Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
Modernstes Gesundheitszentrum im Herzen der Stadt
Johannes von Gott-Platz 1, 1020 Wien
Krankenhaus © Gaube 2015
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien.
Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder wurde 1614 gegründet und liegt zentral im 2. Wiener Gemeindebezirk. Wir sind das älteste Ordensspital in Wien und stellen seit jeher den Mensch in den Mittelpunkt. Bei uns erfahren Patienten neben bester ärztlicher Versorgung und optimaler Pflege auch menschliche Zuwendung und christliche Nächstenliebe. Heute zählen wir nicht nur zu den größten Spitälern der Bundeshauptstadt sondern auch zu den modernsten, stets am neuesten Stand der medizintechnischen Möglichkeiten. 411 Betten, neun Fachabteilungen, zwei Institute sowie eine öffentlich angeschlossene Apotheke machen das Krankenhaus zu einer wertvollen Stütze im lokalen Gesundheitswesen und zu einem wichtigen Gesundheitszentrum für die Wiener Bevölkerung.
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2014
Innenhof des Krankenhauses.
Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien arbeiten mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die meisten davon sind in medizinischen und pflegerischen Berufen tätig und haben im Jahr 2014 rund 32.500 stationäre Patientinnen betreut. In 133.000 ambulanten Fällen konnten wir helfen.
Offen für Menschen ohne Versicherung
Krankenhaus © Gaube 2015
Tagesklinik der Augenabteilung.
Bekannt ist unser Ordenskrankenhaus auch für die medizinische Behandlung nicht versicherter oder mittelloser Patienten. Dieser humane Umgang mit unseren Mitmenschen geht auf unseren Ordensgründer zurück. Der heilige Johannes von Gott machte es sich zur Aufgabe, Armen und Kranken zu helfen, ohne nach Religion, Alter, Herkunft oder Weltanschauung zu fragen. Seinem Beispiel folgen wir bis heute.
Krankenhaus © Gaube 2015
Eingangsbereich des Krankenhauses.
Abteilungen und Institute auf einen Blick: 
Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
(seit 1999: eigene Bettenstation für chronische Schmerzpatienten)
Augenheilkunde
Chirurgie
Gynäkologie
HNO & Phoniatrie
Innere Medizin
(Herzintensivstation, Dialyse)
Neurologie und neurologische Frührehabilitation
(mit Stroke-Unit)
und Akutgeriatrie
Radiologie und Nuklearmedizin
Urologie und Andrologie
Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation
Institut für chemische und medizinische Labordiagnostik
Einzige Gehörlosenambulanz in Wien
Im Jahr 1999 hat sich nicht nur die Interdisziplinäre Schmerztherapie im Haus etabliert sondern es wurde auch eine eigene Gehörambulanz ins Leben gerufen. Übrigens die einzige dieser Art in Ostösterreich. Das Spital bietet gehörlosen Menschen einen Zugang zu ärztlicher, pflegerischer, sozialer und psychologischer Betreuung in ihrer eigenen Sprache an, der Österreichischen Gebärdensprache (ÖGS)
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015   Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien © Gaube 2015
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien - Innenhof.
Seelsorgerische Angebote
(2. Stock, Bauteil B)
© Foto: Barmherzige Brüder
Das Team der Seelsorge (v. l. n. r.): hintere Reihe Sr. Mary Quadras SRA,
P. Mag. Walter Klampfer COp, Sr. Mag. Marketa Honusova SSJ, P. Dr. Elie Ndabadugitse,
vorne sitzend von links Sr. Lydia Serafia SSpS und Sr. Rita Pinto SRA.
© Foto: Barmherzige Brüder
Wir sind für Sie da, ...
um   uns für Sie Zeit zu nehmen, Sie während Ihres Aufenthaltes zu begleiten.
um   mit Ihnen über das zu sprechen, was Sie bewegt.
um mit Ihnen über Ihren persönlichen Glauben und Ihre persönliche Beziehung zu Gott zu reden.
um   Ihnen durch die Sakramente (Beichte, Eucharistie, Krankensalbung) die Nähe und Barmherzigkeit Gottes erfahrbar zu machen.
um   Ihre Angehörigen im Gespräch zu unterstützen.
um   Kontakt zu Ihrer Pfarre herzustellen.
© Foto: Barmherzige Brüder
"N ä h e    h e i l t !"
© Foto: Barmherzige Brüder
Beichte und Aussprache
Jeweils eine halbe Stunde vor der Hl. Messe oder nach persönlicher Vereinbarung.
Krankensalbung
Der Seelsorger spendet Ihnen jederzeit dieses Sakrament
der heilenden und tröstenden Nähe Gottes.
