trabrennbahn Krieau aus dem Boden geschossen sind, fügen sich unter dem Namen "Viertel Zwei" zu einem hippen Büro- und Wohnviertel zusammen. 7.000 Menschen arbeiten und leben hier mittlerweile, und das Viertel Zwei heftet es sich auf die Fahnen, dass es ein wenig anders und nachhaltiger ist als vergleichbare Neubaugebiete - dass das gesamte Grätzel autofrei ist, und den Bewohnern und Büroangestellten gleichzeitig zwei Elektroautos für Ausfahrten zur Verfügung stehen, ist ein Beispiel dafür.
Zwar gibt es mit der OMV-Zentrale im Hochhaus des Grätzels ein unübersehbares Aushängeschild des "alten" Energiesektors, die Bewohner der 250 Wohnungen, die zuletzt bezogen wurden, sollen aber, zumindest was Strom betrifft, in die Zukunft schauen. Sie wurden "urban pioneers" getauft und werden Innovationen am Energiemarkt testen, in einem Projekt, das von den Immobilienentwicklern IC Development und Wien Energie koordiniert wird...
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/energie-versuchskaninchen-im-schicken-wohnviertel
Leopoldstadt: Tödlicher Verkehrsunfall am Praterstern
Polizei Wien Nr: 296287 - 30. Jänner 2018 10:17 Uhr
Am 30. Jänner 2018 um 7.45 Uhr ist es im Kreuzungsbereich des Pratersterns mit der Lassallestraße zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Laut ersten Informationen wollte ein 72-Jähriger mit seinem Fahrrad die Kreuzung überqueren, dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Pkw. Der Mann wurde zu Boden geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Trotz sofortiger Maßnahmen der Wiener Berufsrettung verstarb der 72-Jährige noch an der Unfallstelle. Nähere Umstände sind derzeit nicht bekannt. Das Verkehrsunfallkommando der Wiener Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Todes-Drama um Radler am Wiener Praterstern
www.heute.at - 30. Jänner 2018 10:02 Uhr
Ein Wiener (72) wurde Dienstagfrüh am Wiener Praterstern beim
Überqueren einer Kreuzung auf einem Schutzweg von einem
Auto erfasst und getötet.
Schwerer Unfall Dienstag um 7.45 Uhr auf der Kreuzung Pratersterns und Lassallestraße in Wien-Leopoldstadt: Ein 72-Jähriger wollte mit seinem Fahrrad die Straße auf einem Zebrastreifen überqueren, dabei wurde er von einem Auto erfasst. Der Mann wurde zu Boden geschleudert und lebensgefährlich verletzt.
Trotz sofortiger Hilfe der Wiener Berufsrettung verstarb der 72-Jährige noch
an der Unfallstelle. Das Verkehrsunfallkommando der Wiener Polizei hat
die weiteren Ermittlungen übernommen.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Pensionist-von-Auto-am-Praterstern-ueberfahren
Alkoholisierter Diskobesucher attackiert Polizeibeamte
Polizei Wien Nr: 296234 - 29. Jänner 2018 10:59 Uhr
Am 28.01.2018 führten gegen 04:40 Uhr am Riesenradplatz (2. Bezirk) Polizeibeamte eine Amtshandlung wegen einer vorhergehenden Körperverletzung in einer Diskothek. Im Zuge der Befragungen attackierte der alkoholisierte Beschuldigte (20) einen Beamten, indem er ihm mit der Faust ins Gesicht zu schlagen suchte.
Der Polizist wurde nicht verletzt, der 20-Jährige festgenommen.
