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Nachrichten Europa 2016
Hier finden Sie News und Hintergrund-Informationen
zur Europapolitik und dem Nahen Osten.
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zu Berichten und stehen meist NICHT mit den Berichten
und genannten Aussendern im Zusammenhang!
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Russland: Wir haben Al-Adnani getötet
n-tv.de, ppo/AFP/dpa  Mittwoch, 31. August 2016
IS-Propagandachef Abu Mohammed al-Adnani.
IS-Propagandachef Abu Mohammed al-Adnani.
Quelle: https://vk.com/id254021052
Der IS-Propagandachef Al-Adnani ist tot. Er stirbt durch einen Angriff der Anti-IS-Allianz in Aleppo. Jetzt beansprucht Russland für sich, den tödlichen Angriff geflogen zu haben. In Moskau spricht man von einem "großen Erfolg des russischen Militärs".
Die russischen Streitkräfte beanspruchen für sich, für die Tötung des Propagandachefs der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Mohammed al-Adnani, verantwortlich zu sein. Wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte, wurden bei einem russischen Luftangriff in der Nähe des Dorfes Um Hosch in der syrischen Provinz Aleppo am Dienstag "bis zu 40" IS-Kämpfer getötet. Mehrere Geheimdienstkanäle hätten bestätigt, dass Al-Adnani unter den Toten gewesen sei.  "Der Schlag gegen Al-Adnani ist ein großer Erfolg des russischen Militäreinsatzes", sagte der Chef des Verteidigungsausschusses in Moskau, Wladimir Komojedow. Zuvor hatten die USA mitgeteilt, Kräfte der US-geführten Koalition hätten einen "Präzisionsschlag" gegen Al-Adnani verübt. Er sei von der Anti-IS-Allianz in der Stadt Al-Bab in Aleppo ins Visier genommen worden. Der IS hatte den Tod seines Propagandachefs, der auch direkt an der Planung von Anschlägen in Europa beteiligt gewesen sein soll, am Dienstagabend bekanntgegeben. Al-Adnani sei in der Provinz Aleppo getötet worden, meldete die IS-nahe Agentur Amaq. Zum Zeitpunkt und den genauen Umständen seines Todes machte der IS keine Angaben. Al-Adnani war eines der Gründungsmitglieder des IS. Nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste war Al-Adnani auch direkt an der Planung von Anschlägen in Europa beteiligt, etwa in Paris, Brüssel und am Instanbuler Flughafen.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Russland-Wir-haben-Al-Adnani-getoetet-article18539376.html
Türkei bestreitet Waffenruhe mit Kurdenmiliz
n-tv.de, hul/dpa/rts/AFP  Mittwoch, 31. August 2016
Kämpferinnen der syrischen Volksverteidigungseinheiten (YPG).
Kämpferinnen der syrischen Volksverteidigungseinheiten (YPG).
 Quelle: https://civiroglu.net/tag/ypg/
Die Kämpfe zwischen dem türkischen Militär und kurdischen Kämpfern in Syrien würden eingestellt, hieß es gestern noch von kurdischer Seite. Nur einen Tag später widerspricht Ankara. Man mache keinen Kompromiss mit einer "Terrororganisation".
Die Türkei hat der von den USA verkündeten Waffenruhe mit kurdischen Kämpfer in Nordsyrien widersprochen. Ankara akzeptiere "unter keinen Umständen" einen Kompromiss oder eine Waffenruhe zwischen der Türkei und "kurdischen Elementen" sagte Europaminister Ömer Celik der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Die Türkei sei ein "souveräner, legitimer Staat" und könne nicht mit einer "Terrororganisation" auf eine Stufe gestellt werden. Der Minister bezog sich dabei auf die syrisch-kurdische Partei der Demokratischen Union (PYD) und ihren bewaffneten Arm, die Volksverteidigungseinheiten (YPG). Diese sieht Ankara - so wie in der Türkei die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) - als "Terrororganisationen" an. Der Militärrat der Grenzstadt Dscharablus, der eng mit kurdischen Einheiten verbunden ist, hatte am Dienstagabend mitgeteilt, dass unter Vermittlung der US-geführten internationalen Koalition eine Waffenruhe mit der Türkei ausgehandelt worden sei.
Soldaten der syrischen Volksverteidigungseinheit (YPG)
Soldaten der syrischen Volksverteidigungseinheit (YPG) im Norden Aleppos.
Quelle: www.almasdarnews.com/article/ypg-captures-3-villages-northern-aleppo
Die internationale Koalition bemühe sich darum, die seit Dienstagmorgen geltende Feuerpause in einen dauerhaften Waffenstillstand umzuwandeln. Auch der US-Militärsprecher John Thomas hatte verkündet, dass die Türkei und die syrischen Kurden eine Einstellung ihrer Kämpfe im Norden Syriens vereinbart hätten, um sich auf den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu konzentrieren. Er handele sich vorerst jedoch nur um eine "lose Vereinbarung für die nächsten Tage", sagte er. Nach US-Angaben sind die Kämpfe zwischen türkischen Soldaten und kurdischen Milizen zuletzt abgeflaut. Nach den USA hat auch der Iran die Türkei aufgefordert, ihre Militäroffensive in Syrien "schnell" zu beenden. Die Situation in dem Bürgerkriegsland werde durch den Einsatz "noch komplizierter", wurde der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Bahman Ghassemi, auf der Internetseite des Staatsfernsehens zitiert. Die Souveränität und territoriale Integrität Syriens müsse von "allen Ländern" respektiert werden, die "legitime Regierung" des Landes dürfe durch den Kampf gegen den Terrorismus nicht geschwächt werden, hieß es.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-bestreitet-Waffenruhe-mit-Kurdenmiliz-article18536071.html
Türkei und Kurden vereinbaren Waffenruhe
n-tv.de, ppo/AFP/dpa  Dienstag, 30. August 2016
Türkische Panzerkräfte in  Nordsyrien (Defne Karadeniz/Getty Images)..
Quelle: http://www.military.com/daily-news/2016/08/29/
Nach heftigen Kämpfen zwischen der türkischen Armee und kurdischen Milizen in Nordsyrien einigen sich Seiten auf eine Waffenruhe.
Das US-Militär spricht von einer "losen Vereinbarung für die nächsten Tage, und wir hoffen, dass sie sich verfestigt".
Die Türkei und die syrischen Kurden haben nach US-Angaben vereinbart, die Kämpfe im Norden Syriens einzustellen. "In den vergangenen Stunden haben wir Zusicherungen aller beteiligten Parteien erhalten, dass sie sich nicht länger beschießen und sich auf die IS-Bedrohung konzentrieren werden", sagte US-Militärsprecher John Thomas. "Es ist eine lose Vereinbarung für die nächsten Tage, und wir hoffen, dass sie sich verfestigt." Thomas sagte, die Türkei habe mit den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und den USA Gespräche begonnen, um die "Feindseligkeiten zu begrenzen". Die SDF-Miliz ist ein Bündnis arabischer und kurdischer Rebellen, das von den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) dominiert wird, dem bewaffneten Arm der Partei der Demokratischen Union (PYD), die Ankara als syrischen Ableger der verbotenen türkischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) betrachtet. Washington will eine weitere Eskalation des Konflikts zwischen der Türkei und der YPG-Miliz vermeiden, die beide wichtige Verbündete im Kampf gegen den Islamischen Staat sind. Die türkische Armee war vergangene Woche in die syrische Grenzstadt Dscharablus eingedrungen, um die Dschihadisten zu vertreiben und einen weiteren Vormarsch der Kurden zu verhindern. Nach Angaben der USA zogen sich diese inzwischen wie von der Türkei gefordert östlich des Euphrats zurück.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-und-Kurden-vereinbaren-Waffenruhe-article18531706.html
Der IS wird nervös – und immer grausamer
Handelsblatt  28. August 2016 16:19 Uhr
Irakische Truppen vertreiben ISIS aus Al-Kajara.
Irakische Truppen vertreiben ISIS aus Al-Kajara.
Quelle: http://www.bild.de/irakische-elitetruppen-vertreiben-isis-aus-al-kajara
Die Terrormiliz IS gerät immer mehr unter Druck: Bald wird ein neuer Großangriff der irakischen Streitkräfte erwartet. Dort, wo die Islamisten die Kontrolle haben, werden sie immer nervöser – und barbarischer denn je.
Geflüchtete berichten von grausamen Szenen – in der irakischen Stadt Kajara kennt das willkürliche Morden der IS-Kämpfer offenbar keine Grenzen. „Sie haben angefangen, Häuser zu durchsuchen, Leute festzunehmen und zu enthaupten“, sagt Dschardschis Mohammed Hadschadsch. Wegen der jüngsten Geländeverluste in der Region seien die Extremisten nervös geworden. Überall hätten sie Spione oder Deserteure vermutet. Auch in Mossul, der größten noch vom IS kontrollierten Stadt, artet die Brutalität der radikalen Islamisten offenbar immer mehr aus. Seit Monaten bereiten die irakischen Streitkräfte die Rückeroberung von Mossul vor. Dank der Unterstützung durch kurdische Kämpfer und andere regionale Milizen sowie der Luftangriffe der USA haben sie sich inzwischen bis auf etwa 70 Kilometer vorarbeiten können. Etliche kleinere Städte und Dörfer in der Umgebung wurden bereits vom selbst ernannten Islamischen Staat befreit. Da die Kämpfe aber noch andauern, suchen viele Menschen Schutz in riesigen Flüchtlingslagern. Eines davon ist das Lager Dibaga. Auch wenn sie vieles aufgeben mussten – die meisten Menschen in Dibaga sind froh, dass sie mit dem Leben davongekommen sind. Der neue Druck habe die IS-Kämpfer noch unberechenbarer gemacht, sagt Hadschadsch, der gemeinsam mit mehreren tausend anderen Irakern in dem Lager untergekommen ist. In Kajara habe er zuletzt immer jüngere und unerfahrenere Kämpfer gesehen. Bei einer Gelegenheit seien fast alle der auf den Straßen patrouillierenden Islamisten noch Teenager gewesen. In dem Moment habe er gedacht: „Sie brechen zusammen, sie sind am Ende.“...
Rückfragen & Kontakt: Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
http://www.handelsblatt.com/politik/international/terror-im-irak-der-is-wird-nervoes-und-immer-grausamer/14454916.html
Raketenangriff auf Flughafen Diyarbakir in der Türkei
Deutsche Welle, as/djo (rtr, afp)  28. August 2016
Der Flughafen in Diyarbakir am 28. August 2016.
Der Flughafen in Diyarbakir am 28. August 2016.
Quelle: http://www.nettenhaber.com/pkkli-teroristler-diyarbakir-havalimaninda
Im Südosten Anatoliens gibt es seit dem Zusammenbruch eines Waffenstillstandes zwischen der PKK und dem türkischen Staat fast täglich Gefechte und Anschläge. Jetzt wurde der Flughafen in Diyarbakir angegriffen.
Vermutlich militante Kurden haben Medienberichten zufolge den Flughafen in Diyarbakir im Südosten der Türkei mit Raketen angegriffen. Vier Geschosse seien am Samstag kurz vor Mitternacht auf einen Kontrollposten der Polizei abgefeuert worden, meldete die Nachrichtenagentur Dogan. Der Gouverneur von Diyarbakir, Hüseyin Aksoy, sagte dem Fernsehsender NTV, es gebe keine Opfer. Die Explosionen seien in der ganzen Stadt zu hören gewesen. Auch die Flüge von und nach Diyarbakir seien nicht beeinträchtigt. Passagiere und Beschäftigte hätten sich im Inneren des Flughafengebäudes in Sicherheit gebracht, berichtete NTV. Die Raketen seien auf Brachland eingeschlagen. Zu dem Angriff bekannte sich zunächst niemand. Die türkische Regierung hat wiederholt Kämpfer der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK für Anschläge im Land verantwortlich gemacht. Diyarbakir ist die größte Stadt im überwiegend von Kurden bewohnten Südosten des Landes. In Nordsyrien hat die Türkei ihre Offensive gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) und die Kurden in Nordsyrien vorangetrieben.
In Nordsyrien hat die Türkei ihre Offensive gegen die Extremistenmiliz
Islamischer Staat (IS) und die Kurden in Nordsyrien vorangetrieben.
