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Presseaussendungen LPD Wien - Fahndungen  LPD Wien
OTS Presseaussendungen - Rathauskorrespondenz
ONLINE NETZWERK oe24   -   17. April 2018 08:53 Uhr
Schon wieder Messer-Attacke in Wien
Die Czerningasse in Wien-Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
In der Czerningasse in Wien-Leopoldstadt wurde am Montagabend gegen 18.30 Uhr ein Mann von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert. Laut Medienberichten erlitt der 30-Jährige mehrere Stichverletzungen im Oberkörper sowie im Oberschenkel. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter sei bisher noch unbekannt, er habe die Flucht ergreifen können. Erst im März war es unweit des Tatorts in der Praterstraße zu einer brutalen Messer-Attacke auf eine Familie gekommen.
ORF.at-Network - 18. April 2018
AMS-Spitze und Regierung loben Gespräch
Am 18. April 2018 empfing Bundeskanzler Sebastian Kurz die AMS-Vorstände Herbert Buchinger und Johannes Kopf. Im Bild mit Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Bundesministerin Beate Hartinger-Klein.
© Bundeskanzleramt Österreich - Fotoservice / Dragan Tatic
Das Treffen zwischen der Regierungsspitze und den Vorständen des Arbeitsmarktservice (AMS) hat am Mittwoch offenbar in guter Gesprächsatmosphäre stattgefunden. Eine Ablöse der AMS-Chefs Herbert Buchinger und Johannes Kopf war für Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bei dem Treffen mit den zwei AMS-Vorständen kein Thema.  „Um Köpfe geht es nicht“, so Kurz. Der als SPÖ-nahe geltende Buchinger ist seit 1994 als Vorstand des AMS im Amt, der als ÖVP-nahe geltende Kopf ist seit dem Jahr 2006 AMS-Vorstand. Auslöser der Aussprache war ein kritischer interner AMS-Revisionsbericht zur Betreuung von Arbeitslosen mit nicht deutscher Muttersprache. Für Kurz war es ein „sehr guter Austausch“ mit Buchinger und Kopf, für Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) ein „sehr, sehr gutes, offenes, konstruktives Gespräch“. Kopf bezeichnete das Treffen als „wichtiges Gespräch, um die Ziele und Schwerpunkte der Regierung zu kennen“. Hinter verschlossenen Türen fand nach Ende des Ministerrats im Bundeskanzleramt das rund einstündige Gespräch zwischen Kurz, Strache, Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) und den beiden AMS-Vorständen statt...
KURIER.at, Helmut Brandstätter - 16. April 2018
Dialog statt dummer Sprüche
SPÖ Parteivorsitzender Christian Kern mit dem neuen BGF Max Lercher.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / SPÖ Presse
Mit seinem Dollfuß-Vergleich zeigt Christian Kern, dass er weder Geschichte noch Opposition versteht. Die Opposition müsse kantiger werden, meinten zuletzt manche Beobachter gegenüber der SPÖ. Vielleicht haben das auch manche Funktionäre so empfunden. Aber was SPÖ-Chef Kern über die Debatte zur AUVA sagte, war einfach nur peinlich. Zu einer möglichen Aushöhlung der Selbstverwaltung der Sozialpartner meinte er:  „Der Letzte, der das probiert hat, war Dollfuß unterm Ständestaat.“ Jeder Jungsozialist lernt im ersten Schulungsseminar, dass Bundeskanzler Engelbert Dollfuß eine Krise im Parlament am 4. März 1933 nutzte, um eine Diktatur zu errichten. Parteien wurden verboten, politische Gegner verhaftet. Was hat das mit dem plump kommunizierten Reform-Versuch der Sozialministerin zu tun? Eine Klarstellung des SPÖ-Chefs wäre notwendig, inklusive Entschuldigung bei seinem Geschichtslehrer...
ONLINE NETZWERK oe24, Josef Galley   -   03. April 2018 06:08 Uhr
"Masterplan für Praterstern"
Praterstern, östlicher Teil © Erhard Gaube
Praterstern, östlicher Teil, in Wien Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Top-Insider Karl Mahrer fordert runden Tisch aller Beteiligten am Praterstern. Fast tägliche Messerstechereien zwischen Afghanen, Tschetschenen und Co. am Praterstern. Eine gewaltbereite Dealer-Szene, die bei Kaufunwilligen einfach brutal zuschlägt. Und eine Alko-Szene, die von den Samstagnacht-Vorglühern bis hin zu den obdachlosen Trinkern das gesamte Spektrum des Alkoholmissbrauchs in Wien abdeckt – der Praterstern ist trotz jahrelanger Bemühungen der Polizei völlig außer Kontrolle. Jetzt ist der blaue Bezirks-Vertreter Wolfgang Seidl mit der Forderung nach einem Alkoholverbot vorgeprescht...
