Praterstern
Einer der wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt Wien
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © Gaube
Praterstern mit Tegetthoff-Denkmal.
Der Praterstern ist ein Platz in der österreichischen Hauptstadt Wien, der heute die Form eines Kreisverkehrs hat. Er befindet sich im 2. Wiener Bezirk, Leopoldstadt, und wird durch den Zusammenlauf von sieben Straßen gebildet. Neben dem regionalen Bahnhof Wien Praterstern dominiert ein Denkmal für den österreichischen Admiral Tegetthoff den Platz. Vor dem Verteilerkreis Favoriten ist der Praterstern der größte Kreisverkehr in Wien.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstern - Überblick in Richtung auf den Abschnitt Hauptallee/Ausstellungsstraße;
vor Errichtung des Tegetthoff-Monuments. Bild: Stauda, August; um 1880
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im späten 18. Jh. gab es hier bereits einen Platz, in den sieben Alleen mündeten; die städtische Bebauung, vom Donaukanal nordöstlich vordringend, war aber hier bis ins 19. Jh. zu Ende, weil Auen der unregulierten Donau angrenzten; nicht nur der Prater, sondern Auen auch dort, wo sich heute das Nordbahnhofgelände und das Stuwerviertel befinden. Der Platz wurde nichtamtlich z. B. bereits 1838 Praterstern genannt. Nach der Errichtung des ersten Nordbahnhofes (1838), des ersten Bahnhofs für Wien überhaupt, entwickelte sich die benachbarte Kreuzung sukzessive zu einem Verkehrsknotenpunkt, da die Nordbahn, die die Stadt mit Mähren, Österreichisch-Schlesien und Galizien verband, sich bald als die wichtigste Bahnverbindung der Stadt und der ganzen Monarchie erwies. 1859 wurde das Viadukt der Verbindungsbahn in Form eines Kreissegments um den Platz geführt; zwischen Ausstellungsstraße und Hauptallee wurde 1900 / 1901 die bis 1945 benützte Haltestelle Praterstern errichtet. 1865 wurde das bis 1945 benützte Aufnahmsgebäude des Nordbahnhofs eröffnet.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstern - Blick von erhöhtem Standort über den Platz mit dem Denkmal gegen die Rotunde.
Am rechten Bildrand ein Stück des Riesenrades. Blick von Westsüdwesten. um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1868 wurde die erste Pferdebahnlinie des 2. Bezirks über den Praterstern (Schottentor–Ringstraße–Praterstraße-Praterstern–Schwimmschulallee, heute Lassallestraße) eröffnet. Nach der Donauregulierung 1870–1875 konnte das Gelände „stadtauswärts“ des Pratersterns mit dem heute bestehenden Straßennetz verbaut werden. 1879 erhielt der Platz auch amtlich den Namen Praterstern. Seit 1897 verbindet die erste elektrisch betriebene Straßenbahnlinie Wiens, die spätere (und heutige) Linie 5, Praterstern und Westbahnhof. Da ihre Schleife nahe dem Prater lag, wurde sie lang mit dem Fahrtziel „Volksprater“ betafelt.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstern - Stockwerkaufnahme Richtung Nordbahnhof
mit dem Militärluftschiff ´Parseval´ über dem Platz. Aufnahme um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Stand das 1886 enthüllte Tegetthoff-Denkmal, eine Columna rostrata, ursprünglich genau in der Mitte des Platzes, so liegt es, spätestens seit 1955, bedingt durch die Erweiterung des Pratersterns, an seinem westlichen Rand, ohne verschoben worden zu sein. Rund um das Denkmal wurde im Kreisverkehr gefahren; auch Straßenbahngleise führten zweigleisig fast komplett um das Denkmal. Im Herbst 1938 wurde auf Rechtsverkehr umgestellt.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstern - Diagonaldurchblick gegen den Nordbahnhof,