Quelle: latestnewsresource.com/de/breaking-news-kurdy-obstreljali
Zwei Kampfflugzeuge vom Typ F-16 haben nach Informationen aus türkischen Sicherheitskreisen Stellungen der syrischen Kurdenmiliz YPG angegriffen, die von den USA unterstützt wird. Außerdem seien sechs IS-Einrichtungen angegriffen worden. Kurdische Milizen griffen ihrerseits zwei türkische Panzer im Norden Syriens mit Raketen an. Dabei war ein türkischer Soldat getötet worden. Er ist der erste Tote auf türkischer Seite seit dem Beginn von Ankaras Bodenoffensive in dem Nachbarland, wie die Nachrichtenagentur Dogan berichtete. Die türkische Armee war in dieser Woche nach Nordsyrien vorgedrungen. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte deutlich gemacht, der Einmarsch diene sowohl dem Ziel, den IS zu bekämpfen, als auch die syrischen Kurden zurückzudrängen. Damit soll ein zusammenhängendes kurdisches Gebiet in Nordsyrien verhindert werden. Die Regierung in Ankara fürchtet, dass ein Kurdenstaat entsteht und die verbotene PKK im eigenen Land Aufwind bekommt.
Rückfragen & Kontakt: Deutsche Welle
http://www.dw.com/de/raketenangriff-auf-flughafen-diyarbakir-in-der-türkei/a-19508909
Islamisten unterwandern deutsche Bundeswehr
Kronen Zeitung  28.August 2016, 08:59
In Deutschland gibt es Hinweise, dass immer mehr Islamisten die Bundeswehr unterwandern. Wie die israelische Zeitung unter Berufung auf die "Welt am Sonntag" berichtet, lassen sich immer mehr junge Männer von der Armee unserer Nachbarn rekrutieren und ausbilden. Angeblich mit der Absicht, mit dem Erlernten Anschläge in und außerhalb Deutschlands durchzuführen.
Infolgedessen will die Bundeswehr demnächst durch ihren Geheimdienst alle Bewerber überprüfen lassen, um potenzielle Terroristen, Extremisten und Kriminelle herauszufiltern, berichtete die "Haaretz" am Samstagabend . Ins Visier sollen vor allem jene Personen genommen werden, die sich für kurze Zeitspannen verpflichten lassen wollen.
Dem Bericht zufolge hat der deutsche Heeresgeheimdienst zuletzt mehr als 300 verdächtige Personen überprüft 268 mutmaßliche Rechtsextremisten, 64 Islamisten und sechs Linksextremisten. In Deutschland haben sich in den vergangenen Monaten mehrere Anschläge ereignet, zu denen sich der IS bekannt hat. Derartige Sicherheitsscreenings bedürfen allerdings zuvor noch eine Änderung der deutschen Gesetze, weshalb die Überprüfungen nicht vor Juli 2017 beginnen werden. In der kommenden Woche soll sich die deutsche Bundesregierung erstmals konkret mit der Thematik auseinandersetzen. Damit beginnt laut einem Sprecher des Verteidigungsministeriums der Entscheidungsprozess zu dieser Gesetzesänderung. Durch die Gesetzesänderung sollen rund 20.000 neue Sicherheitsüberprüfungen pro Jahr notwendig werden. Der Militärische Abwehrdienst würde daher weitere 90 Planstellen benötigen. Für die Bundesverwaltung sollen rund 8,2 Millionen Euro Mehraufwand entstehen.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/islamisten-unterwandern-deutsche-bundeswehr-terror-vorbereitung-story-526796
Europol: Droht neue Welle des IS-Terrors?
ONLINE NETZWERK oe24  27. August 2016 18:19
Laut dem Europol-Chef habe die Terrormiliz
eine "strategische Entscheidung" getroffen.
In einem Interview mit der britischen Zeitung "The Standard" hat Europol-Chef Rob Wainwright davor gewarnt, dass die ISIS-Terrormiliz die "strategische Entscheidung" getroffen habe, Europa anzugreifen. Dies sei dafür da, von ihren Gebietsverlusten abzulenken. Europa stehe vor dem Problem der Rückkehr von tausenden IS-Terroristen aus Syrien, erklärte Wainwright weiter. Diese Sicherheitsaufgabe sei auch in den nächsten Jahren noch "bedrückend". Europa müsse sich also auf mehr "spektakuläre Angriffe" nach dem Vorbild von Paris einstellen. In mehr als 50 Fällen ermittle Europol zurzeit in ganz Europa, um terroristische Anschläge zu verhindern. Darüber hinaus solle in den kommenden zwei Wochen eine neue, 200 Mann starke Anti-Terror-Einheit auf den griechischen Inseln stationiert werden. Durch diese Gruppe sollen Extremisten mit dem Ziel Europa frühzeitig entdeckt werden. "Im Moment steht ISIS unter hohem Druck. Ich erwarte, dass die Kampfmoral erschlafft und eine Anzahl von Kämpfern deshalb zurückkehren wollen. Wir werden mehrere Jahre damit zu tun haben, tausende Europäer, die in einer sehr radikalisierenden Umgebung waren, zu integrieren", warnte der Europol-Chef. Außerdem berichtete er erneut darüber, dass IS-Terroristen versuchen würden, Flüchtlinge zu radikalisieren.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Europol-Droht-neue-Welle-des-IS-Terrors/249178916
Türkei greift in Syrien Ort unter kurdischer Kontrolle an
NEWS  Samstag, 27. August 2016
"ERDO GUN IN SYRIA"
Karikatur von Marian Kamensky.
Quelle: http://www.toonpool.com/cartoons/ERDO GUN IN SYRIA_276335
Die Türkei hat in Nordsyrien Rebellen zufolge Stellungen der Aufständischen und Wohngebäude bombardiert. Bei den Angriffen am Samstag im Dorf Amarna habe es zivile Opfer gegeben, erklärte der Militärrat von Jararablus, der zur Rebellenallianz SDF gehört. Es handle sich um eine gefährliche Eskalation, die die ganze Region bedrohe. Ein Sprecher der syrischen Kurdenpartei PYD bestätigte den Angriff.
Bei den Demokratischen Kräften Syriens (SDF) handelt es sich um ein von der Kurdenmiliz YPG angeführtes Bündnis, das vor allem die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekämpft. Unterstützt wird es dabei von Luftangriffen der US-geführten internationalen Koalition. Ein Augenzeuge berichtete der Nachrichtenagentur Reuters, Kampfflugzeuge seien am frühen Samstag von der Türkei aus nach Syrien geflogen. Wenig später seien Explosionen zu hören gewesen. Von den türkischen Behörden gab es zunächst keine Stellungnahme. Die Türkei fordert, dass sich die Kurden aus der Region um Jarablus auf ein Gebiet östlich des Flusses Euphrat zurückziehen. Die türkische Armee und syrische Rebellen hatten den Grenzort in dieser Woche bei einer Bodenoffensive vom IS eingenommen. Die türkische Armee beschoss danach bereits am Donnerstagabend Stellungen der Kurden in Nordsyrien mit Artilleriegranaten. Die türkische Regierung will verhindern, dass die Kurden noch mehr Gebiete unter ihre Kontrolle bringen. Sie befürchtet Auswirkungen auf die kurdische Autonomiebestrebungen im eigenen Land. Die Kurdenpartei PYD und die Miliz YPG sind eng mit der Arbeiterpartei Kurdistans PKK verbunden, die von der Türkei als Terrororganisation eingestuft wird.
Rückfragen & Kontakt: news networld internetservice GmbH
http://www.news.at/a/tuerkei-syrien-ort-angriff-7540488
Türkei: Autobombe explodiert vor Polizeistation
n-tv.de, jug/rts  Freitag, 26. August 2016
Das teilweise eingestürtzte Polizei-Hauptquartier in der Stadt Cizre.
Quelle: https://twitter.com/ASE/status/769047429069037569/photo/1
Bei einer Explosion nahe des Polizei-Hauptquartiers in der Stadt Cizre im Südosten der Türkei kommen mindestens elf Menschen ums Leben. Dutzende weitere werden verletzt. Cizre liegt in der Provinz Sirnak, die an Syrien und den Irak angrenzt.
Die Zahl der bei einem Terroranschlag im Südosten der Türkei getöteten Polizisten ist auf elf gestiegen. Drei Polizisten erlagen trotz Rettungsversuchen ihren schweren Verletzungen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Behörden der Südostprovinz Sirnak. Bei der Explosion einer Autobombe nur etwa 50 Meter vor dem Gebäude der Bereitschaftspolizei in der Stadt Cizre wurden nach neuen Angaben mindestens 78 Menschen verletzt. Mehrere von ihnen wurden mit Hubschraubern in verschiedene Krankenhäuser der Region geflogen. Cizre liegt in der überwiegend von Kurden bewohnten Provinz Sirnak, die an Syrien und den Irak angrenzt. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu machte aber die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK dafür verantwortlich. Auf Bildern des Nachrichtensenders NTV war ein dreistöckiges Gebäude in Schutt und Asche zu sehen, über dem eine hohe Rauchsäule aufstieg. Es soll teilweise eingestützt sein. Ein Materiallager stand in Flammen. Laut CNN Türk eilten Dutzende Krankenwagen und zwei Hubschrauber zu der Explosionsstelle...
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Autobombe-explodiert-vor-Polizeistation-article18505281.html
Türkei bombardiert Kurden-Kämpfer
Bild.de  26.August 2016, 09:27
Türkischer Artillerie beim Beschuß während der Offensive in Syrien.
Quelle: http://en.alalam.ir/news/1854653
Nicht nur ISIS-Terroristen werden von der türkischen Armee an der Grenze zu Syrien bekämpft – auch Kurden-Stellungen geraten unter Beschuss. Einen Tag nach Beginn ihrer Großoffensive im Norden Syriens hat die türkische Armee jetzt auch aktiv kurdische Verbände ins Visier genommen.
Nach Berichten von Staatsmedien bombardierten die Streitkräfte im Nachbarland Stellungen von Kämpfern der kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD), weil diese sich nicht wie erwartet zurückgezogen hätten. Die Türkei verlangt, dass sich die kurdischen Kämpfer hinter das östliche Ufer des Euphrat zurückziehen. US-Vizepräsident Joe Biden hatte der türkischen Regierung bei seinem Besuch am Mittwoch zugesichert, dass die USA bei den Kurden mit Nachdruck auf eben dies hinwirkten. Die türkische Armee begründete ihre Angriffe nun damit, dass die PYD die Erwartung nicht erfüllt habe und weiter westlich des Euphrat aktiv sei. Dies könne durch Erkenntnisse des türkischen Geheimdiensts belegt werden. Verteidigungsminister Fikri Isik sagte dem Sender NTV, es gebe keinen Beweis für einen Rückzug. Anadolu zitierte Sicherheitskreise, wonach die PYD-Kräfte seit Mittwoch sieben Dörfer eingenommen hätten.
Besuch des amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden am Mittwoch dem 24. August
in Ankara. Die beiden Politiker sprachen auch über die türkische Offensive in Syrien.
Quelle: de.s4.webdigital.hu/nachrichten/erdogan-schickt-panzer-gegen-is-und-kurden
Ein Sprecher der US-geführten Militärallianz gegen die Dschihadistenmiliz ISIS teilte mit, der „Hauptteil“ der kurdischen Kämpfer bewege sich bereits Richtung Osten; einige seien aber für Aufräumarbeiten zurückgeblieben. Nach Informationen der Zeitung „Hürriyet“ identifizierte eine türkische Drohne PYD-Kämpfer zehn Kilometer nördlich der syrischen Stadt Manbidsch. Die Türkei habe sie beschossen und „eliminiert“, berichtete das Blatt ohne nähere Angaben. Nach Informationen der Zeitung setzte die türkische Armee am ersten Tag der Offensive 450 Soldaten ein; diese Zahl könne bis auf 15 000 gesteigert werden. Die Türkei hatte am Mittwoch eine Großoffensive in Syrien gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat gestartet. Die türkischen Streitkräfte setzten in der Umgebung des Grenzortes Dscharablus Kampfjets, Panzer und Artillerie ein. Die an der Seite der Türkei kämpfenden syrischen Rebellen nahmen die Stadt am Westufer des Euphrats in nur 14 Stunden ein, was im starken Kontrast zu Kämpfen um andere ISIS-kontrollierte Städte in Syrien und im Irak steht. Der Einsatz richtet sich nach Angaben der türkischen Regierung aber auch explizit gegen die PYD. Ankara will die Ausweitung der kurdischen Einflussgebiete in Syrien und somit die Entstehung eines eigenständigen kurdischen Autonomiegebietes verhindern.
Rückfragen & Kontakt: BILD GmbH & Co. KG
http://www.bild.de/politik/ausland/syrien-krise/tuerkei-bombardiert-kurden-47507242.bild.html
Türkische Panzer rollen in Syrien ein
n-tv.de, wne/AFP/dpa  Mittwoch, 24. August 2016
Türkei greift in Syrien ein
Türkei greift in Syrien ein: Offensive hat begonnen.
Quelle: http://matiastanea.gr/de/relative/news
Lange hat sich die Türkei offiziell aus dem Bürgerkrieg in Syrien herausgehalten. Nun überschreiten türkische Panzer die Grenze,
 um den IS zu bekämpfen. Ankaras Vorgehen ist aber
vor allem gegen kurdische Einheiten gerichtet.