Kronen Zeitung, Kurt Seinitz  11. April 2018 16:04 Uhr
Österreich und China geben Gas
Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidauer und
Bundeskanzler Sebastian Kurz bei der Ankunft am Flughafen Chengdu.
 © Österreichische Präsidentschaftskanzlei / Peter Lechner
Jetzt wird in den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und China so richtig Gas gegeben: Während des Aufenthalts der Staatsbesuchsdelegation in der zentralchinesischen Provinz Sichuan wurde gleich Dutzende Verträge zwischen Unternehmen beider Seiten unterzeichnet. Sichuan ist nicht nur die „Panda-Provinz“, sondern mit 100 Millionen Einwohnern ein wirtschaftliches Schwergewicht. Ein Beispiel für österreichischen Unternehmergeist ist Siegmund Kahlbacher aus Baden bei Wien. Er lebt seit 15 Jahren in China, wo er ein Biotech-Unternehmen gründete und dann verkaufte. Mit dem Erlös stieg er in die Hotel- und Tourismusbranche ein. Höhepunkt war jetzt ein Deal mit der Investmentfirma der Provinzregierung von Sichuan. Die Anzahl an firmeneigenen Hotels soll verdoppelt werden. Auch der Kauf des Holiday Inn in Salzburg wird angepeilt. An der Hotelfachschule in Baden sollen Chinesen ausgebildet werden und dann ihr Praktikum in den Firmenhotels machen...
ONLINE NETZWERK oe24   -   12. April 2018 09:10 Uhr
China: Erster Güterzug nach Wien fuhr ab
'First Block Train Ceremony' mit Van der Bellen, Kurz, Kneissl.
 © Österreichische Präsidentschaftskanzlei / Peter Lechner
'First Block Train Ceremony' mit Van der Bellen, Kurz, Kneissl und ÖBB-Chef Matthä. Wahrlich bewegende Momente für Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Donnerstag am großen Bahnhof Ging Baijiang nahe der südwestchinesischen Millionenmetropole Chengdu. Bei einem Festakt verabschiedete er den ersten ÖBB-Güterzug vom China-EU Railway Container Center nach Wien. Nach einer Reise über Kasachstan, Russland, die Ukraine und die Slowakei wird der Zug der ÖBB Rail Cargo in 13 Tagen in der Bundeshauptstadt eintreffen. Künftig soll die Route verstärkt befahren werden. ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä ist das Ziel, in weiterer Zukunft pro Woche sieben Züge zwischen China und Österreich verkehren zu lassen...
ORF.at-Network - 16. April 2018
Deutschland hält an „Nord Stream 2“ fest
Die deutsch-russischen Gaspipeline „Nord Stream 2“. © Gazprom
Der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will an der umstrittenen deutsch-russischen Gaspipeline „Nord Stream 2“ festhalten. „Das Projekt ‚Nord Stream 2‘ ist in erster Linie ein Gaspipeline-projekt von Unternehmen, die bereits Genehmigungen mehrerer Länder, auch Deutschlands, erhalten haben“, sagte Altmaier heute der „Bild“. „Die Genehmigungen erteilen in Deutschland die zuständigen Behörden, nicht die Bundesregierung,“ sagte Altmaier. In der US-Regierung hatte sich zuletzt wachsender Widerstand gegen die geplante Gaspipeline abgezeichnet. Durch die gut 1.200 Kilometer lange Leitung „Nord Stream 2“ soll russisches Erdgas durch die Ostsee nach Deutschland gepumpt werden. An der Finanzierung sind der deutsche Energiekonzern Uniper, die BASF-Tochter Wintershall und die österreichische OMV beteiligt...
ORF.at-Network - 11. April 2018
Innenminister Herbert Kickl will
keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden
Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).