rechts das Tegetthoffdenkmal. Aufnahme um 1925.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1945 wurde der Nordbahnhof durch Bombardierung und Artillerieduelle schwer beschädigt; das historische Aufnahmsgebäude blieb bis Mitte der 1960er Jahre als Ruine stehen. (Die Nordbahnbrücke über die Donau war erst 1959 wieder befahrbar.) 1954 / 1955 wurde der Kreisverkehr stark vergrößert, die ursprüngliche Sternform des Platzes ist seither nicht mehr erkennbar. Dabei wurde das Bahnviadukt ins neue Zentrum der Verkehrsfläche verlegt und bis 1959 ein neues Stationsgebäude mit fünf Gleisen errichtet. Der Praterstern (vorher der Nordbahnhof) war (ausgenommen den Zeitraum 1945–1959) seit Jahrzehnten Knotenpunkt intensiven Regionalverkehrs mit Dampfbetrieb (Nordbahn, 1924–1943 und von 1959 an auch Nordwestbahn). Seit 1962 verläuft die „Schnellbahn“-Stammstrecke (Floridsdorf–Meidling, elektrischer Betrieb) über den Praterstern.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bauarbeiten am Praterstern. Betonierungsarbeiten, Bauarbeiter, Straßenlaternen,
im Hintergrund das Riesenrad. Aufnahme 1961.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Beim Umbau 1954 / 1955 wurden Fußgängertunnel errichtet, um die Anzahl der Kreuzungen des Fußgängerverkehrs mit dem Autoverkehr zu reduzieren. In den achtziger Jahren wurden wieder oberirdische Fußgängerübergänge angelegt. 1981 wurde die U-Bahn-Station Praterstern als nördliche Endstation der Linie U1 eröffnet; 1982 wurde die U1 bis Kagran verlängert (seit 2006 führt sie bis Leopoldau). Bis dahin war der Platz von zahlreichen Straßenbahnlinien bedient worden (vor 1960: A, Ak, B, Bk, C, 25R, 25K; Endstation von E2, G2, 5 und 25). In den neunziger Jahren verwahrlosten die Verkehrsanlagen auf dem Platz beträchtlich; er wurde zum Treffpunkt von Menschen mit viel Tagesfreizeit und alternativem Lebensstil. Während der neuerliche Umbau des Pratersterns und der Neubau des Bahnhofs geplant und durchgeführt wurden, entstand die Verlängerung der U-Bahn-Linie U2 vom Schottenring zum Stadion; seit 2008 kreuzt sie die U1 auf dem Praterstern unterirdisch und hat hier eine Station.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Fußgängerpassage am Praterstern. Aufnahme Hilscher Albert, 1959.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Wiener Stadtplanung und die Österreichischen Bundesbahnen befassen sich etwa seit 1995 mit Neugestaltung bzw. Umbau des Pratersterns. 50 Jahre nach dem letzten Umbau, der 1955 fertiggestellt wurde, war der Platz neuerlich Großbaustelle. Ziel der Maßnahmen war, den Komfort für die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel durch übersichtlichere Anordnung der Haltestellen und Verbesserung der Umsteigerelationen zu steigern, lang aufgeschobene Erneuerungsarbeiten am Verkehrsbauwerk durchzuführen und die architektonische Gesamterscheinung des Platzes deutlich zu verbessern.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © Gaube
Bahnhof Wien Nord, Aufnahme Juni 2004.
Der Umbau bzw. Neubau des Bahnhofs Wien Praterstern (zuvor Wien Nord) wurde 2004–2008 im Auftrag der ÖBB von Albert Wimmer gestaltet. Abgesehen von der Nutzung der tragenden Struktur des Viadukts wurde der Bahnhof komplett neu errichtet und umfasst nun erstmals eine glasüberdachte Halle auf Bahnsteigebene (vorher waren nur die einzelnen Bahnsteige überdacht) mit zwei Mittelbahnsteigen und vier Gleisen. Die Bahnsteiglängen sind auch für Fernzüge geeignet.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © Gaube
Bahnhof Wien Nord, Aufnahme Juni 2004.
Boris Podrecca, der mehrere prominente Plätze in europäischen Städten gestaltet hat, legte 2002 gemeinsam mit B. Edelmüller und Werner Sobek seinen Entwurf für die Planung des zentrumsnäheren, westlichen Teils des Platzes vor. 2009 war dieser Entwurf größtenteils realisiert: Die Haltestellen für Straßenbahn und Autobus auf dem Bahnhofsvorplatz sind mit einem 3.000 m² großen Glasdach geschützt, das die Weite des Platzes unterstreicht und sich optisch auf das Tegetthoff-Denkmal bezieht. Im Halbkreis um das Denkmal nimmt eine große Pergola (deren Begrünung bzw. Dekoration noch offen ist) die ursprüngliche Platzform auf. 2010 sollte ein Brunnen mit Wasserspielen fertiggestellt sein.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © Gaube
Westlicher Teil des neugestalteten Praterstern.