Bei einer Überprüfung des Alkoholgehaltes mit einem Alko-Vortestgerät wurde ein Wert von 1,52 Promille festgestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Wiener Akademikerball 2018:
Friedlicher Verlauf der Kundgebungen
Polizei Wien Nr: 296126 - 27. Jänner 2018 00:07 Uhr
Die am heutigen Tag anlässlich des Wiener Akademikerballs stattfindenden Kundgebungen sind friedlich verlaufen. Die polizeilichen Ziele, den Schutz der Versammlungen zu gewährleisten und für eine sichere Zufahrt der Ballbesucher zu sorgen, wurden zur Gänze erreicht. Bereits seit den Nachmittagsstunden sorgte die Wiener Polizei für einen sicheren Ablauf und dafür, dass die demokratischen Rechte aller Beteiligter gewahrt werden. Insgesamt waren heute 2.800 Beamte, darunter 900 unterstützende Polizisten aus den Bundesländern, rund um den Wiener Akademikerball im Einsatz. Diese Anzahl war angesichts der Vielfältigkeit der polizeilichen Aufgaben – Absicherung des Platzverbots, Begleitung von Demonstrationszügen, umfassende Verkehrsmaßnahmen und Schutz von Leben, Gesundheit und Eigentum –, sowie mehrere polizeiliche Aufgaben, die mit dem Akademikerball nicht in Zusammenhang standen, erforderlich. Bei den Kundgebungen nahmen zur Spitzenzeit etwa 8.000 Personen teil. Es kam zu keinen Festnahmen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Polizist verletzt: Keine Haft für Afghanen
Kronen Zeitung, Richard Schmitt 24. Jänner 2018 11:48 Uhr
45 österreichische Polizisten werden pro Woche im Einsatz verletzt, die Gewalt gegen die Beamten nimmt zu. Wir erleben den dramatischen Verlust des Respekts vor einer bisher selbstverständlichen Autorität unserer Republik. Wir können dabei zusehen, wie eine neue Kulturlosigkeit in unserem Europa alte, für das Zusammenleben extrem wichtige Werte demontiert.
Der jüngste Fall: Zwei afghanische Dealer, 16 und 19 Jahre alt, zertrümmern einem Polizisten bei der Festnahme das Nasenbein und verletzen auch noch dessen Kollegen. Die beiden Täter werden nach der Gerichtsverhandlung über uns Österreicher lautschallend lachen: Trotz des Delikts der schweren Körperverletzung (§ 84 Strafgesetzbuch) droht den beiden Afghanen zwar eine "bis zu dreijährige" Haftstrafe, doch in der österreichischen Rechtspraxis wird das Duo nach einem Richterspruch "so gut wie sicher nicht einen Tag im Gefängnis sitzen", weiß der renommierte Wiener Anwalt Alfred Boran. Jede Haftstrafe in diesem Fall wäre "eine Sensation", meint der Jurist: "Selbst wenn die beiden vom schlechtesten Anwalt des Planeten vertreten werden, kommen sie mit einer bedingten Haftstrafe davon."...
... Ja, die beiden Afghanen werden sehr laut über uns Österreicher lachen. Und sie werden ihre Erfahrungen mit diesem Rechtsstaat-Dings auch über ihre Smartphones teilen – selbst von ihren Clans in Kabul oder Kandahar wird's Hunderte "Likes" hageln. Wir sollten deshalb nicht allzu überrascht sein, dass unsere aktuellen Probleme so mit Sicherheit nicht kleiner werden.
P.S.: 95 Prozent der "Krone"-Leser stimmten bei einer Umfrage
(61.118 Teilnehmer) klar für "ein härteres Durchgreifen der Polizei".
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1621062
Bereitschaftseinheit stellt Dealer und Käufer am Praterstern
Polizei Wien Nr: 295919 - 23. Jänner 2018 11:09 Uhr
Am 22.01.2018 beobachteten gegen 19:00 Uhr Beamte der Bereitschaftseinheit der LPD Wien einen Suchtmittel-Deal in der U-Bahn-Station Praterstern. Es wurden in Folge sowohl der Konsument als auch – nach kurzer erfolgloser Flucht – der mutmaßliche Dealer angehalten. Der 22-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen. Beim Konsumenten wurden zunächst fünf soeben gekaufte Sackerl mit Cannabiskraut sichergestellt. Im Zuge der Aktbearbeitung gab der Konsument (18) mehrere verschiedene Namen an, um seine wahre Identität zu verschleiern. Es stellte sich schließlich heraus, dass gegen den 18-Jährigen ein aufrechtes Aufenthaltsverbot im Bundesgebiet besteht. Der Mann wurde zur Durchführung der aufenthaltsbeendenden Maßnahme in ein Anhaltezentrum gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Attacken auf Polizisten: „Härter durchgreifen!"