Nach dem Beginn von Luftangriffen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Grenzort Dscharablus in Nordsyrien startet die türkische Armee offenbar auch eine Bodenoffensive. Ein Dutzend türkische Panzer sind auf syrisches Gebiet eingedrungen und haben IS-Stellungen in Dscharablus unter Beschuss genommen. Bei den Luftangriffen zur Rückeroberung von Dscharablus wird die Türkei von der US-geführten internationalen Anti-IS-Koalition unterstützt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte, die Offensive richte sich gleichermaßen gegen den IS und gegen kurdische Milizen. Neben den Panzern passierten weitere Militärfahrzeuge die Grenze. Bei den Insassen handelte es sich um mutmaßliche syrische Rebellen, die von Ankara unterstützt werden. Aktivisten und türkischen Medien hatten berichtet, dass die Rebellen eine Offensive auf Dscharablus planten.
Türkei greift in Syrien ein
Türkei greift in Syrien ein: Offensive hat begonnen.
Quelle: http://matiastanea.gr/de/relative/news
 Offenbar wollten die Kämpfer kurdischen Einheiten zuvorkommen, die immer weiter auf Dscharablus vorrücken. Der türkische Vize-Ministerpräsident Numan Kurtulmus bezeichnete die Rückeroberung des Grenzorts im privaten Fernsehsender NTV als "nationale Sicherheitsangelegenheit". Regierungschef Binali Yildirim hatte am Montag betont, die Bildung einer kurdischen Region in Nordsyrien sei "absolut inakzeptabel". Türkische Artillerie und Kampfjets hatten am Morgen Dscharablus angegriffen.
Türkei greift in Syrien ein - Quelle: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya
Türkei greift in Syrien ein: Offensive hat begonnen.
Quelle: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya
Schon in den vergangenen Tagen hatten syrische Oppositionskräfte berichtet, Rebellen des Landes wollten mit türkischer Unterstützung eine Bodenoffensive auf den Ort beginnen. Die Türkei hat der Militäroffensive den Namen "Schutzschild Euphrat" gegeben. Dscharablus liegt direkt am Fluss Euphrat. Die Offensive begann wenige Stunden vor einem Besuch von US-Vizepräsident Joe Biden in der Türkei, der am Vormittag in Ankara landete. Dscharablus ist eine der letzten größeren Bastionen des IS an der Grenze zur Türkei. Der Ort liegt rund 35 Kilometer nördlich der Stadt Manbidsch, die erst kürzlich von einem Bündnis unter Führung der syrischen Kurden-Miliz YPG zurückerobert worden war...
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Tuerkische-Panzer-rollen-in-Syrien-ein-article18488106.html
Australien: Messer- Mörder rief "Allahu Akbar"
Kronen Zeitung  24.August 2016, 07:47
Nach blutigen Messerattacken in Europa ist nun offenbar auch Australien ins Visier von Islamisten geraten. Wie die Polizei von Brisbane am Mittwoch berichtete, hat ein 29- jähriger französischer Staatsbürger in einem Hostel in der Ortschaft Home Hill eine Britin erstochen und zwei Männer verletzt. Der Angreifer rief während der Attacke "Allahu Akbar" (Gott ist groß).
Bei der Toten handelt es sich um eine 21 Jahre alte Frau aus Großbritannien, die seit sechs Monaten in der Unterkunft als Kellnerin arbeitete. Einer der Verletzten, ein 30- jähriger Brite, schwebt in Lebensgefahr. Ein 46- jähriger Australier wurde leicht verletzt. Auch ein Hund wurde laut Polizei vom Angreifer erstochen. Rund 30 Zeugen mussten die Angriffe mit ansehen. Der Täter sei mit Verletzungen am Arm festgenommen worden und habe dabei erneut "Allahu Akbar" gerufen, hieß es. Die Hintergründe und eine mögliche Radikalisierung des Verdächtigen, konkret Verbindungen zu den IS- Dschihadisten, würden noch untersucht. Derzeit gebe es keine Hinweise auf Komplizen. Der Angreifer ist seit März mit einem vorübergehenden Visum in Australien.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/australien-messer-moerder-rief-allahu-akbar-britin-erstochen-story-526252
Brüssel: Macheten- Angreiferin trug "Schleier"
Kronen Zeitung  23.August 2016, 11:00
Nachdem eine Frau am Montag in einem Brüsseler Bus Panik verbreitet und drei Menschen verletzt hat, tauchen nun immer mehr Fragen auf. Denn Augenzeugen zufolge trug die Täterin, die laut Polizei psychisch krank ist, einen "Schleier oder eine Djellaba". In einem Online- Blog wird die Frau als Terroristin bezeichnet, bei der Tatwaffe soll es sich demnach nicht um ein Messer, sondern um eine Machete handeln.
Der Zwischenfall hatte sich gegen 16.30 Uhr in der Brüsseler Gemeinde Uccle ereignet. Die Frau attackierte in einem Linienbus mehrere Menschen, zwei davon verletzte sie. Dann stürmte die Täterin in ein Schnellrestaurant, wo noch eine weitere Person schwere Sticherletzungen erlitt. Die angerückten Polizisten setzten die Angreiferin schließlich mit einem Schuss in den Arm außer Gefecht. Nach Angaben der Ermittler habe sie während des Angriffs keine Forderungen geäußert. Bei der Tatwaffe habe es sich um ein Messer gehandelt, hieß es in einem Statement. Ein terroristischer Hintergrund wird von der Polizei ausgeschlossen, die Frau sei vielmehr "seit Jahren psychisch krank". Augenzeugen widersprechen dem allerdings: Die Angreiferin habe einen "Schleier oder eine Djellaba (ein traditionelles marokkanischens Gewand, Anm.)" getragen, berichteten lokale Medien. Die Polizei bestätigte lediglich, dass es sich bei der Frau "um eine Asiatin gehandelt habe".
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/bruessel-macheten-angreiferin-trug-schleier-3-menschen-verletzt-story-526041
Hofer besucht Kroatien und Slowenien
DiePresse.com  22.August 2016, 09:04
Norbert Hofer und Parlamentspräsident Željko Reiner beim Besuch in Kroatien
Norbert Hofer und Parlamentspräsident Željko Reiner beim Besuch in Kroatien.
Quelle: https://www.facebook.com/norberthofer2016/
Der Hofburg-Kandidat der FPÖ trifft unter anderem den kroatischen Außenminister und den Erzbischof von Ljubljana.
Der freiheitliche Bundespräsidentschafts-Kandidat Norbert Hofer setzt seine Reihe von Auslandsbesuchen im Wahlkampf fort: Am Dienstag trifft er ranghohe Politiker in Kroatien und Slowenien sowie den Erzbischof von Ljubljana, wie sein Sprecher ankündigte. Bereits Dienstagfrüh trifft Hofer in Zagreb Außenminister Miro Kovac von der rechtskonservativen Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft (HDZ) zu einem Gespräch. Anschließend ist ein Treffen mit dem dortigen Parlamentssprecher Zeljko Reiner anberaumt.
Treffen mit dem slowenischen Parlamentspräsidenten Milan Brglez in Laibach
Treffen mit dem slowenischen Parlamentspräsidenten Milan Brglez in Laibach.
Quelle: https://www.facebook.com/norberthofer2016/
Am Nachmittag steht Slowenien auf dem Programm Hofers: Um 15 Uhr trifft er Parlamentspräsident Milan Brglez. Er gehört der 2014 gegründeten "Partei des modernen Zentrums" an. Anschließend empfängt den freiheitlichen Kandidaten und Dritten Nationalratspräsidenten Erzbischof Stane Zore in Ljubljana. Den Abschluss von Hofers Reise bildet ein Round Table der Paneuropa-Bewegung in Ljubljana. Dessen österreichischer Präsident ist Karl Habsburg.
Rückfragen & Kontakt: "Die Presse" Verlags-Gesellschaft m.b.H.
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5072675/Hofer-besucht-Kroatien-und-Slowenien?from=simarchiv
Türkei zieht Botschafter aus Wien ab
www.heute.at - 22. August 2016  20:34 Uhr
Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu
Quelle: http://www.mfa.gov.tr/minister-of-fa-info.en.mfa
Offiziell wegen "Konsultation" muss der türkische Botschafter in Wien nach Hause in die Türkei reisen. Außenminister Mevlüt Cavusoglu pfeift seinen Botschafts-Chef zurück in die Türkei.
Gleichzeitig kamen Vorwürfe, Österreich würde die kurdische Arbeiterpartei PKK unterstützen. Einer der Gründe für die Vorwürfe dürfte die Demo von PKK-Anhängern in Wien gewesen sein. "Sie unterstützen eine Terrororganisation, die die Türkei angreift", zitiert der "Standard" Cavusoglu. Die Partei ist als Terrororganisation eingestuft und verboten. Schon vor dem Wochenende musste der Geschäftsträger der österreichischen Botschaft in der Türkei im türkischen Außenministerium vorsprechen. Am Montag dann auch noch Botschafter Georg Oberreiter selbst. Schon seit Wochen kriselt es zwischen der Türkei und Österreich. Den Türken passte gar nicht, dass Kanzler Christian Kern darüber sprach, die EU-Beitrittverhandlungen mit der Türkei zu beenden. Österreich sei ein Zentrum der Fremden- und Islamfeindlichkeit, so Außenminster Mevlüt Cavusoglu. Er bekrittelte auch, dass Österreich und die EU die Türkei nach dem Putschversuch nicht genug unterstützten.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
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Yildirim: Kind als Attentäter ist "Gerücht"
n-tv.de, bdk/dpa  Montag, 22. August 2016
Ministerpräsident Binali Yildirim
Quelle: www.yahoo.com/news / REUTERS, Umit Bektas
Während der türkische Staatschef konkrete Vermutungen über das Alter und das Motiv des Attentäters von Gaziantep äußert, hat sein Ministerpräsident erhebliche Zweifel. Er sagt: Über das Alter des Attentäters und seine Gesinnung ist noch nichts bekannt.
In der Türkei sind Zweifel daran aufgekommen, ob es sich bei dem Attentäter von Gaziantep um ein Kind handelt. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim sagte nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu, es gebe ein "Gerücht", dass das Attentat ein Kind ausgeführt habe. Noch sei jedoch nicht klar, wer dahinterstecke. Die Sicherheitskräfte suchten nach Belegen. "Wir sind nicht in der Lage, irgendetwas zum Attentäter zu bestätigen - ob er ein Kind oder ein Erwachsener war oder welche Organisation (dahinter steckt)". Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Sonntag gesagt, dass es sich bei dem Attentäter von Gaziantep nach ersten Erkenntnissen um ein Kind zwischen 12 und 14 Jahre handele. Zudem deuteten Hinweise auf eine Täterschaft der Terrormiliz Islamischer Staat. Yildirim sagte nun weiter laut Anadolu: Die Behörden würden ans Licht bringen, wer hinter dem Anschlag stecke, daran gebe es "keinen Zweifel". Bei dem Anschlag wurden 54 Menschen getötet, darunter nach offiziellen Angaben 22 Kinder. 66 Menschen lägen verletzt in Krankenhäusern, 14 in einem ernsten Zustand, meldete die Nachrichtenagentur Dogan.
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http://www.n-tv.de/politik/Yildirim-Kind-als-Attentaeter-ist-Geruecht-article18477976.html
Islamist bedauert Zerstörungswut vor Gericht
n-tv.de, bdk/dpa  Montag, 22. August 2016
Zerstörtes Mausoleum in Timbuktu
Zerstörtes Mausoleum in Timbuktu .
Quelle: timbuktu-lopac.tumblr.com/the-ancient-manuscripts-of-timbuktu-in-exile
Jahrhundertelang war Timbuktu eine der bedeutendsten islamischen Metropolen. Als Islamisten 2012 die Stadt erobern, vernichten sie alles was ihnen an Kulturschätzen in die Hände fällt. Der Mann, der die Zerstörung anordnet, steht nun in Den Haag vor Gericht.