Der zentrumsfernere Platzteil zwischen Bahnhof, Lassallestraße, Venediger Au und Prater wird nach dem Entwurf von Gerhard Mossburger umgebaut und ist derzeit noch in Arbeit. Hier sind vor allem die Fußgängerströme Richtung Prater und Hauptallee zu bewältigen, die den mehrspurigen Kreisverkehr kreuzen. Außerdem verläuft auf dieser Platzseite der Lieferverkehr zum Bahnhof und zu den darunter eingerichteten Geschäftslokalen.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © Gaube
Admiral Wilhelm von Tegetthoff-Denkmal.
Der Praterstern ist heute mit folgenden Funktionen
einer der wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt:
Bahnhof Wien Praterstern: Der aktuelle Nachfolger des historischen Nordbahnhofs wurde 2008 fertiggestellt. In der viergleisigen Hochbahnstation reichen die Bahnsteiglängen auch für Fernzüge aus. Der Bahnhof ist Haltepunkt mehrerer S-Bahn-Linien und der Regionalzüge in das nördliche und südliche Niederösterreich.
U-Bahn-Station Praterstern: Linien U1 und U2.
Straßenbahnendstation der Linien O und 5.
Autobushaltestellen der Linien 5B, 80A und 82A, der Nachtlinien N25 und N29 sowie vier regionaler ÖBB-Postbus-Linien in das nördliche Niederösterreich.
Achse vom Stadtzentrum in den 22. Bezirk (mit UNO-City) und ins Marchfeld: der Straßenzug Praterstraße–Praterstern–Lassallestraße–Reichsbrücke–Wagramer Straße.
Zufahrt zu den Schiffsstationen an der Donau, zur Neuen Donau, zum Wiener Prater, zur Messe Wien (mit Kongresszentrum), zur Trabrennbahn Krieau, zum Ernst-Happel-Stadion, zum Stadionbad und zum Ferry-Dusika-Radstadion
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © Gaube
Neue Straßenbahnhaltestelle auf dem Praterstern.
Der Bahnhof Wien Praterstern (1975 bis 2005 Bahnhof Wien Nord, von April bis Dezember 2006 Bahnhof Wien-Nord Praterstern) ist ein wichtiges Verkehrsbauwerk im 2. Wiener Gemeindebezirk. Er folgte 1959 in der Funktion, nicht in der genauen Lage, ohne Fernverkehr dem 1865 eröffneten und 1945 schwer beschädigten alten (k.k.) Nordbahnhof, dem wichtigsten und größten Bahnhof der Habsburgermonarchie, und der 1900 bis 1945 betriebenen Haltestelle Praterstern der Verbindungsbahn nach. Der Bahnhof hat mit der zugehörigen U-Bahn-Station im Lokal- und Regionalverkehr eine tägliche Passagierfrequenz von bis zu 110.000 Personen und macht den Praterstern zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt.
Praterstern - Bahnhof Wien Praterstern © Gaube
Praterstern - Neugestaltung durch Pflanzen in Käfigen.
Die U-Bahn Station in Tieflage wurde im Zuge der Eröffnung des vierten Teilstücks der U1 (Nestroyplatz–Praterstern) am 28. Februar 1981 eröffnet. Sie befindet sich direkt unter dem Platz und wurde zunächst mit einem Mittelbahnsteig sowie dem Rohbau eines Seitenbahnsteiges für die später vorgesehene Linie U1B Richtung Stadion eröffnet. In den Jahren 2001 bis 2003 erfolgte der Umbau zu zwei getrennten Seitenbahnsteigen, der auf Grund der zu erwartenden starken Fahrgastfrequenz mit Eröffnung der U2-Strecke Richtung Stadion notwendig geworden war. Die U2-Verlängerung machte die früheren Planungen für eine Abzweigung der U1 und damit den Mittel- und Seitenbahnsteig endgültig obsolet. Im Zuge dieses Umbaus wurde auch ein neuer Ausgang samt Aufnahmsgebäude in Richtung Lassallestraße geschaffen.
