Nationalpark Donau-Auen
Eine der größten weitgehend intakten Aulandschaften Mitteleuropas
Nationalparkhaus Wien - Lobau © Erhard Gaube - www.gaube.at
Nationalparkhaus Wien - Lobau.
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Der Nationalpark Donau-Auen ist ein 9.300 ha großer Nationalpark, der sich von Wien bis zur Mündung der March in Niederösterreich an der Staatsgrenze zur Slowakei erstreckt. Er ist eine der größten weitgehend intakten Aulandschaften Mitteleuropas entlang der Donau. Das Gebiet hat eine Länge von 38 Kilometern, misst an seiner breitesten Stelle kaum vier Kilometer und umfasst Gebiete in den Gemeinden Wien (Lobau), Groß-Enzersdorf, Orth an der Donau, Eckartsau, Engelhartstetten, Hainburg, Bad Deutsch-Altenburg, Petronell-Carnuntum, Regelsbrunn, Haslau-Maria Ellend, Fischamend und Schwechat.
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Hainburg an der Donau
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 Nachdem 1983 Teile des heutigen Nationalparks als Untere Lobau und grenzübergreifend mit der Slowakei als Donau-March-Thaya-Auen Ramsargebiet wurden, ist der Nationalpark seit 1996 Schutzgebiet nach der IUCN-Kategorie II. Durch den Nationalpark führen der Weitwanderweg 07 und der Donauradweg.
Schiffsanlegestelle Hainburg.
Diplomatensommerausflug 2013 des Bundesministerium für
europäische und internationale Angelegenheiten.
© Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten,
Presse-und Informationsabteilung.
Im Schutzgebiet befinden sich mehr als 700 Arten höherer Pflanzen, mehr als 30 Säugetier- und 100 Brutvogelarten, 8 Reptilien- und 13 Amphibienarten sowie an die 50 Fischarten. Zu den charakteristischen Bewohnern der Auenlandschaft des Nationalparks zählen hier Donau-Kammmolche, die Europäische Sumpfschildkröte, Hundsfische, Seeadler, Eisvögel und Biber. Mit der reichen Fauna land- und wasserlebender Insekten und anderer Wirbelloser wird der Gesamtbestand an Tierarten im Nationalpark Donau-Auen auf mindestens 5000 geschätzt.
Blick von der Burg Devin auf den Zusammenfluss von Donau und March.
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Der Fadenbach ist ehemaliger Seitenarm der unregulierten Donau, dessen Verlauf streckenweise den Nationalpark nördlich begrenzt. Der Fadenbach beginnt in der Lobau und verläuft über Groß-Enzersdorf mit den Katastralgemeinden Mühlleiten und Schönau an der Donau, Mannsdorf an der Donau, Orth an der Donau, Eckartsau mit den Katastralgemeinden Eckartsau, Wagram an der Donau und Witzelsdorf, und endet in Engelhartstetten in der Katastralgemeinde Stopfenreuth.
fischadler  © Bergringfoto - Fotolia.com
Fischadler (Pandion haliaetus)
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Die Revitalisierung des Fadenbaches und die Vernetzung der zerstückelten Gewässer ist ein langfristiges Projekt der betroffenen Gemeinden mit dem Nationalpark Donau-Auen und den Österreichischen Bundesforsten. 1992 wurde der in Österreich seit 1975 als ausgestorben betrachtete Europäische Hundsfisch im Fadenbach zwischen Orth und Eckartsau wiederentdeckt. Seither konnte er im Rahmen von Nachzuchtprogrammen wieder weiträumiger in seinen ursprünglichen Verbreitungsgebieten angesiedelt werden. Beim Fadenbach zwischen Orth und Eckartsau wurden 34 Arten von Libellen beobachtet.