Kronen Zeitung, Red  - 22. Jänner 2018 16:40 Uhr
Screenshot Krone-TV Umfrage "Attacken auf Polizisten: Härter durchgreifen?".
Quelle: Krone-TV Umfrage - www.krone.at/1620495
45 Polizisten werden durchschnittlich pro Woche bei Einsätzen in Österreich verletzt, rund die Hälfte der Fälle ist auf Fremdeinwirkung zurückzuführen. Erst am Wochenende hatten Gewaltattacken gegen Uniformierte für Schlagzeilen gesorgt – etwa als am Wiener Praterstern drei Beamte im Zuge eines Drogenzugriffs teils schwer verletzt wurden. Doch was liegt dem offenbar stetig wachsenden Aggressionspotenzial zugrunde? krone.at fragte Wienerinnen und Wiener nach den möglichen Ursachen, ihren Einschätzungen und Lösungsansätzen.
...Zuletzt sorgten brutale Attacken auf Polizisten im Einsatz für Aufsehen: Drei teils schwer verletzte Beamte ist etwa die Bilanz eines Drogeneinsatzes am Freitagabend am Wiener Praterstern, nur zwei Tage zuvor hatten ebenfalls drei Polizisten im Zuge der Festnahme zweier Betrunkener Verletzungen davongetragen, als sich einer der Verdächtigen unter anderem mitsamt einem Uniformierten durch eine Glastür warf.
Ist die Aggressionsbereitschaft gegen Beamte in Österreich gestiegen? "Ja", so der Tenor einer krone.at-Umfrage auf Wiens Straßen am Montag. So meinte etwa ein älterer Mann: "Die Polizei darf überhaupt nichts mehr machen – grad, dass sie sich nicht selber erschlagen lassen müssen." "Das (Angriffe auf Polizisten, Anm.) hat es früher auch schon gegeben, aber nicht so oft wie jetzt", meint ein anderer.
Für den Großteil der befragten Wiener ist ein Grund für die Attacken rasch ausgemacht: fehlender Respekt vor der Polizei. "Bei gewissen Migrationsgruppen ist der Respekt schon eher gering – weil sie wissen, dass ihnen im Grunde nichts passiert", so eine Frau gegenüber krone.at...
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1620495 
Polizisten bei Drogen-Zugriff schwer verletzt
Kronen Zeitung, Red  - 21. Jänner 2018 13:49 Uhr
Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitagabend am Praterstern Suchtgift an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt!
Der 16- und der 19-Jährige versuchten zunächst zu flüchten, berichtete die Polizei am Sonntag. Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug rannten hinterher. Es kam zu einem Gerangel mit den Verdächtigen. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu.
Die Afghanen wurden festgenommen. Der 16-Jährige zeigte sich nicht geständig. Sein 19-jähriger Komplize gestand den Suchtmittelhandel, bestritt jedoch jegliche Verletzungsabsicht. Sie wurden in die Justizanstalt Korneuburg gebracht...
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www.krone.at/1619695
Drei Festnahmen nach Suchtmittelhandel
Polizei Wien Nr: 295821 - 21. Jänner 2018 11:31 Uhr
Am 20. Jänner 2018 gelang es Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) drei Tatverdächtige (18, 19, 24) in Wien (Leopoldstadt, Neubau, Brigittenau) festzunehmen. Im Bereich der Unteren-Augartenstraße, der Wimbergergasse und der U6 Station Handelskai konnten die Beamten drei Suchtmittelhändler festnehmen. Die Polizisten konnten eine geringe Menge Kokain und Bargeld in der Höhe von €240,- sicherstellen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Festnahme nach Einbruchsdiebstahl
Polizei Wien Nr: 295820 - 21. Jänner 2018 11:29 Uhr
Am 20. Jänner 2018 gegen 04:00 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei wegen eines Einbruchs in ein Lokal im Bereich der Lassallestraße. Als die Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau an den Einsatzort kamen, konnten sie in diesem Lokal eine männliche Person sehen. Der Tatverdächtige (22) wurde festgenommen. Die Polizisten konnten einen Schraubenzieher sicherstellen, den der 22-Jährige vermutlich als Tatwerkzeug zum Aufbrechen der Tür verwendet hatte. In der Einvernahme durch Beamte des Landeskriminalamts Zentrum Ost zeigte sich der Tatverdächtige nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Toter Rekrut in Wiener Kaserne:
Todesschütze will gestolpert sein
Salzburger Nachrichten - 19. Jänner 2018 16:50 Uhr
Tatrekonstruktion in der Kaserne in Wien-Leopoldstadt (Screenshot Video).