Praterstern © Erhard Gaube
Blick vom Riesenrad auf den Praterstern © Gaube
Ein weiterer Ausgang führt über ein Zwischengeschoß, in dem sich eine Filiale einer Wiener Großbäckerei befindet, auf die stadteinwärts gerichtete Seite des ÖBB-Bahnhofs. Hier kann auf die Straßenbahnlinien O und 5 sowie auf die Autobuslinien 5B und 80A umgestiegen werden. Über Passagen sind Praterstraße und Nordbahnstraße zu erreichen. Weitere Umsteigemöglichkeiten bestehen zur S-Bahn-Stammstrecke sowie zu Regionalzügen der ÖBB. Am 10. Mai 2008 wurde die Verlängerung der Linie U2 von der bis dahin bedienten Endstation Schottenring zur neuen Endstation Stadion beim Ernst-Happel-Stadion eröffnet.
Nordbahnhof
Nordbahnhof © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nordbahnhof - Passanten in der Nordbahnstraße.
Blick in Richtung Praterstern. Aufnahme um 1890.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Es handelt sich um einen der wichtigsten Nahverkehrsknoten und Haltepunkte der Stammstrecke der S-Bahn in Wien. Der Durchgangsbahnhof liegt in Hochlage über dem ellipsenförmig angelegten Praterstern, einem Kreisverkehr am Eingang zum Wiener Prater, Vergnügungsviertel und Naherholungsgebiet. Von hier aus können beinahe alle wichtigen Punkte Wiens und der näheren Umgebung mit öffentlichem Personennahverkehr direkt erreicht werden. Es halten hier Regionalzüge, vier S-Bahn-Linien, zwei U-Bahn-Linien, zwei Straßenbahnlinien sowie mehrere Buslinien. In der Zeit der k.u.k. Monarchie bis 1918 war der Nordbahnhof einer der bedeutendsten Bahnhöfe in Europa und der wichtigste Bahnhof Wiens mit den wichtigen Verbindungen nach Prag, Brünn, Krakau, Lemberg bis nach Czernowitz. Für viele Zuwanderer aus den Kronländern Galizien, Bukowina, Böhmen und Mähren war er das Tor nach Wien. Die erste elektrische Straßenbahnlinie Wiens, die spätere (und heutige) Linie 5, verband den Bahnhof seit 1897 mit dem Nordwestbahnhof, dem Franz-Josefs-Bahnhof und dem Westbahnhof. Der Nordbahnhof spielte in der Geschichte Österreichs eine wichtige Rolle: Hier wurden im Ersten Weltkrieg viele Truppentransporte an die russische Front abgefertigt und Verwundetentransporte aus dem Frontgebiet übernommen. Hier kamen 1914/1915 vor dem Eindringen der russischen Armee in Galizien geflohene Menschen an, 1917/1918 die aus russischer Kriegsgefangenschaft entlassenen österreichischen Soldaten.
Nordbahnhof © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nordbahnhof - Seitenfront mit die Halle verlassender kkStB Lokomotive der
Baureihe 229 (nachmalig BBÖ 229/DRB 75.7/ÖBB75.7) vom Geleise der
Verbindungsbahn (aus Richtung Praterstern). Siehe L 31.166C ;um 1925.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im März 1938 flüchteten viele, die Verfolgung befürchteten, vor den die Macht übernehmenden Nationalsozialisten mit der Nordbahn über Lundenburg (Břeclav) in die Tschechoslowakei. Ab 1943 wurden jüdische Wiener vom Nordbahnhof aus in Vernichtungslager deportiert; zuvor waren die Deportationszüge vom Aspangbahnhof abgefahren. In der Schlacht um Wien in der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde der Bahnhof am 12. März 1945 durch Bombentreffer und Anfang April 1945 durch Artillerie schwer beschädigt. Die Nordbahnbrücke über die Donau war infolge der Kampfhandlungen bis 1957 unbenützbar; die Nordbahnzüge wurden bis 1959 vom Nordwestbahnhof aus über die Nordwestbahnbrücke geführt. Der Umbau bzw. Neubau der Bahnstation, der in Koordination mit der Gesamtplanung der Stadt Wien für die Neugestaltung des Platzes erfolgte, begann 2004. Der Stationsname wurde mit Fertigstellung des ersten neuen Bahnsteigs im April 2006 in Wien-Nord Praterstern und schließlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 in Wien Praterstern geändert, so dass S-Bahn- und U-Bahn-Station nunmehr den gleichen Stationsnamen führen. Auf Bahnsteigebene wurde im April 2007 der Vollbetrieb im neuen Bahnhof aufgenommen.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Praterstern" der
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