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Bis ins 19. Jahrhundert war die Donau ein ungezähmter Fluss. Dann veränderte der Mensch durch umfangreiche Regulierungen drastisch den Naturhaushalt dieser Flusslandschaft. Viele Nebenarme wurden abgedämmt und sind seither nur mehr bei Hochwässern von der Donau durchströmt. Weitere massive Eingriffe folgten durch die jahrzehntelange forstwirt- schaftliche Nutzung in weiten Teilen der Auwälder. In den 50er Jahren begann der Ausbau einer nahezu lückenlosen Kette von Flusskraftwerken im österreichischen Teil der Donau.1984 drohte mit dem geplanten Bau des Kraftwerkes Hainburg die Zerstörung des letzten freifließenden Donauabschnitts mit seinen Auwäldern.
Bild: Demonstration gegen das Kraftwerk Hainburg (Dezember 1984)
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 Aufrufe aller Natur- und Umweltschutzvereinigungen bewirkten landesweite Proteste. Als die Betreiber des Kraftwerksprojektes nicht einlenkten und den Bau beginnen wollten, kam es zu einer gewaltlosen Besetzung der Auwälder durch tausende Menschen aus allen Alters- und Berufsgruppen. Nach mehreren erfolglosen Räumversuchen durch Polizeieinheiten im Dezember 1984, wurde von der Bundesregierung eine Nachdenkpause verordnet.
Bild: Pressekonferenz "im Namen der Tiere" im PK Concordia.
Verkleidet als Tiere erklaerten Prominente aus Politik und Kunst,
darunter DDr. Guenther Nenning als Rothirsch,
die Ziele des Volksbegehrens. - Verzicht auf das Kraftwerk Hainburg,
keine Inbetriebnahme Zwentendorfs..
Das Bild zeigt von links Maria Bill, DDr. Guenther Nenning,
OeH-Chef Herbert Rainer, Joerg Mauthe am 7.5.1984.
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen wurden angestellt und dabei überraschende Entdeckungen gemacht. So konnten in der Donau weit mehr Fischarten festgestellt werden als zum Zeitpunkt der Kraftwerksplanungen bekannt war. Das wichtigste Ergebnis dieser Studien war, dass die Donauauen in und östlich von Wien nationalparkwürdig sind. Es wurde auch festgestellt, dass ein Kraftwerk mit einem Nationalpark nicht vereinbar ist. Am 27. Oktober 1996 war es dann soweit, zwischen der Republik Österreich und den Bundesländern Wien und Niederösterreich wurde ein Staatsvertrag unterzeichnet. Der Nationalpark Donau-Auen war damit offiziell eröffnet.
Zahlen / Daten / Fakten
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Nationalpark Donauauen (Dunkelgrün) zwischen Wien und der Marchmündung an der Staatsgrenze zur Slowakei.
Flussauen-Nationalpark mit 9.300 Hektar Fläche
Zwischen den Ballungszentren Wien und Bratislava
65 % Auwald
20 % Gewässer
15 %  Äcker, Wiesen und sonstige Flächen
Donau
36 km im Nationalpark
350 m Flussbreite durchschnittlich
Pegelschwankungen bis zu 8 Meter
Artenspektrum
mehr als 700 Arten höherer Pflanzen
mehr als 30 Säugetierarten
100 Brutvogelarten
8 Reptilienarten
13 Amphibienarten
60 Fischarten
Schutzbestimmungen
1978 Lobau: Lobauverordnung
(Voll-, Teilnaturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet)
1978 Untere Lobau: Biosphärenreservat der UNESCO
1979 Donau-March-Thaya-Auen: Landschaftsschutzgebiet
1983 Donau-March-Auen und Untere Lobau: Ramsarschutzgebiet
1996 Nationalpark Donau-Auen
1997 Kategorie II der IUCN
(International Union for Conservation of Nature)
Die Lobau
Lobau © Erhard Gaube - www.gaube.at
Eßlinger Furt
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Die Lobau ist eines der schönsten Naherholungsgebiete Wiens.
Sie gehört zu den letzten intakten Augebieten Europas.
Lobau bedeutet namentlich Wasserwald. Dieser Wasserwald ist in die Obere und Untere Lobau unterteilt. Das Forstamt der Stadt Wien pflegt und bewirtschaftet
das Gebiet seit Jahren nationalparkkonform. Mit einer Fläche von rund 2.300 Hektar ist die Lobau Wiens größter Beitrag zum Nationalpark. Das Gebiet entspricht 24 Prozent der Gesamtfläche des Nationalparks Donau-Auen.