Zum Auftakt des Prozesses wegen der Zerstörung von Welterbestätten im malischen Timbuktu hat sich der angeklagte Islamist vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag schuldig bekannt. Das Mitglied der malischen Islamistengruppe Ansar Dine, Ahmad Al-Faqi Al Mahdi, entschuldigte sich auch beim malischen Volk für die Zerstörungen. Er ist der erste Angeklagte am Strafgerichtshof, der sich schuldig bekannte. Sein Prozess ist auch der erste, in dem die Zerstörung von Kulturstätten als Kriegsverbrechen verfolgt wird. Al-Mahdi wird die Zerstörung von neun Mausoleen und eines Teils der Sidi-Yahia-Moschee in der Wüstenstadt Timbuktu vorgeworfen. Chefanklägerin Fatou Bensouda sagte im Vorfeld, sein Verbrechen treffe "die universellen Werte, die wir alle schützen müssen". Al-Mahdi hob hervor, er bekenne sich "mit Bedauern" schuldig. Zudem entschuldigte er sich bei den Maliern, als Sittenwächter nach der Einnahme der Stadt durch Islamisten im Juni und Juli 2012 die Zerstörung der zum Weltkulturerbe der Unesco zählenden Stätten angeordnet zu haben. "Ich bitte um ihre Vergebung und bitte sie, mich als Sohn zu sehen, der vom rechten Weg abgekommen ist", sagte Al-Mahdi. Er rief "alle Muslime in der Welt" auf, Extremistengruppen wie Ansar Dine und Al-Kaida zu widerstehen. Er sei "voller Reue und Bedauern" und ihn schmerze der Schaden, den er seinen Landsleuten, seinem Heimatland und "der Menschheit" zugefügt habe, sagte der in einem dunklen Anzug und einem gestreiften Hemd gekleidete rund 40-jährige Angeklagte. Es werde "das erste und das letzte Vergehen" sein. Der Angehörige des Tuareg-Volkes hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass er sich schuldig bekennen werde...
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IS-Terroranschlag? in Gaziantep / Türkei 20. August
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 20. August 2016
Bei einem Selbstmordanschlag in Gaziantep wurden am 20. August 2016 mindestens 51 Personen getötet und mindestens 94 Personen verletzt. Gegen 22:50 Uhr Ortszeit (21:50 MESZ) sprengte sich ein Selbstmordattentäter in Şahinbey, ein Stadtteil von Gaziantep, auf einer Hochzeitsfeier in die Luft. Die HDP gab an, es habe sich um eine Hochzeit von Parteimitgliedern gehandelt. Die Halkların Demokratik Partisi (Abkürzung HDP, deutsch Demokratische Partei der Völker) ist eine linksgerichtete politische Partei in der Türkei. Sie befürwortet Minderheitenrechte, insbesondere für die kurdische Minderheit. Ein Parlamentsfunktionär der regierenden AKP machte den Islamischen Staat (IS) für den Anschlag verantwortlich.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Türkei: 50 Tote bei Anschlag auf Hochzeitsfeier
n-tv.de, jug/dpa/AFP  Sonntag, 21. August 2016
Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international / AFP
Tatortszene in der türkischen Stadt Gaziantep
Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international / AFP
Während einer Hochzeitsfeier im türkischen Gaziantep kommt es plötzlich zu einer verheerenden Explosion: Mindestens 50 Menschen sterben - Dutzende weitere werden verletzt. Staatschef Erdogan ist sich sicher:
Hinter der Attacke steckt der Islamische Staat.
Nach dem Anschlag auf eine Hochzeitsfeier im türkischen Gaziantep ist die Zahl der Toten auf 50 gestiegen. Das teilte der Gouverneur der Stadt, Ali Yerlikaya, mit. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte zuvor die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als "wahrscheinlichen Urheber" der Tat bezeichnet. "Unser Land und unsere Nation haben erneut nur eine Botschaft an diejenigen, die uns angreifen: Ihr werdet keinen Erfolg haben!" Die Dschihadisten beherrschen unweit der nahen Grenze weite Gebiete Syriens. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu explodierte der Sprengsatz inmitten einer Hochzeitsgesellschaft, die auf offener Straße im Beybahce-Viertel von Gaziantep feierte. Nach Angaben der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP handelte es sich um eine kurdische Hochzeit - unter den Todesopfern seien auch mehrere Kinder. In sozialen Medien kursierten Videos, die chaotische Szenen zeigten. Menschen schalteten die Taschenlampenfunktion ihres Smartphones ein und irrten auf der Suche nach verletzten Freunden und Angehörigen umher. Am Boden lagen viele blutende Menschen. Kurz nach dem Anschlag verhängte die Rundfunkbehörde ein teilweises Nachrichtenverbot, wie dies bereits bei früheren Attentaten der Fall gewesen war.
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http://www.n-tv.de/politik/50-Tote-bei-Anschlag-auf-Hochzeitsfeier-article18467666.html
USA bringen Atomwaffen vor Erdogan in Sicherheit
Kronen Zeitung, Richard Schmitt  19.August 2016, 08:54
B61 Wasserstoffbombe.
Quelle: www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/sociopol_globalmilitarism90.htm
Der gescheiterte Militärpusch in der Türkei erhöht offenbar die Sorgen um die Sicherheit von rund 50 auf dem türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik stationierten US- Atomwaffen. Wie das Natrichtenportal "EurActiv" am Donnerstag mitteilte, wollen die USA ihre Atomwaffen auf dem Territorium der Türkei schnellstmöglich abziehen und heimlich nach Rumänien verlegen. Laut "EurActiv" habe die US- Regierung "aufgehört, den Behörden der Türkei zu vertrauen, und muss nun ernsthafte Entscheidungen zum Abzug der taktischen Kernwaffen treffen".
Die unweit der Grenze zu Syrien gelagerten Waffen könnten in die Hände von "Terroristen oder anderen feindlichen Kräften" gelangen, heißt es im Bericht von "EurActiv" weiter. Deshalb sollen die Waffen nun in den NATO- Mitgliedsstaat Rumänien gebracht werden - offenbar genießt Bukarest mehr Vertrauen in Washington als Ankara. In Rumänien war zudem unlängst nahe der Ortschaft Deveselu ein US- Raketenabwehrstützpunkt als Element des neuen NATO- Raketenschutzschirmes für Osteuropa in Dienst gestellt worden. Die in Incirlik gelagerten Atomwaffen dienen vor allem der Abschreckung Russlands und als Zeichen des US- Engagements innerhalb der NATO, deren Mitglied auch die Türkei ist. Rumänien war im Kalten Krieg ein Bündnispartner der ehemaligen Sowjetunion. Dennoch wurden in dieser Zeit dort nie Atomwaffen gelagert. Dass nun US- amerikanische Nuklearraketen so nahe an Russlands Grenzen positioniert werden, könnte zu neuen Spannungen zwischen Washington und Moskau führen - man erinnere sich nur an den drohenden Atomkrieg, als Russland 1961 Nuklearwaffen auf Kuba stationierte. Über die aktuelle Sicherheit des US- Atomwaffenarsenals in der Türkei, das nur 110 Kilometer von Syrien entfernt lagert, wird seit Langem diskutiert. Der Putschversuch in der Türkei vom 15. Juli hat die Debatte erneut befeuert, zumal der türkische Präsident Recept Tayyip Erdogan Incirlik als möglichen Ausgangspunkt des versuchten Staatsumsturzes bezeichnet. Deshalb wurden dort auf Anordnung der türkischen Führung auch US- Militärangehörige nach dem gescheiterten Putschversuch eine gewisse Zeit lang blockiert und der Militärflugplatz samt seiner Infrastruktur zugleich von der Stromversorgung abgeschnitten. Diese Blockade sei dann zwar wieder aufgehoben worden , aber es sei eben "ein bitterer Beigeschmack" zurückgeblieben, so "EurActiv". "Es ist völlig unklar, ob die USA im Falle eines längeren Bürgerkriegs in der Türkei die Kontrolle über die Waffen behalten hätten können", heißt es in dem "EurActiv"- Bericht, in dem es um die geplante Modernisierung des Atomprogramms des US- Verteidigungsministeriums geht...
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/usa-bringen-atomwaffen-vor-erdogan-in-sicherheit-vertrauenskrise-story-525482
Vor Verlegung von Atomwaffen:
Washington sondiert öffentliche Meinung
Sputniknews Artikel vom 18.August 2016  15:54 Uhr
Quelle: www.kizilbayrak1.net
Der Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Türkei.
Quelle: www.kizilbayrak1.net
Die Medienberichte über eine mögliche Verlegung von US-Kernwaffen aus der Türkei nach Rumänien sind nichts anderes als die Prüfung der öffentlichen Meinung vor der entsprechenden Beschlussfassung, sagte der frühere Chef der Verwaltung für internationale Aufträge des russischen Verteidigungsministeriums, Jewgeni Buschinski, am Donnerstag.
„Die Verlegung von Kernwaffen ist eine sehr schwierige Frage sowohl vom politischen als auch vom technischen und militärischen Standpunkt aus. Das ist viel komplizierter als nur Munition zu verladen und an einen neuen Ort zu bringen. Erforderlich sind die entsprechende Infrastruktur und spezielle Lager in Rumänien – dies alles ist sehr teuer. Soweit ich weiß, sind solche Ausgaben im Pentagon-Haushalt für das kommende Jahr nicht vorgesehen. Dies alles scheint eine Prüfung der öffentlichen Meinung zu sein“, so Buschinki.
Sollten die Medienberichte über die Verlegung der Kernwaffen jedoch bestätigt werden, würde dies beweisen, dass die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei einen endgültigen Niedergang erleben.
Schutzbauten für Atomwaffen am US-Stützpunkt in Incirlik.
Quelle: atomwaffenfrei.wordpress.com © FAS
„Zurzeit befindet sich der Luftwaffenstützpunkt Incirlik, wo US-Kernwaffen stationiert sind, unter besonderer Kontrolle der Türken, weil die Meuterer gerade von dort aus agierten. Von dort aus starteten Kampfjets, sie wurden auch dort getankt. Von dorther erteilte einer der Kommandeure der Putschisten seine Befehle“, unterstrich der Experte.
Zuvor hatte das in Brüssel beheimatete Internet-Portal EurActiv berichtet, die USA hätten den Abzug ihres Kernwaffenarsenals aus der Türkei und dessen Verlegung auf den Stützpunkt Deveselu in Rumänien eingeleitet. Das rumänische Außenministerium wies die Meldung über eine mögliche Verlegung amerikanischer Atomwaffen aus der Türkei auf das Territorium des Landes entschieden zurück. Laut EurActiv sollen sich in den letzten Jahrzehnten in der Türkei etwa 50 taktische US-Atomwaffen angesammelt haben. All diese Waffen würden sich auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik, etwa 100 Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt, befinden, heißt es. Präsident Erdogan hatte diese Basis als Ausgangspunkt des versuchten Staatsstreiches bezeichnet. Auf Anordnung der türkischen Führung waren dort nach dem gescheiterten Putschversuch am 16. Juli auch US-Militärangehörige eine Zeitlang blockiert gewesen, und der Militärflugplatz war samt seiner Infrastruktur von der Stromversorgung abgeschnitten. Diese Blockade sei dann zwar wieder aufgehoben worden, aber es sei eben „ein bitterer Nachgeschmack“ zurückgeblieben, so EurActiv.
Rückfragen & Kontakt: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya
http://de.sputniknews.com/politik/20160818/312173784/usa-tuerkei-atomwaffen-verlegung.html
Zur Erklärung:
Quelle: atomwaffenfrei.wordpress.com © US Govt.
B61 Wasserstoffbomben im Lager: „Die Bomben liegen einfach so auf dem Militärstützpunkt
 unter der Erde und warten darauf, genutzt zu werden oder in falsche Hände zu geraten“
Quelle: atomwaffenfrei.wordpress.com © US Govt.