© BMI Bundesministerium für Inneres / Gerd Pachauer
Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will sich auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass es künftig keine Möglichkeit mehr gibt, auf europäischem Boden einen Asylantrag zu stellen. Flüchtlinge sollen nur noch außerhalb Europas in Transitzonen die Möglichkeit dazu haben. „Wir brauchen beim Asylwesen einen mutigen und großen Wurf auf europäischer Ebene“, sagte er heute in Innsbruck. „Die Zielvorgabe muss sein, dass es nur mehr außerhalb Europas die Möglichkeit gibt, einen Asylantrag zu stellen“, so Kickl. Flüchtlingen sollte dann der Zutritt zu europäischem Territorium verwehrt bleiben. Gleichzeitig soll es Anreize für jene Herkunftsländer geben, die abgelehnte Asylsuchende zurücknehmen. „Wir können dann etwa Personen aus diesen Ländern ausbilden, die dann zurückkehren, um beim Aufbau zu helfen“, so Kickl: „Wir brauchen in Europa eine vollkommen neue Asylpolitik“, so der Innenminister...
Kronen Zeitung, Michaela Braune  05. April 2018 21:32 Uhr
„Brauchen keine Einflüsse, die Werte gefährden“
Bundeskanzler Sebastian Kurz, Moderator Michael Fleischhacker sowie
Vizekanzler Heinz-Christian Strache. © Servus TV / Seeger
Zum ersten Mal sind am Donnerstagabend Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) gemeinsam zum „Talk im Hangar-7“ bei ServusTV zu Gast gewesen. Die Regierungsspitzen präsentierten sich gewohnt geeint und vertraten die altbekannten Positionen zu Migration, Islam, abendländischen Werten und EU-Politik. Eines der Hauptthemen war das Kopftuchverbot für Mädchen in Kindergarten und Volksschule, das Türkis-Blau nun auf Schiene bringen will. Kurz betonte, man sei keinesfalls gegen eine vielfältige Gesellschaft, aber: „Einflüsse, die unsere Werte gefährden, brauchen wir nicht.“ Strache betonte auf die Frage, was die abendländische Kultur ausmache, besonders die christlichen Traditionen, aber auch die Aufklärung in Europa. Kurz stimmte zu und ergänzte: „Jede Gesellschaft verändert sich. Aber Einflüsse, die gefährden, was mühsam ergänzt wurde - wie etwa die Gleichstellung von Mann und Frau -, die brauchen wir nicht.“..
www.heute.at, ck   -   06. April 2018 13:31 Uhr
14.100 Kameras! Öffis bauen Überwachung aus
Die Wiener Linien bauen die Videoüberwachung weiter aus. © Wiener Linien
"Heuer werden 800 neue Kameras in den U-Bahn-Stationen und durch die Umrüstung in den Straßenbahnen dazukommen“, sagte Wiener-Linien-Sprecher Daniel Amann gegenüber "Radio Wien". Die Verkehrsbetriebe investieren dafür 900.000 Euro. Dazu kommen weitere 800 Kameras, die in den neu ausgelieferten Bussen bereits fix verbaut sind. Damit wächst die Zahl der Kameras in den Fahrzeugen und Stationen auf 14.100 an. Bis Ende des Jahres sollen auch alle 109 Wiener U-Bahn-Stationen mit Videokameras ausgestattet sein, die dauerhaft aufzeichnen. Laut wien.orf.at gebe es derzeit noch zwei Stationen mit alten Kameras, die nur Livebilder zeigen. "Für uns ist wichtig, dass künftig alle Fahrzeuge über Kameras verfügen...
Kronen Zeitung, Richard Schmitt  12. April 2018 05:45 Uhr
KH-Nord-Prüfer:
„Macht was gegen die Vertuschung!“
Grundsteinlegung Krankenhaus Nord.
© KAV - Wiener Krankenanstaltenverbund / Veronika Arnost
Der 95.000 Euro teure Energie-Schutzschild half offenbar wenig: Ein Top-Experte, der über das Wiener Krankenhaus Nord eben ein Prüf-Gutachten mitverfasst hat, deckt neue Details beim Skandal-Bau auf. Darunter: Die Planungskosten seien in neun Jahren von 27,5 auf 68 Millionen Euro gestiegen, das wären im Schnitt 20.987 Euro pro Tag. Außerdem sei das Spital um 31 Prozent zu groß errichtet worden. Spitals-Architekt Albert Wimmer dementiert: „Das ist unhaltbar.“ „Wiens Regierungskoalition hat sich um das größte Bauprojekt der Stadt, das die Steuerzahler Hunderte Millionen Euro kostet, eindeutig zu wenig gekümmert“, schüttelt Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) fassungslos den Kopf, als er beim Gespräch mit der „Krone“ im Palais Dietrichstein das neue Dossier des Informanten über weitere Missstände beim KH Nord durchblättert. Dieser Bausachverständige hat sich mit der Bitte an Strache gewandt: „Da lief und läuft derart viel schief - machen Sie was, damit das nicht vertuscht wird. Alleine durch das Planungs-Chaos entstand ein Schaden von 260 Millionen Euro...