Lobau © Erhard Gaube - www.gaube.at
Einer der Wege durch die Lobau
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Die Lobau war ursprünglich eine Insel in der Donau. Durch Kaiser Heinrich II. erhielten die höfischen Jagdherren das Recht, in den Wäldern der Lobau zu jagen. Dieses Jagdrecht hielt sich bis ins 20. Jahrhundert. Kaiserin Maria Theresia gab 1745 - nach wechselnden Besitzverhältnissen - die Lobau durch eine Schenkung an die Stadt Wien. Aus den Erträgen (die Jagd ausgenommen) wurde das Krankenwesen finanziert. 1809 stationierten sich die napoleonischen Truppen in der Lobau. Es kam zur berühmten Schlacht bei Aspern, in der Napoleon von Erzherzog Carl geschlagen wurde. Um 1900 beschloss der Wiener Gemeinderat nach mehreren zum Teil katastrophalen Überschwemmungen, die Donau zu regulieren.
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Um Wien und die Marchfeldgemeinden nachhaltig vor Hochwässern zu schützen, wurde der Marchfeldschutzdamm von Wien bis zur Staatsgrenze an der March errichtet. Diese Regulierungen formten den heutigen Verlauf der Donau. 1917 gelangte die Obere Lobau, 1973 die Untere Lobau in das freie Eigentum der Stadt Wien. Die Lobau wurde zum wichtigen Trinkwasserspeicher. 1977 erlangte die Lobau internationale Anerkennung: Die UNESCO befand die Untere Lobau als eines der bedeutendsten Feuchtgebiete der Welt und erklärte sie zum "Biosphärenreservat". Seit 1978 ist die gesamte Lobau Naturschutzgebiet. 1996 wurden die Lobau und die gesamten Donau-Auen östlich von Wien bis zur Staatsgrenze der Slowakei zum Nationalpark erklärt.
Lobau - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Eisenbahnanbindung zum Ölhafen Lobau
Durch die Unterschutzstellung als Nationalpark konnte die einzigartige und aus ökologischer Sicht sehr bedeutende Auenlandschaft der Lobau gerettet werden. Die Ausweisung als Biosphärenreservat, Ramsar-Schutzgebiet und Natura 2000-Gebiet unterstreichen die ökologische Bedeutung der Lobau. Durch spezielle Managementpläne ist der langfristige Schutz dieser Lebensräume gewährleistet. Neben dem Arten- und Lebensraumschutz stellen die Erholungsnutzung und die Umweltbildung wichtige Bereiche in der Nationalparkbewirtschaftung dar. Durch gezielte Besucherlenkung kann das Forstamt der Stadt Wien Freizeitnutzung und Naturschutz in Einklang bringen.
Die Landschaft der Lobau
Lobau - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Panozza Lacke
Die Auenlandschaft der Lobau wurde ursprünglich durch die ungebändigte Donau geformt. Die Donau durchströmt im Bereich der Lobau den letzten Abschnitt ihres Oberlaufes. Je nach Wasserstand wurden Sande und Schotter abgelagert oder weggespült. Diese Vorgänge gestalteten immer wieder eine völlig neue Landschaft.
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1869 führten die gefürchteten Überschwemmungen zur Donauregulierung. In Wien wurde zwischen 1870 und 1875 ein völlig neues Bett für die Donau geschaffen. Diese Regulierung veränderte den Landschaftshaushalt der Lobau nachhaltig. Durch den Bau des Hubertusdammes und des Marchfeldschutzdammes (bis etwa 1900) wurde die überflutete Au zur Grundwasserau. Heute gelangt Hochwasser nur mehr bei hohem Wasserstand über den Schönauer Schlitz im Schutzdamm rückströmend in die Untere Lobau. Dabei werden Sand und Schlamm (und damit wertvolle Nährstoffe) mitgeschleppt. Diese lagern sich im Auwald ab.