Der gescheiterte Putschversuch in der Türkei hat am türkischen Nato-Militärstützpunkt Incirlik ein Viertel aller Atomwaffen der Allianz in Gefahr gebracht, wie die Zeitschrift „The New Yorker“ berichtet. Wegen des Putschversuches wurde Medienberichten zufolge auch am türkischen Nato-Militärstützpunkt Incirlik Alarm ausgelöst, weil der Zugang zu dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik abgeriegelt und der Strom auf der Basis abgeschaltet worden war. Dabei wird laut „The New Yorker“ auf der türkischen Nato-Basis Incirlik im Vergleich zu allen anderen Stützpunkten der Allianz die größte Anzahl von US-Atombomben gelagert. Dabei allerdings gebe es weder ein amerikanisches noch türkisches Flugzeug für deren Transport. „Die Bomben liegen einfach so auf dem Militärstützpunkt unter der Erde und warten darauf, genutzt zu werden oder in falsche Hände zu geraten“, hieß es weiter. Laut Hans Kristensen, Direktor des Nuclear Information Projects beim Verband US-amerikanischer Wissenschaftler, sollen 50 Atombomben B61, deren Sprengkraft abhängig von der Mission modifiziert werden kann, auf Incirlik aufbewahrt sein. (http://de.sputniknews.com/panorama/20160719/311590881/tuerkei-putschversuch-nato-atomwaffen-medien.html)
B61 Wasserstoffbomben - Quelle: www.dailymail.co.uk
B61 Wasserstoffbomben
Quelle: www.dailymail.co.uk
Die Atombombe B61 war über zwei Jahrzehnte die am weitesten verbreitete Kernwaffe der Vereinigten Staaten. Sie ist als freifallende Fliegerbombe konzipiert und wurde ab 1968 in großer Stückzahl in Europa stationiert. Die B61 ist mit Ausnahme des Modells 7 die letzte als taktische Kernwaffe konzipierte Bombe im Arsenal der US-Streitkräfte. Bei der B61 handelt es sich um eine Wasserstoffbombe nach dem Teller-Ulam-Design. Bei dieser Waffe wird die Primärstufe (Fissionszünder für die Fusionsladung) durch ein Tritium-Deuterium-Gemisch verstärkt. In der Sekundärstufe wird Lithium-6-Deuterid für die Kernfusion verwendet. Die B61 ist stromlinienförmig gebaut, damit sie außen an überschallschnellen Kampfflugzeugen montiert werden kann. Der Bombenkörper ist 3,58 m lang und hat einen Durchmesser von 33 cm, das Gewicht beträgt zwischen 320 und 540 kg (abhängig von der Bauweise). Die B61 kann in der Luft und auf dem Boden gezündet werden und ist selbst bei einem schirmgebremsten Abwurf aus 15 m Höhe noch funktionstüchtig. Die maximale Sprengkraft (Modell 7) entspricht einem Äquivalent von 340.000 Tonnen TNT. Es war bis 2010 beabsichtigt, den Waffentyp bis zum Jahre 2025 einsatzfähig zu halten. Neue Planungen einer „Einsatzverlängerung“ der B61 sehen eine Reduzierung auf 400 Bomben im Design des Modell 4 mit einer maximalen Sprengkraft von 50 Kilotonnen vor. (https://de.wikipedia.org/wiki/B61_Kernwaffe)
Welche Verbindungen Ankara zum Terror pflegt
Handelsblatt, Martin Gehlen 17. August 2016, 17:22 Uhr
IS-Kämpfer und türkische Soldaten.
IS-Kämpfer und türkische Soldaten.
Quelle: http://www.imctv.com.tr/isid-ile-asker-oldugu-tahmin-edilen-kisilerin
Der Vorwurf des BND ist massiv – die Reaktion aus Ankara scharf.
Doch die Anschuldigungen, die Türkei habe Verbindungen
zu Dschihadisten und Hamas, sind nicht aus der Luft gegriffen.
Ein Überblick über Erdogans Kontakte.
Ein vertraulicher Bericht des deutschen Geheimdienst BND wirft der türkischen Regierung Verbindungen zu mehreren Terrorgruppen her. Auch Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan persönlich soll Kontakte zur Hamas unterhalten. Ankara ist brüskiert – und weist die Anschuldigungen in aller Schärfe zurück. Sie seien Teil einer Strategie, die Türkei zu zermürben. Doch der Umgang Erdogans und seiner Regierung mit islamistischen Terrororganisationen hat schon in der Vergangenheit Fragen aufgeworfen. Oberstes Kriegsziel Ankaras in Syrien war stets der Sturz von Baschar al-Assad. Jahrelang duldete die Türkei den Einstrom von Dschihadisten aus aller Welt in das kriegsversehrte Nachbarland. Jeder, der gegen den Diktator von Damaskus kämpfen wollte, galt als willkommen. Die 100 Kilometer lange Grenze zwischen dem „Islamischen Kalifat“ und dem Nato-Mitglied war praktisch offen, der Schmuggel von Waffen, Geld, Antiquitäten und Lebensmitteln kein Problem. Erst nach den vier Terroranschlägen des „Islamischen Staates“ in Istanbul, der letzte auf den Flughafen mit 45 Toten, begann Ankara umzusteuern. Durchreisende Gotteskrieger wurden abgefangen und abgeschoben. Nach dem russisch-türkischen Versöhnungsgipfel in St. Petersburg bot der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim Moskau erstmals sogar eine Kriegsallianz gegen den IS an. Ähnlich schwankend ist auch das Verhältnis Ankaras zur Al-Nusra-Front, die sich Ende Juli offiziell von Al Qaida lossagte und im Westen als Terrororganisation gilt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan dagegen nahm die Dschihadisten kürzlich in einem Interview ausdrücklich in Schutz. „Angesichts der Tatsache, dass die Al-Nusra-Front auch gegen den IS kämpft, sollte sie nicht als Terrororganisation eingestuft werden“, erklärte er.
Die Kontakte der Türkei zu Terroristen
IS-Kämpfer und türkische Soldaten.
Quelle: http://www.imctv.com.tr/isid-ile-asker-oldugu-tahmin-edilen-kisilerin
Bereits vor zehn Jahren rollte die türkische Regierungspartei AKP einer Delegation der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas bei einem Besuch in Ankara den roten Teppich aus - sehr zum Verdruss des Westens und Israels, die die Hamas als Terrororganisation sehen. Als Begründung für den Empfang wurde auf den Sieg der Hamas bei der palästinensischen Parlamentswahl im Januar 2006 hingewiesen. Man wolle der dadurch veränderten Lage im Nahen Osten Rechnung tragen und der Hamas „ganz offen die Erwartungen der internationalen Gemeinschaft“ übermitteln, hieß es damals. Hamas-Chef Chaled Maschaal äußerte sich nach dem Treffen - unter anderem mit dem damaligen Außenminister Abdullah Gül - positiv über die Unterstützung der Türkei für die Palästinenser.
Unterstützt die Türkei in Syrien islamistische Terroristen?
IS-Kämpfer und türkische Soldaten.
Quelle: http://www.imctv.com.tr/isid-ile-asker-oldugu-tahmin-edilen-kisilerin
Die Türkei wehrt sich vehement gegen derartige Behauptungen. Wie es einem Journalisten in der Türkei ergehen kann, der solche Unterstützung belegen will, zeigt der Fall des Chefredakteurs der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“, Can Dündar, der diesen Posten gerade aufgegeben hat und sich aus Furcht vor weiterer Verfolgung im Ausland aufhält. Dündar und ein Mitarbeiter wurden für schuldig befunden, geheime Dokumente veröffentlicht zu haben, die türkische Waffenlieferungen an Islamisten in Syrien 2015 belegen sollen
Rückfragen & Kontakt: Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
http://www.handelsblatt.com/politik/international/erdogans-umgang-mit-dschihadisten-welche-verbindungen-ankara-zum-terror-pflegt/14024646.html 
Türkei erlaubt Sex mit Kindern unter 15 Jahren
Kronen Zeitung  12.August 2016, 11:39
Bisher war Sex mit Kindern unter 15 Jahren in der Türkei strafbar - doch im Juli wurde dieses Gesetz vom türkischen Verfassungsgericht gekippt. Die Begründung: Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren könnten die Bedeutung eines sexuellen Aktes durchaus verstehen und daher ihre Zustimmung geben. Kinderrechtsorganisationen schlagen Alarm: Sexueller Missbrauch von Minderjährigen könnte so in der Türkei de facto straffrei werden.
Der Antrag auf eine Änderung des Gesetzes war im Juli von einem Bezirksgericht beim Verfassungsgericht eingebracht worden: Das lokale Gericht hatte bemängelt, dass bei Sex mit Kindern kein Unterschied zwischen den Altersgruppen gemacht werde. Beispielsweise würden 14- jährige Opfer gleich wie kleine Kinder behandelt. Nach Auffassung des Bezirksgerichts könnten aber Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren die Bedeutung von Sex durchaus verstehen und daher zustimmen. Das bisherige Gesetz schloss ein mögliches Einverständnis zum Sex jedoch aus. Das Verfassungsgericht stimmte dem Antrag mit sieben gegen sechs Stimmen knapp zu und kippte das bisherige Missbrauchs- Gesetz in der Türkei. Der Kinderschutz, den das Gesetz bisher vorsah, wird damit per Jänner 2017 außer Kraft gesetzt. Der Aufschrei ist groß, denn sexueller Missbrauch an Kindern wird ab diesem Zeitpunkt juristisch wie Missbrauch eines Erwachsenen geahndet. Täter können so behaupten, dass ein Kind zum Sex einwilligt habe. Kinderschutzorganisationen und Frauenvereine laufen bereits gegen die Gesetzesänderung Sturm. Nazan Moroglu, die Koordinatorin der Istanbuler Frauenvereine, sagte gegenüber der Zeitung "Hurriyet Daily News": "Das wird Kinder gegen sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung wehrloser machen. Es wird noch mehr Mädchen geben, die ohne Ausbildung jung verheiratet werden." Auch Canan Güllü, die Leiterin des Verbands der türkischen Frauenvereinigungen, fürchtet, dass die Änderung des Gesetzes zu mehr Zwangsehen und Missbrauch führen wird: "Menschen werden in der Lage sein, Kinder zu entführen, zu vergewaltigen und jung zu heiraten." Die Organisationen versuchen mit allen Mitteln, das Urteil rückgängig zu machen. Sie erwägen auch den Gang vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
http://www.krone.at/welt/tuerkei-erlaubt-sex-mit-kindern-unter-15-jahren-verbot-abgeschafft-story-524446
„Haftbefehl gegen Fußballstar Sükür“
Bayerischer Rundfunk 12.August 2016
Die türkische Staatsanwaltschaft hat die Festnahme von Hakan Sükür angeordnet. Er ist eines der größten Fußball-Idole des Landes. Der im Ausland lebende Sükür sei Gülen-Anhänger und damit "Mitglied einer bewaffneten Terrororganisation". Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldet wird auch Sükürs Vater Selmet gesucht. Es heißt, auch eine Anmeldung bei Interpol zur internationalen Fahndung nach dem Sportstar werde vorbereitet. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit dem Putschversuch gegen den türkischen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan vor vier Wochen. Weil Erdogan den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen als geistigen Führer und Hauptverantwortlichen für den Putsch sieht, hat er allen den Kampf angesagt, die er für Anhänger Gülens hält. Tausende Polizisten, Militärangehörige, Lehrer wurden verhaftet, vor kurzem kamen die Unternehmer dran, jetzt geht es offenbar um Fußballer. Im Juni begann in Istanbul ein Prozess gegen Sükür, dem vorgeworfen wird, Präsident Erdogan und dessen Sohn Bilal beleidigt zu haben. Dem Verfahren blieb Sükür fern. Schon im Februar waren ihm beleidigende Äußerungen gegenüber Präsident Erdogan vorgeworfen worden. Sükur saß einst als Abgeordneter für Erdogans Partei AKP im Parlament. 2013 verließ er die Partei. Nach der Verkündung des Haftbefehls wurde Sükür weder in seinem Haus in Istanbul, noch in seinem Geburtsort Adapazan in der Provinz Sakarya angetroffen. Medienberichten zufolge hat der "Bulle vom Bosporus" bereits im vergangenen Jahr zusammen mit seiner Familie das Land verlassen. Er soll in den USA leben.
Rückfragen & Kontakt: Bayerischer Rundfunk
http://www.br.de/nachrichten/hakan-100.html
„Türkische Diplomaten verweigern Rückruf aus Ankara“
ORF.at-Network 11.August 2016
Mehrere türkische Diplomaten widersetzen sich nach dem gescheiterten Putsch ihrer Zurückbeorderung in die Heimat und suchen Asyl im Ausland. Außenminister Mevlüt Cavusoglu drohte ihnen heute mit rechtlichen Schritten. Die Frist ist verstrichen, bis zu der die Diplomaten in die Türkei zurückkehren sollten, um sich den Ermittlungen der Behörden zu stellen. Cavusoglu sagte dem Fernsehsender NTV, zwei türkische Staatsbedienstete in Bangladesch seien nach New York geflohen. Zudem hätten sich zwei in Griechenland stationierte Militärattaches nach Italien abgesetzt. Die türkische Regierung warte zudem noch immer auf eine Antwort der USA bezüglich eines türkischen Offiziers, der zu einer NATO-Einrichtung in den USA entsandt worden war und nun in den Vereinigten Staaten um Asyl bitte. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan forderte von den USA zudem erneut die Auslieferung des Predigers Fethullah Gülen, den er für den Putschversuch vom 15. Juli verantwortlich macht. Erdogan sagte nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu: „Früher oder später werden die Vereinigten Staaten von Amerika eine Entscheidung treffen: entweder die Türkei oder Fetö.“ Fetö ist die türkische Abkürzung für die Gülen-Bewegung, die die Türkei als Terrororganisation einstuft.
Rückfragen & Kontakt: ORF.at-Network
http://orf.at/stories/2353513/
IS-Milizen prahlen mit Waffen und ID-Karten aus den USA
Sputniknews Artikel vom 08.August 2016  13:11 Uhr
Screenshot 8. 8. 2016
Quelle: https://twitter.com/siteintelgroup
Dschihadisten der Terroristenmiliz „Islamischer Staat“ haben
im Internet Fotos von im Afghanistan „beschlagnahmten“
US-Waffen und Militärausrüstung veröffentlicht, meldet Reuters.
