Lorenz Böhler
Er gilt als einer der Wegbereiter der modernen Unfallchirurgie
15. Jänner 1885 - 20. Jänner 1973
Lorenz Böhler.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler (* 15. Jänner 1885 in Wolfurt, Vorarlberg; † 20. Jänner 1973 in Wien) war ein österreichischer Chirurg. Er gilt neben Martin Kirschner, Gerhard Küntscher, Ludwig Rehn, Heinrich Bürkle de la Camp und anderen als Wegbereiter der modernen Unfallchirurgie. Er entwickelte spezielle Behandlungsmethoden bei Knochenbrüchen. Die Böhler-Zeichen, der Böhler-Nagel, der Böhler-Winkel, der Böhler-Schnitt, die Böhler-Schiene und die Böhler-Braun-Lagerungsschiene tragen seinen Namen. Die Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen sieht „Knochen-Böhler“ neben Küntscher und den Belgiern Robert Danis und Albin Lambotte als Vorbild.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Chirurg Lorenz Böhler (rechts) mit Bundespräsident Körner; 1955.
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Von 1905 bis 1911 studierte er Medizin in Wien. 1909 machte Böhler für ein halbes Jahr eine militärische Ausbildung beim 4. Regiment der Tiroler Kaiserjäger in Bregenz. 1910 bekam er eine Hospitantenstelle in der Internen im Krankenhaus Bozen. Am 1. Juli 1911 wurde Böhler an der Universität Wien zum Doktor der Heilkunde promoviert.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
70. Geburtstag von Lorenz Böhler; 1955.
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Kurzfristig arbeitete Lorenz Böhler 1911 – und dann nochmals 1919/20 – an der Zweiten Chirurgischen Klinik in Wien, der Julius Hochenegg vorstand. Als einer der ersten hatte er eine unfallchirurgische Abteilung in seinem Krankenhaus. Für ein paar Monate war Böhler dann ab 15. September 1911 als Schiffsarzt im Dienste der Reederei Austro-Americana tätig, bis er am 1. Mai 1912 im Garnisonsspital 24 in Ragusa freiwillig einrückte und für fünf Monate als k. u. k. Assistenzarzt-Stellvertreter hauptsächlich bakteriologisch arbeitete. Im Herbst 1912 wurde Böhler im Krankenhaus Bozen Sekundararzt und im April 1913 Sekundararzt und Schularzt in Tetschen.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler zusammen mit M.Arthur Kline in seinem Büro in Wiener Unfallkrankenhaus.
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1914 besuchte Lorenz Böhler den Internationalen Chirurgen-Kongress in New York. Auf dem Weg dorthin lernte er den belgischen Chirurgen Albin Lambotte kennen, der ihm von den Möglichkeiten der operativen Knochenbruchbehandlung erzählte. Anschließend verbrachte Böhler einige Zeit in der Mayo Clinic in Rochester (Minnesota). Charles Horace Mayo machte Böhler auf die Zentren für Knochenbruchbehandlung in London und Liverpool aufmerksam, die es damals im deutschen Sprachraum in dieser Form noch nicht gab. Von Mayo erhielt er ein Empfehlungsschreiben an William Arbuthnot-Lane in London. Den geplanten Besuch auf der Rückreise verhinderte der Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bei Beobachtung eines Beinbruchpatienten in Wiener Unfallkrankenhaus; 1952.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Schon kurz nach seiner Einberufung als Truppenarzt ersuchte Böhler das 14. Korpskommando in Innsbruck, als Chirurg tätig sein zu dürfen. Von 1914 bis 1916 war er Chirurg an der Divisions-Sanitäts-Anstalt Nr. 8 der Tiroler Kaiserjäger. Im Juli 1915 wurde sein Armeekorps an die Italienfront (Erster Weltkrieg) versetzt. Im September desselben Jahres wurde er mit dreißig Jahren zum damals jüngsten k. u. k. Regimentsarzt ernannt.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler in einem Krankenzimmer; 1942.
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Am 1. August 1916 übernahm Böhler das Reservelazarett für Leichtverwundete im ehemaligen Dominikanerkloster Bozen. Böhlers Wunsch, auch Knochen- und Gelenkschüsse behandeln zu dürfen, wurde zunächst abgelehnt; so beschaffte er sich selbst Geräte und Patienten, bis ihm die Tätigkeit offiziell genehmigt wurde. Das Lazarett wurde in Spezialabteilung für Knochenschussbrüche und Gelenkschüsse umbenannt.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler operiert im Besein zahlreicher interessierter Ärzte.
Reservelazarett Xla Boerhavegasse (Rudolfspital); um 1943.
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Hier verwirklichte Böhler bereits einige seiner wichtigsten Ideen: Alles wurde spezialisiert und genormt, genau dokumentiert und für spätere Analysen statistisch erfasst, die wichtigsten Informationen zum Fall auf den Gipsverband geschrieben, die Patienten nach Art der Verletzung zusammengelegt und Patienten – nach ihren Möglichkeiten – für Arbeiten wie die Herstellung von Hilfsmitteln eingespannt.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler beim Betrachten eines Röntgenbildes; um 1944.