Quelle: www.sn.at/toter-rekrut-in-wiener-kaserne © APA
Im Fall des 20-jährigen Rekruten, der am 9. Oktober 2017 in einer Wiener Kaserne erschossen wurde, hat am Freitag eine von der Justiz angeordnete Tatrekonstruktion stattgefunden. Der Schütze - ein junger Soldat aus Salzburg - konnte sich beim Lokalaugenschein wieder an das Geschehen erinnern.
Der 22-Jährige, der sich wegen Mordverdachts in U-Haft befindet und der bisher Erinnerungslücken geltend gemacht hatte, gab an, er hätte den schlafenden 20-Jährigen wecken wollen. Er sei dabei gestolpert und hätte sich am Abzug seines Sturmgewehrs StG 77 festgehalten, worauf sich der Schuss löste. Der junge Mann war von der Justizwache zum Tatort gebracht worden, wo ihm - abgeschirmt von der Öffentlichkeit - Gelegenheit geboten wurde, den Geschehensablauf zu erklären. Im Anschluss wurde der Verdächtige vom Staatsanwalt, dem Gerichtsmediziner und einem Schießsachverständigen eingehend befragt. Der Ballistiker wollte dem Vernehmen nach vor allem ergründen, wie die Patrone in den Lauf der Waffe gekommen war und weshalb diese entsichert war. Thema war auch, warum der 22-Jährige - entgegen einer Vorschrift - die Waffe vor dem Betreten des Containers nicht abgelegt hatte. Insgesamt dauerte die Tatrekonstruktion rund zweieinhalb Stunden.
Quelle: Salzburger Nachrichten Verlagsgesellschaft m.b.H. & Co KG
www.sn.at/toter-rekrut-in-wiener-kaserne-todesschuetze-will-gestolpert-sein
Leopoldstadt: Beziehungsstreit
Polizei Wien Nr: 295466 - 14. Jänner 2018 10:30 Uhr
In der gemeinsamen Wohnung in der Engerthstraße ist es am 13. Jänner 2018 gegen 17.30 Uhr zu einem Streit zwischen einer 22-Jährigen und ihrem Freund gekommen. Die junge Frau attackierte den Mann mit mehreren Faustschlägen und versuchte anschließend ihn mit einem Brotmesser zu verletzen. Dem 32-Jährigen gelang es den Angriff abzuwehren, woraufhin die Beschuldigte aus der Wohnung flüchtete. Die Frau konnte kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden. Das Opfer erlitt durch die Schläge leichte Kratzer im Halsbereich.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Eine Festnahme nach Einbruch
Polizei Wien Nr: 295430 - 13. Jänner 2018 10:27 Uhr
Eine Passantin beobachtete am 12. Jänner 2018 gegen 13.00 Uhr im Bereich der Vorgartenstraße einen 38-Jährigen bei einem Einbruch in ein geparktes Fahrzeug. Sie verständigte umgehend die Polizei. Diese konnten aufgrund des raschen Einschreitens und der Verfolgung des Beschuldigten, den 38-Jährigen in einem U-Bahnwagon anhalten und festnehmen. Diebesgut (Laptoptasche, Trinkflasche, Schulhefte) und Tatwerkzeug (Notfallhammer) wurde sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Angriff auf Polizei wegen Identitätsfeststellung
Polizei Wien Nr: 295251 - 10. Jänner 2018 11:30 Uhr
Am 09.01.2018 erledigten gegen 22:20 Uhr Exekutivbeamte diverse Identitätsfeststellungen am Praterstern. Eine der zu Kontrollierenden (22) stieß jedoch einen Polizisten von sich weg und attackierte andere Beamte mit Faustschlägen. Der Mann wurde schließlich überwältigt und festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Polizisten stellen bei Suchtgiftstreife
67 Baggies und 1500 Euro sicher
Polizei Wien Nr: 295214 - 09. Jänner 2018 13:26 Uhr