Auf den Fotoaufnahmen sind unter anderem ein Granatwerfer, Munition, Funkgeräte und die Identifikationskarte eines US-Soldaten und Spezialisten namens Ryan Larson zu sehen. Es sei unklar, wann und wie die Aufnahmen entstanden, zudem Larson immer noch im Dienst sei, teilte US-Militärsprecher Ron Flesvig mit. „Larson gehört zu einer Einheit, die an einer gemeinsamen Operation mit den afghanischen Streitkräften teilnimmt. Die ID’s der Soldaten und ein Teil der Ausrüstung wurden nach der Operation zurückgelassen“, so Flesvig. Zuvor war berichtet worden, dass die davor verfeindeten Terrororganisationen IS („Islamischer Staat“, auch Daesh) und die Taliban eine „regionale Waffenruhe“ geschlossen haben, um gemeinsam gegen die US- und Regierungstruppen vorzugehen. Der IS stellt derzeit eine der größten Gefahren für die globale Sicherheit dar. Innerhalb von drei Jahren brachten die Terroristen weite Teile Syriens und des Irak unter ihre Kontrolle. Sie versuchen außerdem, ihren Einfluss auf Afghanistan auszudehnen.
Rückfragen & Kontakt: Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya
http://de.sputniknews.com/panorama/20160808/312005210/islamischer-staat-demonstriert-seine-us-waffen.html
IS-Terroranschlag in Belgien 02. August
Wikipedia - Liste terroristischer Ereignisse (Islamischer Staat) 02. August 2016
Ein Mann verletzt vor einer Polizeiwache zwei Polizistinnen mit einer Machete wobei er Allahu Akbar rief. Er wurde während des Angriffs von Polizisten erschossen. Der Anschlag forderte 2 Verletzte Polizistinnen.
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_terroristischer_Ereignisse_(Islamischer_Staat)
Mann greift Polizistinnen mit Machete an
n-tv.de, chr/AFP/dpa  Samstag, 06. August 2016
Sicherheitskräfte sichern den Tatort in Charleroi .
Quelle: guardian.ng/two-belgian-police-hurt-by-machete
In Charleroi geht ein ein Mann vor einer Polizeiwache mit einer
Machete auf zwei Polizistinnen los. Eine der Frauen wird
schwer verletzt, der Angreifer mit einem Schuss niedergestreckt.
Möglicherweise liegt ein islamistischer Hintergrund vor.
In der belgischen Stadt Charleroi hat ein Mann zwei Polizistinnen mit einer Machete angegriffen und verletzt. Die Polizei der Stadt teilte auf Twitter mit, der Angreifer habe während der Attacke "Allahu Akbar" gerufen - "Gott ist groß". Ein dritter Polizist schoss den Mann nieder. Er verstarb nach Angaben der Polizei wenig später in einem Krankenhaus. Eine der beiden Polizistinnen erlitt den Angaben zufolge schwere Verletzungen im Gesicht. Sie sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Lebensgefahr bestehe nicht. Die zweite Beamtin wurde leicht verletzt. Der Angriff ereignete sich demnach vor einer Polizeiwache in der Stadt. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. Auch über die Identität des Angreifers wurden keine Informationen mitgeteilt.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
 http://www.n-tv.de/panorama/Mann-greift-Polizistinnen-mit-Machete-an-article18359141.html
Lopatka in „profil“: „Kern lebt in Schwarz-Weiß-Welt“
OTS0003, 6. Aug. 2016, 08:00
ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka © Österreichische Volkspartei - www.oevp.at
ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka
© Österreichische Volkspartei - www.oevp.at
ÖVP-Klubobmann Lopatka kritisiert Christian Kern und Angela Merkel
Wien (OTS) - In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ übt ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka Kritik an Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ). Dass ihn Kern als jemanden bezeichnet habe, der sich in einer Telefonzelle in die Luft sprenge, richte sich „seit den Vorfällen in Nizza oder jüngst in Deutschland von selbst“. Lopatka: „Schwarz-Weiß-Fernsehen gibt es seit 40 Jahren nicht mehr. Telefonzellen sind seit 20 Jahren passé. Wenn der Bundeskanzler noch in einer Schwarz-Weiß-Welt lebt und denkt, dann wirkt das gestrig.“ Im „profil“-Interview übt Lopatka auch Kritik am Führungsstil des Bundeskanzlers. Dieser hatte sich bei einer SPÖ-Veranstaltung in Vorarlberg darüber lustig gemacht, dass ÖVP-Minister in Regierungssitzungen SMS verschicken würden. Lopatka: „Der Herr Bundeskanzler spricht zwar von einem New Deal, aber sein eigenes Verhalten erinnert zwischendurch an alte Parteipolitik.“ Im Umgang mit dem Terror plädiert der ÖVP Klubobmann dafür, „auch an die Grenzen unseres Rechtssystems zu gehen“. Man dürfe „vor jenen nicht in die Knie zu gehen, die das System rechtsstaatlicher Prinzipien schamlos missbrauchen“. In der Flüchtlingsfrage stehe die ÖVP der CSU näher als der CDU. Lopatka: „Angela Merkel ist eine große Politikerin. In dieser Frage war sie zu optimistisch. Und sie bleibt mit ihrer Haltung innerhalb der EU allein.“
Rückfragen & Kontakt: Profil Redaktion GmbH.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160806_OTS0003/lopatka-in-profil-kern-lebt-in-schwarz-weiss-welt
Union und SPD gehen auf Distanz
zum größten deutschen Moscheeverband Ditib
Deutsche Welle, qu/jj (dpa, apf, kna, epd)  06. August 2016
DITIB-Zentralmoschee Köln - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
DITIB-Zentralmoschee Köln.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Angesichts der Repressionen gegen Regierungskritiker in der Türkei fordern Bundespolitiker eine klare Abgrenzung des Islamverbandes von der Politik des türkischen Präsidenten. Ditib dürfe nicht Erdogans Sprachrohr sein.
Wegen der Nähe des größten Verbandes von Moscheen in Deutschland zur Regierung des türkischen Staatspräsidenten Recip Tayyip Erdogan geht die deutsche Politik zunehmend auf Distanz zur "Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion", kurz Ditib. "Eine Zusammenarbeit mit Ditib kann nur fortgesetzt werden, wenn sich der Verband nicht von dem türkischen Präsidenten und der Regierung als unkritisches Sprachrohr instrumentalisieren lässt", sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer, der Tageszeitung "Die Welt". Ditib müsse ihre Eigenständigkeit unter Beweis stellen, "bevor weitere Kooperationsgespräche fortgeführt werden", erklärte der CSU-Politiker. Ähnlich äußerte sich die kirchen- und religionspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese. Sie erwarte von Ditib, dass der Verband "die Verhaftungswelle sowie die Einschränkungen von Demokratie und Meinungsfreiheit in der Türkei nicht rechtfertigt oder gar unterstützt". "Wir können nicht dulden, dass Erdogans Politik in deutsche Moscheegemeinden hineingetragen wird", sagte Griese der "Welt". "Gerade Ditib muss man kritische Fragen stellen, zumal wegen problematischer Freitagspredigten oder in den Fällen, in denen zu Hass und Gewalt aufgerufen wird", sagte Griese. "Da müssen notfalls auch Imame ausgewiesen werden."...
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http://www.dw.com/de/union-und-spd-gehen-auf-distanz-zum-gr%C3%B6%C3%9Ften-deutschen-moscheeverband-ditib/a-19452687
Würzburg und Ansbach:
Attentäter hatten Kontakt nach Saudi-Arabien
Spiegel.de, Andreas Ulrich  05. August 2016 14:32 Uhr
Der Axt-Attentätter von Würzburg-Heidingsfeld - Quelle: Internet - http://web.de/
Der Axt-Attentätter von Würzburg-Heidingsfeld.
Quelle: Internet - http://web.de/
Die Attentäter von Ansbach und Würzburg hatten mehrfach Kontakt zu mutmaßlichen Mitgliedern des "Islamischen Staats" (IS), und zwar über mehrere Telefonnummern, unter anderem in Saudi-Arabien. Das ergibt sich aus Chats, die deutschen Behörden vorliegen. Der wohl aus Afghanistan stammende Attentäter von Würzburg, Riaz Khan Ahmadzai, der am 18. Juli mehrere Menschen in einem Regionalzug mit einer Axt und einem Messer schwer verletzte, habe sich vor der Tat mit den Worten verabschiedet: "Wir sehen uns im Paradies." In den Chats zuvor hatte ein IS-Kontaktmann dem 17-Jährigen vorgeschlagen, mit einem Auto in eine Menschenmenge zu fahren. Dieser lehnte das mit der Begründung ab, keinen Führerschein zu besitzen. Stattdessen, so kündigte Ahmadzai an, werde er in einen Zug steigen und die erstbesten Fahrgäste angreifen. Bei dem aus Syrien stammenden Ansbacher Attentäter Mohammad Daleel gehen die Behörden davon aus, dass sein Tod am 24. Juli ein Unfall war. Er habe vermutlich den Rucksack, den er mit selbst hergestelltem Sprengstoff gefüllt hatte, in einer Menschenansammlung des Festivals abstellen und aus der Ferne zünden sollen. Kurz vor dem Anschlag habe sein Chatkontakt ihn aufgefordert, die Detonation und das anschließende Inferno zu filmen und dem IS zu schicken. Doch der Sprengsatz explodierte offenbar vorzeitig, tötete ihn und verletzte 15 Menschen. In den Chats ist die Rede davon, dass Daleel danach weitere Anschläge verüben sollte. Dafür spricht, dass er sein Bekennervideo vermummt aufnahm, und Ermittler in seiner Wohnung weiteres Material zum Bombenbau fanden.
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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wuerzburg-und-ansbach-attentaeter-hatten-kontakt-nach-saudi-arabien-a-1106207.html
UNHCR: IS nimmt 3000 Flüchtlinge im Irak als Geiseln
Spiegel.de  05. August 2016 14:29 Uhr
Terror-Miliz IS - Quelle: www.flickr.com - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Kämpfer der Terror-Miliz IS.
Quelle: www.flickr.com - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der "Islamische Staat" hat im Irak offenbar 3000 Menschen in seine Gewalt gebracht. Zwölf Flüchtlinge sollen getötet worden sein, berichtet das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.
Kämpfer der radikalislamischen Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) haben im Irak offenbar bis zu 3000 Geiseln genommen. Das berichtet das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Demnach seien zwölf Menschen getötet worden. Laut UNHCR hat der IS die Iraker am Donnerstag in seine Gewalt gebracht, als sie aus Dörfern des Hawiga-Distrikts nach Kirkuk fliehen wollten. Zuvor hatte die irakische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bereits berichtet, 100 bis 200 IS-Kämpfer hätten 1900 Zivilisten gefangen genommen. Die USA führen eine Militärkoalition gegen den IS im Irak an. 2014 hatte die Terrormiliz im Irak und Syrien große Gebiete erobert. Im Irak stießen die IS-Kämpfer auf wenig Widerstand der Sicherheitskräfte. In den von ihnen eroberten Gebieten riefen die Dschihadisten ein Kalifat aus und verübten Gräuel an der Zivilbevölkerung.
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-nimmt-3000-fluechtlinge-im-irak-als-geiseln-unhcr-bericht-a-1106254.html
FPÖ will IS ins Verbotsgesetz schreiben
ONLINE NETZWERK oe24  05. August 2016 12:59
FPÖ Parteiobmann Heinz-Christian Strache © www.hcstrache.at/
FPÖ Parteiobmann Heinz-Christian Strache
© www.hcstrache.at/
Es gebe eine "Häufung von Verbrechern, die sich auf Allah berufen"
Die FPÖ fordert angesichts der aktuellen Terror-Bedrohung ein "Sicherheitspaket" mit 5.000 zusätzlichen Exekutivplanstellen. Außerdem schlug FP-Chef Heinz-Christian Strache bei einer Pressekonferenz am Freitag eigene Gefängnisse für Islamisten vor. Den sogenannten Islamischen Staat will Strache ins NS-Verbotsgesetz aufnehmen: "Das ist der gefährliche Faschismus der Neuzeit." Letztere Forderung hatte auch FP-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer im Frühjahr erhoben. Strache forderte am Freitag weiters, Jihad-Rückkehrern die Staatsbürgerschaft abzuerkennen und sie in Untersuchungshaft zu nehmen: "So viele Verfassungsschützer haben wir gar nicht, um die Rückkehrer, die man hier frei in Österreich leben lässt, zu beobachten." Die Strafrahmen für Terrordelikte will er nötigenfalls erhöhen. Und: "Radikale Islamisten müssen notfalls auch in eigenen Gefängnissen untergebracht werden." Kritik übte der FP-Chef daran, dass Attentate zuletzt wiederholt auf psychische Erkrankungen der Täter zurückgeführt würden. Natürlich habe jemand, der Unschuldige verletzte oder umbringe, "nicht alle Tassen im Schrank", so der FP-Chef. Tatsächlich gebe es aber keine Epidemie an psychischen Erkrankungen, sondern "eine Häufung von Verbrechern, die sich auf Allah berufen". Und: "Natürlich kann man sagen, nicht jeder Moslem ist Terrorist, aber leider war fast jeder Terrorist in den letzten zehn Jahren ein radikaler Moslem."
