Porzellanmuseum im Augarten
Österreichische Tradition, die seit 300 Jahren weitergegeben wird
Obere Augartenstraße 1, 1020 Wien
© Porzellanmuseum im Augarten - www.augarten.at
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Das Porzellanmuseum im Augarten ist in einem Seitenflügel des Gebäudes der Porzellanmanufaktur untergebracht. Ein historischer Brennofen ragt imposant über beide Ausstellungsebenen. Das Museum illustriert die Geschichte des Wiener Porzellans anhand von über 150 repräsentativen historischen Exponaten aus seinen verschiedenen künstlerischen Phasen.
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Der Besucher erfährt zu Beginn der Ausstellung im Obergeschoss Details zum Ursprung des Porzellans in China und über die Porzellanbegeisterung europäischer Fürsten, die schließlich zur Neuentdeckung der Rezeptur des echten Porzellans in Europa und zur Gründung der ersten Wiener Manufaktur unter Claudius Innocentius du Paquier im Jahr 1718 führte. Anschaulich werden auch die verschiedenen Produktionsschritte dargestellt und die Besucher können die wesentlichen Ingredienzien des Porzellans – Kaolin, Feldspat und Quarz – erfühlen.
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Das Erdgeschoss widmet sich dem 20. und 21. Jahrhundert und bildet das eigentliche Firmenmuseum. 1923 kam es zur Wiedereröffnung der Porzellanmanufaktur im Augarten, dem heutigen Standort. Im Geist der Wiener Werkstätte und des Art Déco entstand eine Vielzahl von Figuren und Servicen, die von namhaften KünstlerInnen der Zeit entworfen wurden: Michael Powolny, Vally Wieselthier, Josef Hoffmann und Friedrich Ludwig Berzeviczy-Pallavicini zählen zu den bekanntesten Mitarbeitern der neuen Manufaktur. Bis heute setzen sich Designer, Bildhauer und Maler mit dem Material Porzellan und seinen reizvollen Möglichkeiten und der herausfordernden Technik auseinander.
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Das PORZELLANMUSEUM IM AUGARTEN zeigt ergänzend zur permanenten Präsentation zwei Sonderausstellungen pro Jahr, die sich mit historischen oder zeitgenössischen Themen rund um das Wiener Porzellan beschäftigen.
Vergangene Sonderausstellungen
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EBENBILD
Frauen & Porzellan, Ausstellung: 8. Juni – 17. Oktober 2015
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Im Mittelpunkt der Sommerausstellung des Porzellanmuseum im Augarten standen Frauenbilder aus Porzellan, Frauen als Sammlerinnen und Porzellankünstlerinnen. Maria Theresia war entzückt, als sie 1744 die Porzellanmanufaktur Du Paquier übernahm. Im Klassizismus widmen sich die figuralen Tafelaufsätze den erhabenen Motiven der Mythologie. Nun sind es Göttinnen und Nymphen, die das Weibliche repräsentieren. Porträts als Liebes- und Erinnerungsgaben, von der Biscuitbüste Kaiserin Elisabeths bis hin zum Handporträt der Tänzerin Fanny Elßler, bleiben bis zum Ende der Kaiserlichen Manufaktur im Jahr 1864 beliebt. Mit der Gründung der Manufaktur im Augarten im Jahr 1923 war ein neues Zeitalter angebrochen. Durch die Wiener Werkstätte und die Kunstgewerbeschule waren Frauen in die Position der Gestalterinnen gerückt. Von Künstlerinnen entworfene Porzellane nehmen an der legendären Exposition des arts décoratifs von 1925 in Paris teil.
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FEINES PORZELLAN. HOHE POLITIK.
Zum Caffée beim Wiener Congress 1814-1815, Ausstellung: 9. März – 30. Mai 2015
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Diese Sonderausstellung des Porzellan-museum im Augarten beleuchtete einen besonderen Aspekt der Diplomatie während des Wiener Congresses der Jahre 1814–1815. „Feines Porzellan. Hohe Politik.“ spürte anhand ausgewählter Exponate den politischen Entwicklungen seit den Koalitionskriegen bis hin zu den privaten und öffentlichen Festlichkeiten des Wiener Congresses nach. Porzellan hatte als Mittel der Kommunikation gedient, es hatte die Bedeutung des Gastgebers, seinen erlesenen und auch zeitgemäßen Geschmack gezeigt. So war Porzellan unter anderem zum Bildträger der während der Congresszeit blühenden Kunst der Miniatur geworden. Bildnisse des Kaisers oder des Fürsten von Metternich, und selbst die Kaiserhymne von Joseph Haydn fanden sich auf dem Porzellan der Zeit.