ONLINE NETZWERK oe24, Josef Galley   -   26. März 2018 23:18 Uhr
KH Nord schwimmt auf Hitlers Gift-Ölsee
Aushubarbeiten auf der Krankenhaus Nord Baustelle
© KAV - Wiener Krankenanstaltenverbund / Peter Plundrak
Die Stadt Wien baute das KH Nord auf einer der gefährlichsten Altlasten Wiens. Als ab 1944 die US-Luftwaffe tausende Bomben auf die Floridsdorfer Raffinerie abwarf, wurden 40.000 m3 Tankraum zerstört. Von den jährlich in Hitlers Rhenania-Ossiag AG – sie hatte nach dem Anschluss 1938 das Shell-Werk übernommen – produzierten 150.000 Tonnen Treibstoff versickerte ein Großteil im Erdreich. Nach einem Zwischenspiel als sowjetischer Usia-Betrieb bis 1955 wurde hier bis 1970, wieder unter Shell-Fahne, Öl raffiniert.   1984 analysierten Beamte erstmals das Gefahrenpotenzial: „Es kam zu massiven Einträgen von Erdöl-Produkten“. 190.000 m² Erdreich in der Altlast W7-Shell-Pilzgasse sind schwer mit Hitlers Altöl vergiftet. Ab 2006 errichtet das Umweltbundesamt Sperrbrunnen, Riesel- und Dichtwände, um wenigstens die seit Jahrzehnten laufende Ausbreitung des Öls ins Wiener Grundwasser nördlich der Donau zu stoppen...
Kronen Zeitung - 03. Jänner 2018 06:00 Uhr
Manipulation vermutet: Radfahrer
kreisen um Zählstelle in Wien
Hier kreisen Pedalritter um die Zählstelle am Praterstern.
Quelle: www.krone.at/1604994 © Gerhard Hafner
Um teure Radwege zu bauen und Straßen weiter zu verengen, zieht das Rathaus gerne Statistiken heran. Immer mehr Wiener würden auf den Drahtesel steigen. Die in der Stadt aufgebauten Zählstellen würden das ja belegen. Diese Automaten werden aber offenbar gezielt manipuliert. Am Praterstern haben "Krone"-Leser die Schummelei jetzt mitgefilmt: "Wir sind in der Aida gesessen und haben gesehen, wie etwa zehn Radfahrer mindestens eine halbe Stunde lang um die Zählstelle gekreist sind." Der Effekt: Aus zehn werden (virtuell) Tausende, die dort angeblich vorbeigekommen sind. Das macht sich gut für die Statistik und die große Anzeigetafel vor Ort. Hintergrund der Münchhausen-Taktik dürfte die Praterstraße sein. Weniger Platz für Autos, mehr für Pedalritter und Passanten - das ist in der "grünen Leopoldstadt" hartnäckiges Diskussionsthema...
www.heute.at - 28. November 2017 14:01 Uhr
Umbau der Praterstraße 2019 geplant
"Eine Verkehrszählung machen wir schon nächstes Jahr", kündigt Lichtenegger an. "Wir wollen auf keinen Fall, dass sich der Verkehr in die umliegenden Straßen verlagert." Dort, wo die Praterstraße zum Teil siebenspurig ist (etwa beim Nestroyplatz oder beim Praterstern), kann sich Lichtenegger durchaus vorstellen, dass die Straße so gestaltet wird, "dass Fußgänger und Radler es nützen können."...
29.03.2018 Kategorie: Politik
21.11.2017 Kategorie: Politik
17.08.2017 Kategorie: Politik
04.05.2016 Kategorie: II. Bezirk
08.06.2016 Kategorie: Politik
08.02.2016 Kategorie: II. Bezirk
04.06.2016 Kategorie: Politik
07.08.2017 Kategorie: Österreich Serien
10.10.2017 Kategorie: Politik
16.03.2017 Kategorie: Allgemein
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Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
QR-Code für alle Betriebssysteme
 
 
Polizeidienststellen
Leopoldstadt
Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
Seitenhafenstraße AGM
Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
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auch an Feiertagen und Wochenenden!
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