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http://www.oe24.at/oesterreich/politik/FPOe-will-IS-ins-Verbotsgesetz-schreiben/246394548
Ex-Kämpfer: "IS will ganz Europa gleichzeitig attackieren"
ONLINE NETZWERK oe24  05. August 2016 09:53
Angeblich seien für das Vorhaben jedoch nicht genügend Kämpfer vorhanden. Ein in Bremen inhaftierter IS-Sympathisant mit deutschem Pass hat in einem Interview der "New York Times" neue Einblicke in Pläne und Absichten der Terrormiliz gegeben. Offenbar planten die Terroristen Anschläge in Deutschland und Großbritannien, verfügten aber nicht über ausreichend Kämpfer. "Sie fragten mich, ob ich nach Deutschland zurückkehren könnte, das sei es, was sie im Moment brauchten", berichtete der als Harry Sarfo bezeichnete IS-Mann. Sarfo berichtete, er sei im vergangenen Jahr vier Tage lang mit dem Auto von Bremen nach Syrien gefahren und dort mit maskierten Mitgliedern des IS-Geheimdienstes Emni zusammengetroffen. Sie hätten offen mit ihm gesprochen und ihn zur Rückkehr nach Deutschland ermutigt. "Sie sagten immer, sie wollten etwas, das zur gleichen Zeit passiert. Sie wollten eine Menge von gleichzeitigen Anschlägen in England, Deutschland und Frankreich." Die "New York Times" hat die Aussagen Sarfos mit weiteren Materialien zum IS verglichen und daraus unter anderem Erkenntnisse über die Führungsstruktur des IS gewonnen. Es gebe einen mehrschichtigen Geheimdienst unter dem Kommando des syrischen IS-Führers Abu Mohammed al-Adnani. Unter ihm operiere eine Reihe von Stellvertretern. Sie rekrutierten aus aller Welt und fügten sie zu nationalen Gruppen zusammen. Sie lernten sich oft erst am Abend vor ihrer Abreise kennen. In Europa würden scheinbar unauffällige, bisher unbescholtene Mittelsmänner zur Kontaktvermittlung genutzt. Der IS sei vermutlich stärker vernetzt, als die westlichen Geheimdienste bisher vermuteten, erklärte Sarfo. Er bestätigte US-Geheimdienstinformationen, wonach in den Ländern der Europäischen Union mehrere Hundert IS-Kämpfer lauerten. Im Sat-1-Frühstücksfernsehen erklärte er, dass viele unauffällige IS-Soldaten in Deutschland auf ihre Gelegenheit für einen Anschlag auch mehrere Jahre warten würden.
"Der IS hat es definitiv geschafft, in Deutschland Fuß zu fassen."
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http://www.oe24.at/welt/Ex-Kaempfer-IS-will-ganz-Europa-gleichzeitig-attackieren/246372010
CDU-Politikerin fordert Anti-Scharia-Erklärung
Handelsblatt  04. August 2016 08:40 Uhr
Kundgebung gegen islamischen Sittenterror - Quelle: www.flickr.com - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Kundgebung gegen islamischen Sittenterror - Keine Scharia-Polizei in Deutschland.
Quelle: www.flickr.com - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Versucht die türkische Regierungspartei AKP die CDU zu unterwandern? Für Erika Steinbach ist das eine ausgemachte Sache. Die Unionspolitikerin räumt allerdings ein, es gebe sehr wenige Muslime in den eigenen Reihen.
Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hat sich besorgt über eine mögliche Einflussnahme der türkischen Regierungspartei AKP auf die CDU geäußert. „Muslimische Neumitglieder müssen nach meiner festen Überzeugung eine Anti-Scharia-Erklärung unterschreiben“, sagte die Menschenrechtssprecherin der Unionsfraktion im Bundestag der „Huffington Post“. Neumitglieder müssten „mit ihrer Unterschrift versichern, dass die (islamische Rechtsprechung) Scharia nicht über dem Grundgesetz steht und sie keiner Organisationen angehören, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird“. Das erleichtere bei Aufdeckung den Parteiausschluss, argumentierte Steinbach. „Ditib, die Grauen Wölfe, Milli Görüs, UETD und andere schicken vor allem junge Muslime in die Parteien.“ Sie sollten sich dort nach Ansicht Steinbachs engagieren, um Schritt um Schritt Einfluss zu gewinnen. Migranten aus dem CDU-Netzwerk „Union der Vielfalt“ hatten zuletzt 3n einem offenen Brief an die Parteiführung vor einer Einflussnahme der AKP von Präsident Recep Tayyip Erdogan auf die Union gewarnt, wie die „Bild am Sonntag“ berichtete. CDU-Generalsekretär Peter Tauber betonte daraufhin, seine Partei stehe auch Menschen nicht-christlichen Glaubens offen. Tauber stellte zugleich klar: „Was nicht geht: Unter dem Dach der CDU Meinungsverschiedenheiten innerhalb von Religionen auszutragen.“
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http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/steinbach-fuerchtet-akp-cdu-politikerin-fordert-anti-scharia-erklaerung/13968530.html?navi=POLITIK_2_TOP-NEWS_13968530
So funktioniert das ISIS-Terrornetzwerk in Europa
ONLINE NETZWERK oe24  04. August 2016 06:49
Quelle: www.worldtorahnews.com
Kämpfer der Terror-Miliz IS.
Quelle: www.worldtorahnews.com
Ein brisanter Bericht der New York Times enthüllt, wie ISIS in Europa vorgeht.
Von der Terror-Miliz ISIS geht weiterhin eine immense Gefahr aus. Die Jihadisten konnten nicht nur im Irak und in Syrien ein Kalifat ausrufen, sondern führen auch wiederholte Male Terror-Anschläge außerhalb ihres eigenen Machtbereichs aus. Ein Bericht der New York Times hat nun enthüllt, wie das Terror-Netzwerk in Europa vorgeht. Im Kern des Artikels steht dabei ein Interview mit dem deutschen ISIS-Kämpfer Harry Sarfo, der mittlerweile in Haft sitzt. Bekannt wurde Sarfo durch ein Propagandavideo, in dem auch der österreichische Jihadist Mohamed Mahmoud auftritt. Sarfo erklärt im Interview mit der NYT nicht nur, wie Videos in Syrien entstehen, sondern liefert auch brisante Details über das Terror-Netzwerk in Europa. So soll es mehrere Undercover-Terroristen in Europa geben, die aber nicht selbst zuschlagen. Hinter den Auslandsoperationen der ISIS soll dabei Abu Muhammad al-Adnani, nach Kalifen al-Baghgdadi eines der ranghöchsten ISIS-Mitglieder stehen. Sarfo sei bereits nach zwei Tagen in Syrien angesprochen worden, ob er einen Anschlag in Deutschland durchführen wolle, der Kämpfer verneinte.
Quelle: Islamic State Video - Twitter
Screenshot: Propagandavideo des IS über die geplanten Eroberungen bis 2010.
Quelle: Islamic State Media - Twitter
Wie Sarfo weiter berichtet, soll einer seiner Begleiter sich nach der Situation in Frankreich erkundigt habe, woraufhin die Männer anfingen zu lachen. Die ISIS-Miliz hätte in Frankreich nämlich bereits mehr als genug Leute platziert. Wenige Monate später tötete eine Pariser IS-Zelle 130 Menschen. Die ISIS-Rekrutierter würden vor allem auf Kriminelle zugehen, so Sarfo weiter. Diese hätten nämlich bereits Zugang zu kriminellen Strukturen. Der deutsche Jihadist erzählt weiter, dass ISIS gezielt Anschlagsplaner nach Europa entsendet. Diese würden die Angriffe aber nicht selbst in Auftrag geben. Sie suchen vielmehr neue, radikalisierte Konvertiten, die von den Geheimdiensten noch nicht überprüft werden. Diese sauberen Mittelsmänner würden dann Kontakt zu radikalen Islamisten im Westen aufnehmen, die zu einem Anschlag bereit sind.
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http://www.oe24.at/welt/So-funktioniert-das-ISIS-Terrornetzwerk-in-Europa/246216956
Von der Leyen will Bundeswehr vorbereiten
n-tv.de, hvo/dpa  Mittwoch, 03. August 2016
Soldat der Bundewehr mit Helm und Gewehr © www.bundeswehr.de
Soldat der Bundewehr mit Helm und Gewehr.
© www.bundeswehr.de
Ursula von der Leyen will die Bundeswehr auf einen Einsatz im Terrorfall vorbereiten. Die SPD wirft ihr vor, nicht ganz uneigennützig zu handeln.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen treibt gegen den Widerstand der SPD ihre Pläne für gemeinsame Anti-Terror-Übungen von Bundeswehr und Polizei voran. "Wichtig ist, dass man vorbereitet ist", sagte sie bei einem Besuch des Kommandos Territoriale Aufgaben in Berlin, das für Einsätze im Inland zuständig ist. Die SPD warf der CDU-Politikerin vor, sich innenpolitisch profilieren zu wollen. "Ursula von der Leyen versucht mit aller Macht, den Einflussbereich der Bundeswehr auf das Inland auszuweiten", sagte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley. "Den schwierigen Job, für unsere öffentliche Sicherheit zu sorgen, sollten wir denen überlassen, die sich damit auskennen." Und das sei die Polizei, die einen hervorragenden Job leiste. Die Koalition streitet seit den Gewalttaten von München, Ansbach und Würzburg wieder heftig über Bundeswehreinsätze im Inland. Von der Leyen hatte nach dem Amoklauf in München 100 Soldaten in Bereitschaft versetzen lassen, weil die Polizei zunächst von einer "akuten Terrorlage" ausging. Sie will nun gemeinsame Anti-Terror-Übungen von Bundeswehr und Polizei organisieren. Im Grundgesetz gibt es keine klare Regelung zu Bundeswehreinsätzen bei Terrorattacken. Das Bundesverfassungsgericht hat 2012 allerdings entschieden, dass bei großen Anschlägen der Einsatz von Soldaten zur Unterstützung der Polizei von der Verfassung gedeckt wäre.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Von-der-Leyen-will-Bundeswehr-vorbereiten-article18334761.html
Frankreich beschließt Nationalgarde
Frankfurter Allgemeine  03. August 2016
Eine neue Nationalgarde soll in Frankreich beim Schutz vor Terroranschlägen helfen. Die regulären Sicherheitskräfte sind nach Monaten des Ausnahmezustands stark belastet. Doch der Begriff „Garde nationale“ ist in Frankreich vorbelastet.
Frankreich will als Reaktion auf die Terroranschläge eine Nationalgarde mit 84.000 Reservisten aufbauen. Diese Stärke solle bis zum Jahr 2019 erreicht werden, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve am Dienstag nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts im Pariser Élyséepalast. Die Nationalgarde könne dann die bisher vom Militär gestemmten Anti-Terror-Einsätze im Inland übernehmen, so der Minister. Bis zu 10.000 Soldaten patrouillieren derzeit in französischen Städten, der Einsatz bindet viele Ressourcen des Militärs. Präsident François Hollande hatte die Idee einer Nationalgarde schon nach den Pariser Anschlägen im November erwähnt, nach der Attacke am Nationalfeiertag (14. Juli) in Nizza trieb er sie nun voran. Vergangene Woche kündigte Hollande das Vorhaben offiziell an und erklärte, dass die Nationalgarde so schnell wie möglich geschaffen werden solle. Grundlage sollen bestehende Reserveeinheiten des Militärs und der Polizei sein.