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SWINGING TEATIME
Porzellane aus den 50er Jahren, Ausstellung: 5. Juni – 25. Oktober 2014
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Das Augarten Archiv beherbergt wahre Schätze aus den 50er Jahren, zeitgeistig-moderne Service mit abstrakten Dekoren, Porzellane in schlichter, doch dynamischer Form und Ausführung. Die meisten der erstaunlich variantenreichen Dekorentwürfe stammen aus der Feder Edwin Breideneichens mit der Malernummer 1, der von Beginn der Manufaktur Augarten bis 1961 als hervorragender und kreativer Maler tätig war. Die Porzellane der 50er Jahre erleben gerade heute aufgrund ihrer zeitlos schönen Ausführung ein strahlendes Comeback.„Beschwingte Lebensfreude“ war das Ziel, das durch eine neue Alltagskultur gefördert werden sollte, zu der das Porzellan einen wesentlichen Beitrag leistete. Ein original Wohnzimmer der Fifties ergänzte die Ausstellungspräsentation, ein Puchroller aus dem Jahr 1954 düste durch das Museum, sehr zur Verwunderung einer im Vintage 50er Jahre Stil gekleideten Dame. Transistorradios, Kameras, Wohndesign und Reisesouvenirs der damaligen Zeit belebten die Inszenierung der Ausstellung Swinging Teatime.
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STADTSPAZIERGANG LANDPARTIE
Wiener Ansichten auf Porzellan, Ausstellung: 30. September 2013 – 22. Februar 2014
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Auf Wiener Stadtplänen des 21. Jahrhunderts wurden topographische Porzellane des frühen 19.Jahrhunderts, punktgenau auf ihren Stand- und Entstehungsorten präsentiert und inspirierten die Besucher des Porzellanmuseum zu einem Spaziergang durch das damalige Wien, seine Vorstädte und die ländliche Umgebung ein. Veduten-Porzellane dokumentieren eine oft nicht mehr existente architektonische oder landschaftliche Situation, aber auch ein längst vergangenes Lebensgefühl, die Figurenstaffage zeigt dazu Moden und gesellschaftliche Modelle, Straßenszenen und Kinderspiele. Über den historischen Rahmen hinaus, wurde ein Bezug zum Jetzt hergestellt – durch das Miteinbeziehen der urbanen Hot-Spots und der heutigen Souvenirkultur in die Ausstellungspräsentation.
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WIENER ROSEN
Ausstellung: 20. Juni – 6. Oktober 2012
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In dieser Sommerausstellung spürte das Porzellanmuseum im Augarten den Entwicklungen des durch die Jahrhunderte wohl beliebtesten Dekors auf Wiener Porzellan nach, dem Rosenmotiv. Von den naturalistischen Rosen des Barock über die klassizistische Blumen-ornamente bis zur Rose als Symbol des historischen Freundschaftskultes im 19. Jahrhundert zeigten historische Vorbilder den Wandel der Blumendarstellung. Nach der Gründung der Porzellanmanufaktur Augarten im Jahr 1923 wurde das Rosenmotiv weiter reduziert, um dem Geschmack des Art Déco zu entsprechen und ist bis heute unter dem Namen „Wiener Rose“ bekannt und begehrt.
Website Screenshot 2016: http://www.augarten.at/
Porzellanmuseum im Augarten
Obere Augartenstraße 1, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN
Porzellanmuseum & Verkauf im Schloss:
Montag bis Samstag, 10 bis 18 Uhr
An Sonn- und Feiertagen geschlossen
www.augarten.at
 
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Tony´s Laufshop
Der orthopädisch richtige Laufschuh gleicht eventuelle Fehlstellungen Ihres Fußes aus und dämpft sie bestmöglich.
Wie stellen wir fest welcher Schuh zu Ihnen passt
Zunächst wird Ihr Fuß auf seine orthopädischen Eigenschaften untersucht. Wir stellen fest ob Sie eine Fehlstellung haben, ob Sie schmale oder breite Füße haben, ob Ihr Fuß gebogen oder gerade ist, ob der Rist hoch oder niedrig ist usw. Dann fragen wir Sie nach der längsten Laufdistanz oder Laufzeit, denn danach richtet sich die Schuhlänge und wir erfragen den Untergrund.
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ÖFFNUNGSZEITEN:
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Stand Up Padddling
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Stoffkeller
Das Stoffgeschäft in 1020 Wien
Egal ob Kinderstoffe, Retrodrucke, Digitalprints, Eventmode oder die Kleiderschürze für Oma, bei uns findet ihr alles. Natürlich führen wir auch das gesamte Nähzubehör Sortiment.
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Basics - Trends
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Falls ihr uns noch nicht kennt, wir sind seit 50 Jahren und 2 Generationen in der Stoffbranche tätig. Als Familie mit 3 Filialen, können wir euch ein sehr breites Spektrum an Stoffen bieten.
Ennsgasse 7-11, 1020 Wien
Tel: 01 / 72 80 499
ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag bis Freitag:
08:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:30 - 12:00 Uhr
www.stoffkeller.at
 
 
Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
10 Nähplätze
inkl. Over- und Coverlock,
Bügelstation
ergonomischer Zuschneidetisch
ein Getränk gratis
Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
Lassallestrasse 20, 1020 Wien
Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
© design by gaube 2016
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