Die sichergestellten 67 Baggies, 6 Alufolien mit Cannabiskraut sowie die 1455 Euro Bargeld.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Am 08.01.2017 gegen 17:00 Uhr, führten Polizisten der Polizeiinspektion Tempelgasse eine zivile Suchtgiftstreife durch und konnten dabei im Bereich der Praterstraße zwei Männer wahrnehmen, die sich zuerst verdächtig umsahen und dann – mittels eines Zentralschlüssels – ein Stiegenhaus betraten. Die beiden Beamten folgten den Tatverdächtigen, da sie eine strafbare Handlung vermuteten. Im Wohnhaus konnten die zwei Tatverdächtigen (19 und 41 Jahre alt) angehalten werden. Noch während der Identitätsfeststellungen und während der ersten Erhebung des vorliegenden Sachverhalts setzte der 19-Jährige einen Fluchtversuch, konnte von einem der Polizisten jedoch daran gehindert werden. Seiner Festnahme versuchte er sich mit Faustschlägen und Tritten zu widersetzen. Im Zuge der Amtshandlung konnten bei den beiden Festgenommenen 67 Baggies und 6 Alufolien mit Cannabiskraut sowie 1455 Euro Bargeld sichergestellt werden. Beide Männer wurden wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Suchtgifthandels festgenommen...
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Festnahme wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt
Polizei Wien Nr: 295094 - 07. Jänner 2018 09:36 Uhr
Ein 21-Jähriger beschädigte am 6. Jänner 2018 um 02.30 Uhr eine Glasscheibe eines Geschäftes am Riesenradplatz (2.). Bei der Aufnahme des Sachverhalts attackierte er die Polizisten. Ein Beamter wurde an der Hand verletzt und musste vom Dienst abtreten. Der Beschuldigte beruhigte sich auch nach der Festnahme noch nicht und musste in eine Sicherheitszelle gebracht werden...
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Lebensrettung im Augarten
Polizei Wien Nr: 294991 - 05. Jänner 2018 11:06 Uhr
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau konnten am 04. Jänner 2018 gegen 15:00 Uhr mittels Erste-Hilfe Maßnahmen das Leben eines 55-jährigen Mannes retten. Während die Polizisten eine Streife im Augarten durchführten, konnten sie eine reglose Person auf einer Bank wahrnehmen. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt. Der 55-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien weiter versorgt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist stabil.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Kind verstirbt in Krankenhaus
Polizei Wien Nr: 294927 - 04. Jänner 2018 10:06 Uhr
Am gestrigen Tag wurde am Gehsteig eine männliche Leiche, und in weiterer Folge in dessen Wohnung die Ehefrau tot und die 10-jährige Tochter bewusstlos aufgefunden. Das Mädchen wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und ist heute in der Nacht an diesen verstorben. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Mord und Selbstmord
Polizei Wien Nr: 294891 - 03. Jänner 2018 13:44 Uhr
Am 03. Jänner wurde gegen 11.15 Uhr die Polizei verständigt da eine männliche Leiche im Bereich der Miesbachgasse am Gehsteig aufgefunden wurde. Nachdem die genaue Adresse des Verstorbenen bekannt war, öffneten Beamte der WEGA die Wohnungstüre. In der Wohnung fanden Polizisten eine 45-Jährige und ein 10-jähriges Mädchen. Die Frau wies mehrere Messerstiche auf und war beim Eintreffen der Beamten bereits tot. Das 10-jährige Mädchen wurde bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Diese haben bis jetzt ergeben, dass es sich bei den beiden Verstorbenen um die Eltern des Kindes handelt. Der 45-Jährige dürfte nach der Tat aus dem Fenster gesprungen sein.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Ehepaar tot, Kind in Lebensgefahr
ORF.at-Network - 03. Jänner 2018
Der Tatort in der Miesbachgasse nahe der Oberen Augartenstraße.