Lobau - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Panozza Lacke
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Das Verschwinden der durchströmenden Hochwässer bedeutet für die Lobau den langsamen aber stetigen Übergang von der Weichholzau zur trockenen Hartholzau. Trotz jahrhundertelangen Bemühungen zur Regulierung des Donaustroms konnte sich die Lobau als naturnahes Auenband erhalten. Stromnahe Uferwiesen und Auwälder liegen außerhalb des Dammes. Diese können auch heute noch von Hochwässern überflutet werden.
Das Klima der Lobau
Lobau - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Gebiet der Lobau und der Mannswörther Au liegt in einem der trockensten Gebiete Österreichs. Es herrscht typisches subpannonisches Klima. Die Winter sind mäßig kalt und schneearm. Im Sommer tragen die Ostwinde zusätzlich zur Trockenheit bei. Die Lufttemperatur liegt im Jahresmittel bei 9,8 Grad Celsius. Der Niederschlag beträgt zwischen 500 und 700 Millimeter pro Jahr.
Lobau - © Erhard Gaube - www.gaube.at Lobau - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Erhaltung der Erholungsfunktion und die Umweltbildung sind ebenso wichtige Aufgaben des Nationalparkmanagements wie der Arten- und Lebensraumschutz im Nationalpark. Die Besucherinnen und Besucher der Lobau erwartet eine Vielfalt an Einrichtungen.
nationalparkhaus wien-lobAU
Lobau - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Ein neues interessantes Angebot erwartet die Besucherinnen und Besucher der Lobau, im Wiener Teil des Nationalparks Donau-Auen! Ein Bildungs- und Informationszentrum direkt am Eingang zum Nationalpark. Eine Ausstellung zum Hören, Audiovisionen, die "Zeitscheibe" und vieles andere mehr werden die Besucherinnen und Besucher in die einzigartige Welt des Naturraums Donau-Auen führen.
Lobau - © Erhard Gaube - www.gaube.at
An der Infostelle, die sich im Gebäude befindet und während der Öffnungszeiten betreut wird, können verschiedene Broschüren, die Wanderwegekarte der Lobau, Bücher zum Thema Nationalpark Donau-Auen, Ökologie und Natur sowie verschiedenste Artikel zum Entdecken und Erforschen der Au, wie Lupen und Bestimmungsbücher, erworben werden. Angebote: TonAU - eine Ausstellung zum Hören, Audiovisionen, Waldschule Lobau, Themenführungen in die Lobau, Seminare und Sonderveranstaltungen.
NationalparkCampLobau
Das "NationalparkCampLobau", am Rande des Nationalparkes Donau-Auen, wurde 1999 von der Stadt Wien errichtet. Diese Umweltbildungseinrichtung der Stadt Wien ist ein Projekt der MA 49- Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien und wird vom Verein Grüne Insel betreut. Ein vielfältiges und abwechslungsreiches Outdoor- Programm ermöglicht Schulklassen, Familien, Kindern und naturbegeisterten Gruppen unmittelbaren Naturkontakt und Erholung im Naturjuwel Donau-Auen. Viele attraktive und spannende Camps für verschiedene Altersgruppen ermöglichen ein Naturerlebnis der "anderen Art": erlebnisreiche Expeditionen durch die Au, interessante Wanderungen und Workshops werden angeboten und geben Einblick in den Lebensraum Auwald. Das NationalparkCampLobau eignet sich für Tagesausflüge und Kurzurlaube.
Nationalparkboot - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Wiener NationalparkBoot
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Wiener NationalparkBoot bietet allen Naturbegeisterten die einmalige Chance, die Lobau im Rahmen eines Halbtagesausfluges hautnah zu erleben. Das NationalparkBoot führt Sie entlang des Wiener Donaukanals in die Lobau. Bei der Anlegestelle Lobau erwartet Sie eine fachkundige Exkursionsleitung. Im Rahmen einer etwa einstündigen Schnupperwanderung wird Ihnen das sensible Ökosystem "Wasserwald" näher gebracht.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Nationalpark_Donau-Auen" der
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Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
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Telefon: +43 (0)1 5321514
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Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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