Eucharistische Anbetung
Jeden Mittwoch von 13.00 bis 13.30 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat nach der Hl. Messe (gegen 18.40 Uhr).
Engel des Herrn
Montag bis Samstag, jeweils um 12.00 Uhr
Stunde der Barmherzigkeit und andere Angebote
Aushang im Schaukasten der Seelsorge (2. Stock, Bauteil B)
bzw. auf den Stationen.
Evangelische Seelsorge und andere Religionsgemeinschaften
Unsere evangelischen Seelsorgerinnen besuchen ein Mal pro Woche die Patientinnen und Patienten Ihrer Konfession.
Wir sind auch für Sie da, wenn Sie einer anderen
oder keiner Religionsgemeinschaft angehören.

Auf Wunsch stellen wir gerne Kontakte zu ihrer Glaubensgemeinschaft her.
Geschichte
  Gründet wurden das Krankenhaus und der Konvent der Barmherzigen Brüder in Wien von Frater Gabriel Ferrara OH (1543 bis 1627). Er war nicht nur ein herausragender Barmherziger Bruder sondern gilt auch als einer der berühmtesten Chirurgen seiner Zeit. Das erste Brüder-Spital in Wien befand sich ungefähr an der Stelle der heutigen Apotheke, der Eingang war dort, wo sich heute der Eingang des Provinzialates befindet.
1619 Die erste Bewährungsprobe mussten die „Brüder“ im Jahr 1619 bestehen. Anlässlich der großen Schlacht bei der Wolfsschanze (Floridsdorf) gab es zahlreiche Verwundete und Tote. Die „Brüder“ brachten zahlreiche Verletzte in ihr Krankenhaus und umsorgten diese.
1655 wütete eine Feuersbrunst im Nebenhaus des Krankenhauses. Binnen kurzer Zeit griff das Feuer auf Hospital, Kloster und Kirche über. Innerhalb einer Stunde brannte das Ordenswerk bis auf die Grundmauern nieder, sogar die Glocken schmolzen. Verletzt wurde niemand, zahlreiche Dokumente fielen den Flammen zum Opfer.
1657 Dank der Unterstützung der Wiener Bevölkerung und auch des Kaiserhauses wurden das Hospital, die Kirche und der Konvent bereits 1657 wieder aufgebaut.
1680 wurde die nächste Um- und Ausbauphase beendet (der nebenstehende Plan stammt aus dem Jahr 1675). Der Krankensaal wurde vergrößert und lag in etwa dort, wo heute die Küche ist. Im alten Krankensaal wurde die Apotheke untergebracht. Mit dieser Erweiterung verfügte das Krankenhaus über 57 Betten. Damals entstand auch das Refektorium, das bis heute genutzt wird.
Barmherzige Brüder Wien © Gaube 2015
Marienstatue im Innenhof des Krankenhauses.
1683 während der zweiten Türkenbelagerung, suchten die Barmherzigen Brüder gemeinsam mit ihren Kranken Schutz hinter den Stadtmauern Wiens. Während dieser Zeit wurde das Ordenswerk vollständig zerstört. Nach dem Abzug der Belagerer konnten die Brüder anfangs lediglich 32 Betten zur Versorgung der Patienten in den Ruinen aufstellen.
1713 wurde Wien erneut von einer Pestepidemie heimgesucht. Fünf Ordensbrüder gingen freiwillig ins Pestkrankenhaus, vier von ihnen steckten sich an und starben. Insgesamt acht Ordensbrüder wurden Opfer der Pest.
1726 wurde der erste Geisteskranke im Brüder-Spital aufgenommen. Diese wurden in einem Seitentrakt mit 14 Zimmern versorgt. Im gleichen Jahr erhielt der Kirchturm seine heutige Gestalt.
1736 Da das Krankenhaus zu klein geworden ist und die 57 Betten für die zahlreichen Patienten nicht mehr ausreichten, wurde 1736 das Spital neuerlich ausgebaut. Der Hauptkrankensaal wurde verlängert – dadurch entstand Platz für 43 weitere Betten. Ein Zubau, mit zwei Extrazimmern für 14 Betten, wurde errichtet und gleichzeitig entstand über dem Krankenzimmer ein Stockwerk, in dem 15 Brüderzimmer untergebracht wurden. Damit verfügte das Haus in Summe über 114 Krankenbetten.
1751 begann Joseph Haydn seine Tätigkeit als Primgeiger in der Klosterkirche der Barmherzigen Brüder in Wien. Diese Tätigkeit übte er bis 1758 aus.