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Böhler hatte zuvor gesehen, dass in Kriegslazaretten Patienten ohne irgendeine Systematik untergebracht wurden, was neben der Unübersichtlichkeit, die daraus entstand, auch eine spezialisierte Behandlung erschwerte. Für kurze Zeit geriet Böhler 1918 in Kriegsgefangenschaft und wurde als beratender Chirurg der italienischen Militärspitäler herangezogen. Ein halbes Jahr nach Kriegsende wurde das Lazarett geschlossen.
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Lorenz Böhler im Unfallkrankenhaus Webergasse am Krankenbett; um 1944.
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Böhlers großes Ziel war es von nun an, Spezialabteilungen für Unfallversorgungen durchzusetzen. 1919 trat er in Kontakt mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt in Wien. Mit Hilfe seiner Bozener Statistiken erklärte er dem Vorstand die medizinischen und ökonomischen Vorteile einer spezialisierten Behandlung in anstaltseigenen Unfallkrankenhäusern. Trotz Zustimmung der AUVA scheiterte die Umsetzung zunächst.
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Erstes Unfallkrankenhaus in Wien Webergasse 2–4.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / GuentherZ
In Bozen errichtete Böhler eine Praxis. Als er 1924/25 Primarius in Brixen war, nahm der neue Direktor der AUVA für Wien, Niederösterreich und das Burgenland Böhlers Vorschlag auf. Am 1. Dezember 1925 wurde in der Webergasse 2-6 das erste Unfallkrankenhaus in Wien eröffnet − mit Lorenz Böhler als Ärztlichem Direktor. Weltweit und lange galt das Krankenhaus als Muster für ähnliche Spitäler.
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Lorenz Böhler bei einer Operation im Reservelazarett Xla Boerhavegasse; um 1943.
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Wie die meisten Pioniere der Unfallchirurgie (Lambotte, Küntscher) in ihrem Umfeld stieß Böhler, der inzwischen als „Vater der Unfallchirurgie“ gilt, bei seinen Wiener Kollegen lange Zeit auf Ablehnung. „Man lächelt ein bißchen über die muskelprotzenden, turnenden ‚Böhlerboys‘.“ Dagegen häuften sich Besuche aus dem Ausland. Auf Anregung der American Medical Association of Vienna (A.M.A.), einer Organisation von Studenten und Ärzten, verfasste er 1929 für seinen Unterricht das Skriptum The Treatment of Fractures.
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Lorenz Böhler bei einer Operation im Kreise von interessierten Ärzten; um 1943.
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Am 29. März 1930 habilitierte er sich für Chirurgie an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Nach der Lehrbefugnis war er „verpflichtet, in der med. Fak. das Fach 'Chirurgie' sowie 'Unfallheilkunde u. Begutachtung' zu vertreten“. Böhler wurde am 8. März 1934 Mitglied der Vaterländischen Front, der Einheitspartei des austrofaschistischen Ständestaats. 1936 wurde ihm vom Bundespräsidenten der Titel eines a. o. Universitätsprofessors verliehen.
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Lorenz Böhler im Reservelazarett Xla Boerhavegasse am Bett eines Patienten; um 1943.
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Böhlers Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus ist bisher nicht gänzlich aufgearbeitet. Bekannt ist, dass er laut seinem Gauakt am 13. Februar 1938 als Mitglied Nr. 6.361.999 der NSDAP beitrat. Im selben Jahr wurde Böhler zudem Mitglied der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und des Reichsluftschutzbunds, 1940 trat er auch dem Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebund bei. Böhlers politisches Engagement scheint jedoch vorrangig karrierepolitischen Zielen genutzt zu haben, in Einstufungen im NS-Regime wurde er als „schon vor dem Umbruch national eingestellt, ohne jedoch politisch besonders hervorzutreten“ beurteilt.
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Lorenz Böhler (in Uniform) an der Festtafel sitzend; um 1944.
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Im Zweiten Weltkrieg diente Böhler als Beratender Chirurg der Wehrmacht in der Heeresgruppe 5 und als Oberfeldarzt im Wiener Rudolfspital (Reservelazarett XIa) im 3. Wiener Gemeindebezirk, Boerhavegasse 8), wo er eine chirurgische Abteilung bzw. ein Sonderlazarett für Schussbrüche und Gelenkschüsse leitete. Weiters war er auch Oberfeldführer der Landesstelle XVII im Dekanat der Medizinischen Fakultät. 1941 erhielt er das Eiserne Kreuz II. Klasse, im Jänner 1942 das „Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern“. 1945 erhielt er die „Prinz-Eugen-Medaille“.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler bei seiner Ansprache (rechts hinter ihm eine Hitlerbüste); 1942.
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Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verlor Lorenz Böhler zunächst seine Lehrbefugnis an der Universität Wien. Dies hatte auch damit zu tun, dass Böhlers Beitrittsdatum zur NSDAP im Februar 1938 ihn zu einem „illegalen“ Nationalsozialisten machte. In seinem Entnazifizierungsverfahren gab Böhler an, als Leiter des Unfallkrankenhauses nur unter Druck der NSDAP beigetreten zu sein und bestritt, der NSDAP noch in der Verbotszeit vor dem „Anschluss“ Österreichs beigetreten zu sein.