Quelle: wien.orf.at/news/stories/2887305/ © ORF
Mordverdacht in der Leopoldstadt:
Ein Mann hat laut Polizei am Mittwochvormittag seine Frau erstochen
und sich danach selbst das Leben genommen. Die Tochter des Paares
wurde bewusstlos ins Spital gebracht und ist in Lebensgefahr.
Nach dem Fund der männlichen Leiche in der Miesbachgasse nahe der Oberen Augartenstraße stellte die Polizei kurz nach 11.00 Uhr die genaue Adresse des Mannes fest. Beamte der WEGA öffneten die Wohnungstür und fanden in der Wohnung die Leiche der 45-jährigen Frau und das bewusstlose zehnjährige Mädchen. Die Leiche wies mehrere Messerstiche auf.
Die beiden Erwachsenen sind die Eltern des Kindes. Laut Polizei dürfte der 41-Jährige aus dem Fenster gesprungen sein. Die Zehnjährige wurde in ein Spital gebracht und befindet sich einem Sprecher des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) zufolge in akuter Lebensgefahr. Das Mädchen hatte schwerste Verletzungen, offenbar ebenfalls durch ein Messer, erlitten. Neue Informationen über dessen Zustand werde es nicht vor Donnerstagvormittag geben, sagte der Sprecher. Wann die Frau gestorben ist, war nach Angaben von Polizeisprecherin Irina Steirer noch ebenso wenig bekannt wie die Umstände des Todes der Eltern und ihrer Kinder. Ob die Tatwaffe sichergestellt wurde, konnte die Polizeisprecherin vorerst nicht sagen. Keine Informationen gab es über die Familienverhältnisse. Die Eltern hätten unterschiedliche Nachnamen, sagte Steirer. Ob das Paar noch weitere Kinder hat, war vorläufig ebenfalls nicht bekannt. Die Obduktionen der beiden Leichen sollten am Donnerstag erfolgen, hieß es. Die Miesbachgasse war im Kreuzungsbereich mit der Oberen Augartenstraße auch am Nachmittag gegen 14.30 Uhr für den Verkehr und für Fußgänger gesperrt. Ein graues Zelt mit der Aufschrift „Polizei“ war am mutmaßlichen Ort der Auffindung des aus dem Fenster gesprungenen Mannes aufgestellt. Mehrere Beamte bewachten sowohl den Eingang zum Wohnhaus als auch den Zugang zur Miesbachgasse, der zusätzlich mit zwei Polizeifahrzeugen und einer Absperrung gesichert war.
Quelle: ORF.at-Network
wien.orf.at/news/stories/2887305/
Nach Protest-Aktion: Ist Radstatistik zum Kübeln?
Kronen Zeitung, Alex Schönherr - 03. Jänner 2018 16:07 Uhr
Hier kreisen Pedalritter um die Zählstelle am Praterstern.
Quelle: Facebook - Gepostet von Thomas Draschan
Über dieses Video auf krone.at redet ganz Wien: Eine Gruppe Radfahrer umkreist die Zählstelle am Praterstern - etwa in der Absicht, das gemessene Radfahreraufkommen zu manipulieren? Die Teilnehmer outen sich jetzt als Künstler, die gegen Türkis-Blau demonstrieren wollten.
Fragen bleiben. Ist die Radstatistik nun zum Kübeln?

"Die Fahrradzahlen sind uns egal", beteuert Angela Stief, Mitinitiatorin von "Radeln gegen Rechts". Dennoch: Gleich zwei Tage hintereinander haben die Aktivisten die Messstelle umrundet und den Zählerstand um 22.000 Punkte nach oben gedrückt. 22.000 Geister-Pedalritter mehr am Praterstern. Damit lässt sich gut politisches Kleingeld wechseln. Etwa um Autofahrer-Schikanen in der Praterstraße "durchdrücken zu können", wie FPÖ-Verkehrssprecher Anton Mahdalik vermutet. Wiens Oberbiker Martin Blum, Chef der 13 Millionen teueren Mobilitätsagentur, versichert: "Bei den statistischen Auswertungen für das Jahr 2017 wird diese Aktion herausgerechnet." Zuständig ist dafür die MA 46. Allerdings bleiben viele Fragen offen: Wie exakt wird das herausgerechnet? Wer überprüft das? Gab es weitere Kreisfahrten? Und wie zuverlässig ist die Radfahrer-Statistik, wenn an Messstellen derart leicht geschummelt werden kann? Die gemessenen Werte dienen ja auch dem Rathaus als Basis, warum immer neue Mega-Radwege dringend gebraucht werden oder wo Pkw-Lenkern Platz weggenommen werden soll. Die publizierten Zahlen sind zumindest hinterfragenswert: Obwohl der Radleranteil seit Jahren unverändert bei sieben Prozent herumgrundelt, präsentiert die Agentur immer neue Rekordzahlen: 980.000 Radfahrer sollen 2017 auf Wiens Straßen gezählt worden sein. Das wären um 43.000 mehr als 2016 und um 68.000 mehr als 2014. ÖVP-Verkehrssprecher Manfred Juraczka warnt Rot-Grün: "Es wäre höchst verwerflich, mit gefälschten Statistiken Politik machen zu wollen."