1856 Im Jahr 1856 hatte das Krankenhaus 215 Betten und 50 Brüder wirkten darin.
1900 hatte das Wiener Brüder-Krankenhaus 280 Betten und es wirkten dort 52 Brüder. Das Spital hatte zwei Medizinische Abteilungen, zwei Chirurgische, eine Augenabteilung, einen Laryngologen (entspricht einem HNO Arzt) und einen Prosektor.
1906 wurde der erste Röntgenfacharzt angestellt. Ein Jahr darauf, 1907, wurde der erste Röntgenapparat angeschafft.
1909 Es folgten 1909 ein aseptischer Operationsraum und 1912 die Eröffnung des Ambulatoriums für Ohren-, Nasen- und Rachenkrankheiten.
Spital © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Spital der Barmherzigen Brüder: Krankenzimmer, 1. Klasse. um 1933
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1918 Der Zusammenbruch der Habsburger-Monarchie brachte das Ordensspital an den Rand des Ruins. Obwohl keinerlei finanziellen Mittel vorhanden waren, haben die Brüder Tatkraft bewiesen und noch 1918 die Ambulatorien geöffnet.
1920 wurde der volle Krankenhausbetrieb wieder aufgenommen. Das Krankenhaus war damals sehr gefragt: die Operationszahlen waren um das Dreifache gestiegen und es wurde ein zweiter Operationssaal mit Sterilisationsanlage eröffnet.
1938 nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten, konnte der damalige Prior, Frater Alfons Fink OH, erfolgreich verhindern, dass die Einrichtung zweckentfremdet wird.
1939 wurden Teile des Krankenhauses zum Lazarett. Die Barmherzigen Brüder behielten weiterhin das Besitzrecht, die Rechte der Verwaltung und die Personalführung. Die Nationalsozialisten bestellten den Chefarzt und dessen militärischen Verwaltungsstab. Die Kostenabgeltung durch die Wehrmacht war gerade kostendeckend.
1945 Auch in den letzten Kriegswochen wurde der Krankenhausbetrieb keine Stunde unterbrochen – egal wie schwierig es war. Einmal mehr hat Frater Alfons Fink als Prior die Geschicke des Krankenhauses sicher gelenkt. Er schaffte auch ein gutes Einverständnis mit den russischen Besatzern und ließ deren Verwundete versorgen.
Mitte Juli 1945 wollten die Russen aus dem Ordenswerk ein Militärspital machen. Das hätte die Umsiedelung von hunderten Verletzten bedeutet. Für viele unvergessen ist in diesem Zusammenhang die Argumentation von Dolmetscherin Sonja Liehl, die meinte, nicht einmal die GESTAPO hätte es geschafft, den Wienern ihr populärstes Spital wegzunehmen. Auch Bürgermeister Dr. Theodor Körner unterstütze damals die Ordensbrüder, weshalb die Russen ihre Pläne nicht weiterverfolgt haben.
Barmherzige Brüder Wien © Gaube 2015
Johannes von Gott Denkmal im Innenhof des Krankenhauses.
1965 entstand die Urologische Ambulanz, 2 Jahre später wurde die Urologische Abteilung eingerichtet.
1968 begann die nächste Ausbaustufe. Im gleichen Jahr wurde das Andrologische Institut eröffnet, auch die Gynäkologische Ambulanz entstand in diesem Jahr.
1971 In den Jahren 1971 bis 1973 wurde der Bauteil entlang der Großen Mohrengasse aufgestockt – u.a. wurden fünf neue OP-Säle (der Operationssaal im Bild obenstehend stammt aus 1963) samt Sterilisation, Vorbereitungs- und Aufwachzimmer geschaffen. Auch die großen Krankensäle wurden umgebaut – es entstanden daraus Zimmer mit maximal fünf Betten.
1973 wurde ein Herzüberwachungszimmer mit drei Betten eröffnet.
1978 wurde die Krankenpflegeschule gegründet
1994 bis 2004 fand die letzte große Bauphase – Neubau entlang der Schmelzgasse und Sanierung Bestand sowie Neubau Verwaltungsgebäude – statt. Seit dem Wintersemester 2005/2006 ist das Krankenhaus Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien
2009 wurde das Dialysezentrum Wien Donaustadt eröffnet. Dabei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt der Barmherzigen Brüder mit der Wiener Gebietskrankenkasse und dem Wiener Krankenanstaltenverbund.
2014 feiern das Krankenhaus und der Konvent der Barmherzigen Brüder Wien das 400. Bestandsjubiläum.
Für uns Barmherzige Brüder gibt es noch genug zu tun.
Website Screenshot 2016: http://www.barmherzige-brueder.at/site/wien/home
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
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www.barmherzige-brueder.at/site/wien
 
 
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