Lorenz Böhler (in Uniform) im
Gespräch  mit Adolf Lorenz;um 1944.
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Lorenz Böhler führt Gäste durch
die Behandlungsräume. ;1942.
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Lorenz Böhler im Gespräch; um 1944.
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Lorenz Böhler bei einer Visite; 1943.
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 In der NS-Zeit wurde über Böhler behauptet, dass er nie einen jüdischen Arzt eingestellt habe und stets national und antisemitisch eingestellt wäre. Dieser Einschätzung wurde nach Kriegsende durch Bekannte widersprochen, Böhler habe stets alle Patienten („Fremdarbeiter, Juden und Einheimische“) gleich behandelt.
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Lorenz Böhler mit Baldur von Schirach im Unfallkrankenhaus Webergasse; um 1944.
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Durch den persönlichen Einsatz Karl Renners und anderen öffentlichen Personen erhielt Böhler die Lehrbefugnis 1947 wieder und konnte seine Forschungs- und Lehrtätigkeiten erfolgreich fortsetzen, erhielt jedoch bis 1948 keine Zahlungen. Er publizierte Artikel zu medizinischen Themen und lehrte Chirurgie. 1954 verlieh ihm der Bundespräsident den Titel eines o. Universitätsprofessors. Er leitete das Unfallkrankenhaus bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1963. Einer seiner Söhne, der Chirurg Jörg Böhler, war von 1970 bis 1983 Direktor des Unfallkrankenhauses.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler und Baldur von Schirach am Bett eines Patienten; um 1944.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Böhler ging es vor allem um die Erhaltung von Leben, Körperteil und Funktion.
Das sollte erreicht werden durch:
eine rasche Diagnose
schmerzlose Einrichtung des Knochenbruchs
Ruhigstellung der betroffenen Gliedmaße
aktive Bewegung aller nicht betroffenen Körperteile
unter Vermeidung von Schmerzen
Böhler wandte sich ausdrücklich gegen die damals gängigen Behandlungsmethoden Strom, Heißluft und Massagen. Gemeinhin gilt Böhler als Verfechter der konservativen Knochenbruchbehandlung; operativen Optionen verschloss er sich aber nicht, wenn sie erforderlich waren. 1942 trafen sich die sanitätsdienstlichen Führer der Wehrmacht in Krasnodar. Böhler, Sauerbruch, Handloser, Frey und Wachsmuth diskutierten die Frage, ob der neue Küntscher-Nagel eingeführt werden sollte. Vor allem Böhler bewirkte die positive Entscheidung.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler untersucht den Arm eines Patienten
im Reservelazarett Xla Boerhavegasse (Rudolfspital); um 1943.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Er war Ehrenmitglied von weltweit 33 Fachgesellschaften. Im Jahr 1940 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Der 1972 eröffnete Neubau des Unfallkrankenhauses (Unfallkrankenhaus Wien Lorenz Böhler) wurde nach ihm benannt, ebenso eine Straße im 20. Wiener Gemeindebezirk.
Lorenz Böhler © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lorenz Böhler-Unfallkrankenhaus in Donaueschingenstraße, Wien-Brigittenau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / GuentherZ
Das von ihm geleitete Krankenhaus galt lange Zeit als Muster für ähnliche Spitäler weltweit. Er gründete auch das Rehabilitationszentrum Stollhof in Klosterneuburg. In Bozen ist die Straße vor dem Regionalkrankenhaus nach Lorenz Böhler benannt.
Lorenz Böhler: Technik der Knochenbruchbehandlung im Frieden und im Kriege.
Band 1 und 2. Wilhelm Maudrich, Wien, 1941, 7. Auflage, Leinen, 1578 S.,
7. vollständig überarbeitete und um die Kriegschirurgie vermehrte Auflage.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Insgesamt soll Lorenz Böhler über 400 wissenschaftliche Arbeiten verfasst haben. Als Hauptwerk gilt sein Buch Die Technik der Knochenbruchbehandlung (1929). Von den medizinischen Fachverlagen wurde es zunächst abgelehnt, und so wandte sich Lorenz Böhler an den Wiener Buchhändler Wilhelm Maudrich (jun.) mit der Bitte, ihm bei der Publikation zu helfen. Böhler selbst übernahm vorerst die Druckkosten.
Lorenz Böhler: Technik der Knochenbruchbehandlung im Frieden und im Kriege.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Nachdem es sich – trotz einiger Kritik – sehr gut verkaufte, meldeten sich für die zweite Auflage dann auch prominente Verleger, doch Böhler blieb bei Wilhelm Maudrich (jun.), für den das Buch den Anlass und Grundstein für seinen medizinischen Verlag Maudrich darstellte. Das Buch wurde in acht Sprachen übersetzt: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Ungarisch, Polnisch und Chinesisch. An dem zunächst nur 176 Seiten umfassenden Buch hat Lorenz Böhler immer wieder gearbeitet. 1957 bestand es aus drei Bänden mit 2500 Seiten.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Lorenz_Böhler" der
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