Rückfragen & Kontakt: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
http://www.faz.net/aktuell/frankreich-beschliesst-nationalgarde-zum-schutz-vor-terror-14370190.html
Hisbollah prognostiziert weitere Anschläge in Europa
ONLINE NETZWERK oe24  03. August 2016 19:19
Scheich Naim Kassem - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Scheich Naim Kassem.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Irak und Syrien könnten nach Einschätzung der radikalislamischen Hisbollah-Bewegung als Staaten zerfallen. Bisher habe dies in beiden Ländern verhindert werden können, sagte der stellvertretende Hisbollah-Chef Scheich Naim Kassem in einem Interview. Man müsse aber weiter besorgt sein, dass andere Länder die Spaltung vorantrieben. Der syrische Staatschef Bashar al-Assad sei der beste Schutz dagegen, hieß es weiter. Die vom Iran unterstützte libanesische Schiiten-Miliz kämpft wie der Iran und Russland an der Seite von Präsident Bashar al-Assad im syrischen Bürgerkrieg. Dabei sind Hunderte Mitglieder der Organisation getötet worden. In den vergangenen Wochen konzentrierten sich die Kämpfe immer stärker auf die Millionenmetropole Aleppo. Kassem sagte, die Offensive der Assad-Truppen und ihrer Alliierten ziele vor allem darauf ab, die Straße zwischen Aleppo und der Stadt Idlib zu unterbrechen, um zwei Rebellengebiete zu trennen und Nachschub aus der Türkei für die Aufständischen zu unterbinden. "Eine Befreiung von Aleppo ist ein anderes Ziel, das nicht so schnell vonstattengehen könnte", sagte Kassem. Europa sagte der Hisbollah-Chef weitere Anschläge der sunnitischen Extremistenmiliz Islamischer Staat voraus. Der IS werde alle Mittel nutzen, um seine Ziele zu verwirklichen. "Die Schmerzen der Europäer sind groß und werden immer mehr zunehmen."
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/Hisbollah-prognostiziert-weitere-Anschlaege-in-Europa/246167697
ISIS droht Papst Franziskus
ONLINE NETZWERK oe24  03. August 2016 09:16
Papst Franziskus © Catholic Church England/flickr.com  
Papst Franziskus © Catholic Church England/flickr.com  
Die Jihadisten der ISIS-Miliz erklären den Kirchen den Krieg. Nach dem Mord an einem Priester in Frankreich widmet sich die Terror-Miliz in ihrem Propaganda-Magazin "Dabiq" dem Hass auf das Christentum. Man werde alle Ungläubigen bekämpfen und befinde sich bereits in einem „heiligen Weltkrieg“.Dabei richtet sich ISIS auch direkt gegen Papst Franziskus. Dieser hatte erst am Sonntag davor gewarnt, den Islam mit Terrorismus gleichzusetzen. "Ich mag nicht von islamistischer Gewalt sprechen", sagte das Oberhaupt der Katholiken auf dem Flug vom Weltjugendtag in Krakau nach Rom. Auch Katholiken begingen Verbrechen. Die Jihadisten widersprechen dabei dem Papst. Man befinde sich sehr wohl in einem Glaubenskrieg, ISIS würde einen Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen führen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche solle nicht länger um den heißen Brei herumreden und die Dinge klar ansprechen, so die Jihadisten weiter. Die Anweisungen im Koran seien eindeutig: „Tötet die Ungläubigen!“
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/ISIS-droht-Papst-Franziskus/246093064
Schutzmaßnahmen in Incirlik verstärkt
n-tv.de, shu/AFP  Dienstag, 02. August 2016
Der Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Türkei. - Quelle: SouthFront Analysis & Intelligence - southfront.org
Der Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Türkei.
Quelle: SouthFront Analysis & Intelligence - southfront.org
Die Bundeswehr erhöht ihre Schutzmaßnahmen zur Sicherheit der auf dem türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik stationierten Soldaten. Damit reagiert die Armee auf Folgen des Militärputsches gegen Präsident Erdogan.
Wegen einer "latenten Gefährdungslage" auf dem türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik hat die dort präsente Bundeswehr die Sicherheitsmaßnahmen in Absprache mit den Nato-Verbündeten USA und Türkei erhöht. Wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr mitteilte, darf die Basis im Süden der Türkei vorübergehend nur "mit geschütztem Transportraum" angeflogen werden. Laut "Spiegel Online" dürfen damit nur Flugzeuge Incirlik anfliegen, die gegen Raketenangriffe geschützt sind. Die Vorsichtsmaßnahme erfolgte dem Bericht zufolge nach der Ankündigung Ankaras, dass Militär und Polizei die Einflugschneisen für den Stützpunkt derzeit nicht ausreichend sichern könnten. Die deutschen Aufklärungsflugzeuge seien aber ohnehin mit einem Raketenabwehrsystem ausgestattet.
Rückfragen & Kontakt: n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
http://www.n-tv.de/politik/Schutzmassnahmen-in-Incirlik-verstaerkt-article18327531.html
Erdogan wirft Westen Beihilfe zum Terrorismus vor
Die Welt 2. August 2016, 18:22 Uhr
Recep Tayyip Erdogan © Turkish Presidential Press Office
Recep Tayyip Erdogan.
© Turkish Presidential Press Office
Seit dem Putschversuch sei kein ausländischer Politiker in die Türkei gereist, klagt Erdogan. Stattdessen stelle sich der Westen auf die Seite von Terroristen. Auch Deutschland kritisiert er scharf.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat dem Westen vorgeworfen, Terrorismus und Staatsstreiche zu unterstützen. Der Putschversuch vom 15. Juli sei nicht nur in der Türkei, sondern auch im Ausland geplant worden, sagte Erdogan am Dienstag vor Wirtschaftsvertretern in Ankara. Es stelle sich die Frage, was für eine Art von strategischer Partnerschaft die Türkei und die USA unterhielten, wenn die Regierung in Washington die Auslieferung des islamischen Predigers Fethullah Gülen verweigere. Erdogan beschuldigt Gülen, den Putsch vor gut zwei Wochen angezettelt zu haben. Der seit 1999 in den USA im Exil lebende Gülen weist jede Verwicklung in den Umsturzversuch zurück. Auch die deutsche Haltung nach dem Putsch kritisierte Erdogan scharf. Die Türkei habe Deutschland mehr als 4000 Akten über mutmaßliche Terroristen übermittelt, aber Berlin habe nicht reagiert. Gerichte hätten dagegen sehr schnell gegen seinen geplanten Videoauftritt auf der Großdemonstration seiner Anhänger am Sonntag in Köln entschieden. Erdogan klagte erneut darüber, dass seit dem Putschversuch kein ausländischer Politiker in die Türkei gereist sei, während Frankreich und Belgien nach den dortigen Terroranschlägen Solidaritätsbesuche erhalten hätten. "Die, die wir als Freunde betrachtet haben, stellen sich auf die Seite von Putschisten und Terroristen", sagte der Präsident.
Rückfragen & Kontakt: WeltN24 GmbH
http://www.welt.de/politik/ausland/article157453147/Erdogan-wirft-Westen-Beihilfe-zum-Terrorismus-vor.html
ISIS erklärt Kirchen den Krieg
ONLINE NETZWERK oe24  02. August 2016 10:00
Wiederholt kündigt die Terrormiliz
neue Anschläge auf Kirchen und Christen an.

Nach dem Mord an einem Priester in Frankreich erklärt ISIS dem Christentum immer wieder den Krieg. Auch die aktuelle Ausgabe des ISIS-Propaganda-Magazins "Dabiq" widmet sich fast vollständig dem Hass auf Christen. "Kreuz-Anbeter" und "demokratische Heiden" müssten darüber nachdenken, woher die Feindschaft der Muslime, für die die Terrormiliz zu sprechen vorgibt, gegenüber dem Westen komme. Angriffe verborgener "Soldaten des Kalifats" gegen die "heidnischen Christen" seien bereits in Auftrag gegeben, weshalb die "Kreuzzügler" bereuen und den Islam annehmen sollten, berichtet die BILD. Der Hass auf Christen und Juden, den ISIS empfindet, stammt vermutlich aus einem Minderwertigkeitsgefühl gegenüber den älteren monotheistischen Religionen. Die christliche Dreifaltigkeit sei eine Abkehr vom Tauhid, dem arabischen Begriff für die Einheit Gottes, weshalb Christen für die Terrormiliz keine wahren Monotheisten sein können. Da Gott den Christen und Juden jedoch Offenbarungen gesandt habe, zählen sie nicht als "Ungläubige", sondern als "Völker der Schrift". Aus diesem Grund dürfen Christen und Juden im ISIS-Herrschaftsgebiet unter bestimmten Voraussetzungen, wie in etwa der Zahlung der "Dschizya" genannten Kopfsteuer, als Menschen zweiter Klasse leben. Dennoch sind Christen in den ISIS-Herrschaftsgebieten einer unerträglichen Schikane ausgesetzt, weshalb einige von ihnen zum Islam konvertieren. Dies schlachtet die Terrormiliz natürlich propagandistisch aus.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.oe24.at/welt/ISIS-erklaert-Kirchen-den-Krieg/245960988
Nur acht Prozent glauben "wir schaffen das"!
news.de, ans/kad/news.de/dpa  02. August 2016
Quelle: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/merkel-koenigreich-karikaturen
Mit einem deutlichen "Wir schaffen das" stellte sich die Bundezkanzlerin schützend vor die hundertausenden Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz suchten. Angela Merkel war sich sicher und hält auch jetzt noch an ihrer Einstellung fest. Mittlerweile drängen immerhin durch den EU-Türkei-Deal weniger Flüchtlinge in das Land. Nicht nur das glaubt die Kanzlerin zu schaffen: Auch hinsichtlich des Terrors in Deutschland äußerte sie sich auf der Jahrespressekonferenz wieder mit den berühmten drei Worten - "Wir schaffen das". Doch das sieht das Volk mittlerweile ganz anders: Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vertrauen auf diesen Satz derzeit nur acht Prozent der Bevölkerung. Von 1017 im Zeitraum vom 26. bis 29. Juli befragten Bürgern antworteten hingegen 48 Prozent: "Ich stimme ihr ganz und gar nicht zu." Die Frage war: "Wie stehen Sie dazu, dass Merkel in Bezug auf die hohe Zahl der Flüchtlinge und deren Aufnahme und Versorgung in Deutschland mehrfach gesagt hat: Wir schaffen das?" Mit der Abstufung zweier weiterer Antworten - "Ich stimme ihr eher zu" (18 Prozent) und "Ich stimme ihr eher nicht zu" (ebenfalls 18 Prozent) lautet das Gesamtergebnis: 66 Prozent der Befragten teilen Merkels Einschätzung derzeit nicht, 26 Prozent unterstützen Merkel.
Das sind die schlechtesten Werte seit dem 31. August 2015
...
Rückfragen & Kontakt: news.de GmbH
http://www.news.de/politik/855645098/angela-merkel-wir-schaffen-das-nur-acht-prozent-glauben-an-merkel-appell/1/
Kanzler Kern: "EU sitzt auf dem längeren Ast als die Türkei."
ONLINE NETZWERK oe24  2. Aug. 2016, 04:00
Quelle: www.e-hausaufgaben.de/Thema-164118-Karikatur-Tuerkei.php
"Das rote Tuch"
Quelle: www.e-hausaufgaben.de/Thema-164118-Karikatur-Tuerkei.php
Kern zu Hass-Postings aus türkischer Community:
"Morddrohungen sind meine Realität.
Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen. Schluss mit Appeasement."
Wien (OTS) - Gelassen zeigt sich Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) gegenüber Drohungen des türkischen Außenministers, den Flüchtlingsdeal mit der EU aufzukündigen. Kern sagt im Interview mit der Tageszeitung ÖSTERREICH (Dienstag-Ausgabe): "Wir sind keine Bittsteller. Die EU sitzt auf dem längeren Ast. Wir brauchen zwar die Türkei, aber diese braucht uns wirtschaftlich erst recht. Sonst steuert die Türkei auf einen Staatsbankrott zu." Kern wurde in den vergangenen Tagen aufgrund seiner kritischen Wortmeldungen über den türkischen Präsidenten Erdogan zum Opfer eines Shitstorms im Internet und zahlreicher aggressiver Hass-Postings. Gegenüber ÖSTERREICH sagt er: "Wir dürfen uns auf keinen Fall einschüchtern lassen. Drohungen, auch Morddrohungen vom rechten Rand und vom radikalen Teil der türkischen Community, sind seit zwei Monaten meine Realität." Und: "Es muss Schluss mit Appeasement sein. Natürlich muss es Demonstrationsfreiheit bei uns geben. Aber die radikalen Teile der türkischen Community bei uns müssen unsere Art zu leben respektieren."
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160802_OTS0001/kanzler-kern-in-oesterreich-eu-sitzt-auf-dem-laengeren-ast-als-die-tuerkei
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Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
HOTLINE
Tel: 0664/308 66 46
Notdienst rund um die Uhr
auch an Feiertagen und Wochenenden!
Service für Durchlauferhitzer, Gasheizöfen und Konvektoren. Thermenreparaturen bei allen gängigen Marken. Wir sind ein kleines Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Gasgerätetechnik. Vom einfachen Service bis zum kompliziertesten elektronischen Problem sind Sie bei uns in den besten Händen.
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Margaretenstrasse 142, 1050 Wien
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 Ein Termin für die Begutachtung und Erstellung eines Kostenvoranschlags für eine etwaige Reparatur ist kostenlos.
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Barmherzigen Brüder
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Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
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