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1605491
Manipulation vermutet: Radfahrer kreisen um Zählstelle in Wien
Kronen Zeitung, A. Schönherr, M. Lassnig - 03. Jänner 2018 06:00 Uhr
Hier kreisen Pedalritter um die Zählstelle am Praterstern.
Quelle: www.krone.at/1604994 © Gerhard Hafner
Um teure Radwege zu bauen und Straßen weiter zu verengen,
zieht das Rathaus gerne Statistiken heran. Immer mehr Wiener
würden auf den Drahtesel steigen. Die in der Stadt aufgebauten
Zählstellen würden das ja belegen.

Diese Automaten werden aber offenbar gezielt manipuliert. Am Praterstern haben "Krone"-Leser die Schummelei jetzt mitgefilmt: "Wir sind in der Aida gesessen und haben gesehen, wie etwa zehn Radfahrer mindestens eine halbe Stunde lang um die Zählstelle gekreist sind." Der Effekt: Aus zehn werden (virtuell) Tausende, die dort angeblich vorbeigekommen sind. Das macht sich gut für die Statistik und die große Anzeigetafel vor Ort. Hintergrund der Münchhausen-Taktik dürfte die Praterstraße sein. Weniger Platz für Autos, mehr für Pedalritter und Passanten - das ist in der "grünen Leopoldstadt" hartnäckiges Diskussionsthema. Auch die millionenteure Mobilitätsagentur unter Martin Blum redet gerne von den tollen Zuwächsen. Doch wie die "Krone" bereits 2013 aufgedeckte, stimmen die publizierten Zahlen des "Radl-Pinocchios" nicht immer mit der Realität überein.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1604994 
Kriminalstatistik 2017: Schon 39% der Täter sind Fremde
ONLINE NETZWERK oe24  - 01. Jänner 2018 23:19 Uhr
Während die Kriminalität sinkt, steigt die Zahl der verdächtigen Ausländer.
Die exakten Zahlen liegen erst im März vor, doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass in Österreich 2017 etwa 500.000 Delikte angezeigt wurden. Dies entspräche einem Rückgang von etwa fünf Prozent. Gleichzeitig wird erneut die Aufklärungsquote der Polizei steigen. Besonders auffallend: Der Anteil von verdächtigen ausländischen Tätern wird erstmals um die 39 Prozent liegen (1. Halbjahr: 40,1 %). Schon heute beträgt ihr Anteil an den abgeurteilten Kriminellen in den Justizanstalten knapp über 50 Prozent. Zahlen, die umso erschreckender sind, weil der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung landesweit gerade einmal 15 Prozent beträgt. Während praktisch auf allen klassischen Deliktsfeldern leichte Rückgänge zu verzeichnen sind, bereitet den Ermittlern die Explosion der Cyberkriminalität große Sorgen, wie Österreichs oberste Polizistin, Michaela Kardeis, bestätigte. Im Internet wurden etwa 25 Prozent mehr Delikte begangen als noch im Jahr 2016.
Quelle: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Kriminalstatistik-2017-Auslaenderanteil-steigt
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Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
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Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
Seitenhafenstraße AGM
Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
HOTLINE
Tel: 0664/308 66 46
Notdienst rund um die Uhr
auch an Feiertagen und Wochenenden!
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